Ehemalige Geisel Bar Kuperstein veröffentlicht Buch

Von Israelnetz

Nach Eli Scharabi hat auch Bar Kuperstein ein Buch über die Geiselhaft im Gazastreifen veröffentlicht. Unter dem Titel „Ungebrochen“ schildert er seine Erlebnisse als Wachmann beim Nova-Festival, wo er viele Leben rettete. Er schreibt über die Entführung und die 738 Tage des Überlebens unter grausamen Bedingungen sowie über die Rehabilitation. Am 29. März empfing ihn Staatspräsident Jizchak Herzog. Dieser sagte: „An Pessach gedenken wir an den Übergang von Sklaverei zu Freiheit. Ihre Geschichte erinnert uns an die Fähigkeit, von Drangsal zu Erneuerung überzugehen.“ (eh)

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15 Kommentare

  1. Es ist schön, dass die ehemalige Bar Kupferstein ein Buch veröffentlicht hat.

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  2. Sorry, aber ob man froh sein kann, dass dieses Buch veröffentlicht wurde, hängt immer noch davon ab, was drinsteht.

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    1. @gast
      Ob man froh darüber ist oder nicht,hängt von jedem selber ab. Kommt drauf an,ob man wirklich lesen will,was Bar Kuperstein zu erzählen hat. Oder ob man es verleugnen möchte. Oder glauben Sie,Eli Sharabi hat gelogen? Oder übertrieben? Die Welt soll ruhig wissen,was die Hamas angerichtet hat. Aber wahrscheinlich werden es sowieso nicht die lesen,die es sollten. Ist ja meistens so. Das Sie skeptisch sind,ist klar. Wahrscheinlich will Bar Kuperstein sich nur als Opfer darstellen und die armen Freiheitskämpfer als böse. Oder sehe ich das falsch?

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      1. Liebe Manu, so einen absurden Kommentar wie den des obskuren „Gastes“ sollte man einfach ignorieren. Ich jedenfalls hoffe, dass Bar Kupershteins Buch bald übersetzt wird, sodass wir – die des Hebräischen nicht mächtig sind – es lesen können!

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        1. NeverAgainIsNow
          Vielen Dank! Ich hoffe auch,daß das Buch bald übersetzt wird. Eli Sharabi hab ich schon. Und es ist sehr bewegend.
          Mich ärgern solche Kommentare nur immer.
          Viele Grüße Manu

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        2. @NeverAgainIsNow
          Hoffentlich sehr bald. Ernesto, unser Gärtner, hochgebildet, wartet auf die Übersetzung.

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    2. @ gast
      Wo steht denn jetzt etwas über „froh sein“?
      Ich bin jedenfalls sehr froh, dass Bar Kuperstein das Drama in Gaza überlebt hat. Und es interessiert mich sehr, was er uns sagen möchte. Ich werde das Buch jedenfalls lesen.

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  3. So, zweiter Versuch. Ob ein Buch lesenswert ist, hängt vom Inhalt ab, den bis jetzt niemand kennt. Oder kennt ihn einer? nein! Gibt es irgendwo anderslautende Empfehlungen? Dann bitte ich um die Namen derer in Literatur und Wissenschaft, die das behaupten. Welche Autorität/Universität behauptet, Bücher, die niemand kennt, seien empfehlendwert? Mobbing akzeptiere ich als Antwort nicht. Ist das immer noch nicht verständlich?

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    1. @gast
      Ich werde aus Ihren Kommentaren nicht schlau. Über den Inhalt dürfte es ja wohl keine Überraschungen geben. Oder meinen Sie Bar Kuperstein schreibt über einen netten Urlaub? Und was meinen Sie mit „Mobbing“? Wenn es Sie nicht interessiert, dann lassen Sie es doch. Mich interessiert jedenfalls,was Kuperstein zu sagen hat. Solche Bücher sind immer empfehlenswert. Damit jeder weiß, was diese Menschen durchgemacht haben. Sie müssen es ja nicht lesen. Werden Sie wohl auch nicht. Also ist Ihre Meinung eh unwichtig.

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    2. Vielleicht braucht es ein dritter Versuch Ihrerseits.

      Tatsache ist, dass Bar Kupferstein diese Zeit der „Gastfreundschaft“ der Hamas durch das Schreiben mit verarbeitet. Schreiben hilft vielen Menschen mit etwas fertig zu werden, seine Gedanken zu sortieren, einzuordnen. Er hat diesen Weg gewählt und ist nicht der Erste.

      Israelnetz hat keine Bewertung des Buches vorgenommen. Sie habengeschrieben, was der Inhalt ist und den wollen Sie ja wohl nicht bestreiten. Wohl auch nicht, dass diese Zeit der Gefangenschaft eine schreckliche war, auch nicht dass er eine Rehabilitation danach benötigte. Dass er das Buch „Ungebrochen“ nannte, zeigt allerdings seine Stärke.

      Noch etwas anders: wenn hier fünf Leute sich als Gast bezeichnen, dann ist es schwierig auseinander zuhalten, vor allem, wenn manche Kommentare den Geist der Kommentatoren widerspiegeln. Ich kann nicht einschätzten, welcher Gast sie sind, ein freundlich gesinnter oder einer wie unsere Hetzfraktion. Wollen Sie sich nicht einen Namen geben, wenn Sie hier sind? Von mir aus Rumpelstilzchen oder Weltmeister. Aber Gast ist – sorry – echt doof.

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      1. @Christin
        Etwas gewundert habe ich mich auch schon. Einmal gast so,dann gast so. Aber gut, wir lesen ja was der jeweilige „gast“ schreibt. Wenn er keine Idee für einen Namen hat.🤷‍♀️🤷‍♀️

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    3. @gast
      Entweder bin ich blöd oder Sie drücken sich sehr komisch aus. Wo hat bitteschön IN das Buch empfohlen. Es war nur eine Ankündigung ohne jede Bewertung. Bewerten kann man ein Buch erst nach dem Lesen. Wo also ist Ihr Problem?

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      1. Ich drücke mich glasklar aus. Oder verstehen Sie kein Deutsch? Dann geht’s auch auf Englisch. Hier werden meine sachlichen Kommentare unterdrückt und somit verzerrt. Mich hier als obskur zu bezeichnen, ist unterbelichtet. Unterlassen Sie das gefälligst und löschen Sie solche Beleidigungen!

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        1. @gast
          Wie sind Sie denn drauf? Ella hat eine einfache Frage gestellt. Warum so aggressiv? Wenn wir hier alle kein Deutsch können,dann bleiben Sie doch einfach weg und nerven nicht. Diskutieren Sie mit Ihresgleichen und hören Sie auf zu stänkern. Oder vielleicht liegt es auch an Ihnen??

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