Suche
Close this search box.

„Drei Palästinenser nach Freilassung aus israelischer Haft getötet“

Von Israelnetz

Drei Palästinenser sind am Samstag nach der Entlassung aus israelischem Gewahrsam tot im Gazastreifen aufgefunden worden. Das sagten ein Onkel eines der Toten und ein weiterer Augenzeuge der Nachrichtenagentur „Reuters“. Der Fundort befinde sich nahe des Überganges Kerem Schalom. Die drei Männer seien nackt und an den Händen gefesselt gewesen. Die Armee teilte mit, ihr sei kein Vorfall bekannt, bei dem die Palästinenser von Soldaten getötet worden sein könnten. Die drei waren am Samstag mit anderen verhört worden. Nach der Freilassung seien sie unter Beschuss geraten, sagte ein Palästinenser. (eh)

Schreiben Sie einen Kommentar

21 Responses

  1. War das ein Racheakt? Haben sie im Gewahrsam geplaudert? Wären nicht die ersten, die sich die Hamas zur Brust nimmt.

    21
    1. Muss wohl. Geplaudert bei Kaffee und Kuchen. Das hat die Hamas draußen natürlich mitbekommen. Ach ja, die Spione im Inneren auch.
      Alles andere wäre ja Spekulation.

      3
    1. Aber Matthias, Bild schreibt gut über Israel und kreidet in der BRD den Antisemitismus an.
      Ansonsten lesen wir auch nicht. Klatsch. Wobei RTL ist klaschmässig schlimmer vor den Nachrichten.
      Mit Boulevards hat Israelnetz nichts zu tun.

      4
    2. Ja? Sagt ja nichts, das der Hamas schaden könnte, denn die ist großartig.

      Was ist mit den Fakenachrichten, die wir Tag für Tag hören, die von der Hamas veröffentlichten Opferzahlen sind keine BoulevardNews? Oder die Tunnel? Sind die Einbildung der Israelis? Die Waffen in den Bettkästen in den Kinderzimmern? Alles Boulevard News?

      Die Hamas und ihre Jünger.

      4
  2. Und andere Palästinenser, die auf Suche nach Lebensmittel waren sind von der Hamas gefoltert worden.

    Was schreibt Reuters darüber? Nichts.

    Wer hat Interesse an dem Tod der drei Männer? Wohl die Hamas. Haben sie Angst, dass hier Informationen weitergeben worden sind?

    21
      1. @Brigitte
        Ja, es ist normal auf der Welt, wenn wenig da ist, dass geteilt werden sollte. Nur „teilen“ ist für viele Menschen ein Fremdwort. Hamas teilt ihre erbeuteten und gestohlenen Lebensmittel nicht, sondern bunkert sie für sich. Und sie bestrafen Zivilisten, die auch etwas davon abhaben möchte.

        4
        1. Interessiert Brigitte nicht, Ella. Die Bevölkerung ist ihr egal. Genauso wie all denen, die ihr from the river to the sea Geheule anstimmen und ein freies Palästina fordern. Aber nicht von den Schlächtern der Hamas. In Gaza gab es bis zum 7.10 keinen Juden/Israeli. Und wie ging es der Bevölkerung? Interessierte nicht. Nicht solange es den Krieg, den die Hamas anzettelte nicht gab. Da kam dann der Judenhass wieder vor. Eine Mischung von rechts, links und islamistisch.

          4
          1. @ Christin
            Ja, ich kenne das Christin. Ich hatte eine Kollegin, der war es völlig egal, dass die Hamas hunderte Tunnel gebaut haben mit Millionen von Geldern, um die Israelis feige überfallen zu können. Es hat sie auch nicht interessiert, dass die Pals auch vor dem Krieg nicht in der Lage waren, sich selbst zu versorgen, keine Felder bestellt haben um anzubauen. Immer nur mitleidig bekundeten, kein Wasser zu haben, selbst aber keine Brunnen gegraben haben. Das blühende Israel ist ja auch nicht von selbst gewachsen. Trotz Kliniken in Gaza wurden hunderte Pals in Israel behandelt. Warum jammert Palästina jetzt, wenn es jahrelang durch Israel profitiert hat und trotzdem eine Rakete nach der anderen nach Israel abgefeuert hat. Statt Tunnel zu bauen, hätten sie in so viel sinnvollere Sachen investieren können. Aber immer nur jammern. Hauptsache Israel wird gedemütigt, getreten, vernichtet. Dabei hat Israel das pal Volk mit allem versorgt. Nicht genug? Komisch, trotz UNRWA hats immer nicht gereicht. 🙈

            5
      2. Ja, Brigitte. Auf der Suche nach Lebensmittel, wie in jedem Krieg. Nur, dass die Lebensmittel eigentlich reinkommen. Und von der Hamas gestohlen werden. Und bestenfalls für teureres Geld verkauft werden.
        Aber damit haben Sie kein Problem, Brigitte? Schon klar, es ist wichtig die Hamaskämpfer bei Kräften zu halten. Die sind es ja, die für from the river to the sea-Schreihälse gebraucht werden. Ganz wie es die Hamas-Charta fordert und in dt. Unis bejubelt wird.

        Die Bevölkerung interessiert Sie zufälligerweise nicht auch noch?

        4
  3. „tot im Gazastreifen aufgefunden worden“ Sind sie also noch zu Fuß in den Gazastreifen gelangt und dort von ihren Verwandten oder sonst noch wem, erschossen worden? Soll es so interpretiert werden?

    „Der Fundort befinde sich nahe des Überganges Kerem Schalom“
    Widersprüchliche Lokalisation. Vor oder ganz kurz hinter dem Übergang?
    Wer hat den 3 Palästinensern denn den Übergang aufgeschlossen, sie also hineingelassen? Warum wurden ihnen nicht die Hände entfesselt? Wo ist ihre Kleidung geblieben?
    „Nach der Freilassung seien sie unter Beschuss geraten, sagte ein Palästinenser“
    Das muss dann ja wohl ein 4. Überlebender Augenzeuge gewesen sein?
    Trotzdem keinerlei Hinweise, wer sie unter Beschuss nahm?
    Und wieder will es keiner gewesen sein!

    7
    1. Na ja, Hamas lügt ständig der Weltpresse was vor. Außerdem haben sie in Gaza vor dem Krieg Zivilisten aufgehängt. Wie kann man an Bestien was ehrliches sehen? Das sind Schlächter.

      3
      1. Das interessiert die angeblichen Palästinafreunde nicht. Was sind schon Zivilisten. Nützliche Idioten für den Kampf gegen Israel und wenn sie nicht gehorsam sind, dann haben sie kein Lebensrecht. Das wird in dt. Unis nicht thematisiert. Da wird bei gewissen Zeitgenossen die Hamas angebetet. Es geht einzig und allein um die Vernichtung des jüdische Volkes und des jüdischen Staates. Und es geht gegen Gott.

        4
    2. @Brigitte
      Nein, sie sind nicht nackt und gefesselt von Israel nach Gaza gelaufen. Vielleicht werden ihre Brüder der Hamas sie bestraft und gefoltert haben wegen des Verhörs, um es anschließend Israel in die Schuhe zu schieben. Es finden sich immer Augenzeugen, die für Reuters Unsinn erzählen. So kommt man ins TV.

      4
  4. Palästinenser aus Gaza, die für Hamas arbeiten, verbreiten solche Geschichten oft und Reuters, DPA und AP kaufen die Stories. Man braucht sich nur die Namen anzusehen unter Bildern oder Artikeln. Es sollte dieser Hamas-Prpaganda keine Verbreitung zugestanden werden. Hamas selbst fängt Ex-Gefangene ab und je nach „Bestimmung“ werden sie verschleppt zur „Weiterverwendung“ oder wegen Verrats getötet. Erst gestern wurde der Aktivist und Komiker Amin Abet aus Jabaliya von 20 maskierten, bewaffneten Männern mit Stangen verprügelt: Kopfplatzwunde, alle Arme und Beine gebrochen, weil er sich kritisch und ironisch über Hamas auf Facebook geäußert hatte. Letzte Woche wurden mehrere Jugendliche, die von Hamas Vorräte gestohlen hatten, ebenfalls gefesselt und halbnackt mit Stangen verprügelt. Zu beiden Fällen gibt es Videos dazu von privaten accounts aus Gaza. Und ja, Hamas gestattet die Videos, weil man damit andere abschrecken und die eigene Macht beweisen will.

    18

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahren Sie mehr darüber, wie Ihre Kommentardaten verarbeitet werden.

Offline, Inhalt evtl. nicht aktuell

Israelnetz-App installieren
und nichts mehr verpassen

So geht's:

1.  Auf „Teilen“ tippen
2. „Zum Home-Bildschirm“ wählen