Diakon: Syrien droht christenfreier Raum zu werden

Von epd

Der Diakon der syrisch-orthodoxen Kirche in Berlin, Amill Gorgis, hat auf die Bedrängnis der Minderheiten in Syrien aufmerksam gemacht. Die Machthaber unter Interimspräsident Ahmed al-Schar’a verfolgten eine Islamisierung des multireligiösen und multikulturellen Landes, sagte Gorgis am Rande einer Veranstaltung des evangelischen Zentrums Oekumene in Frankfurt am Main dem Evangelischen Pressedienst (epd). „Wir haben die große Sorge, dass Syrien zu einem christenfreien Raum wird.“ In den Schulen werde im islamischen Religionsunterricht gelehrt, Christen und Juden seien „von Gott geschlagen“.

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9 Kommentare

  1. Die Machthaber unter dem ehemaligen Al Kaida Führer, der in Berlin auf rotem Teppich empfangen wurde,👺👺👺, Schande, islamisiert Syrien. Das tut mir sehr leid für Christen, wobei sie mit uns von Allah geschlagen sind. Nicht vom EWIGEN,
    Ahmed al- Scharia. Wie schade, dass Kinder im Unterricht dermaßen versaut werden. Sorry für Ausdruck. Wobei es in Gaza und PA Gebieten auch verwerflich ist, was Kinder lernen.

  2. Es kommt wie es kommen muss, wenn Islamisten an der Macht sind.
    Trump hat ihn gewürdigt als:

    „Er ist ein sehr starker Anführer.“
    „Er kommt aus einem sehr harten Ort und er ist ein harter Typ.“ Er wolle, dass Syrien „sehr erfolgreich“ werde. Al-Scharaa ( auch bekannt als Abu Mohammad al-Dscholani, ein Terrorist der Al Kaida ) „kann das schaffen, ich glaube das wirklich“, fügte Trump hinzu.

  3. Wir, meine Ehefrau, ich selbst, unser Bischof haben die große Sorge, nein die Gewissheit dass Syrien und Libanon zu einem christenfreien Raum werden.

  4. Es ist schade, dass der Übergangsmachthaber von Syrien, das Ziel verfolgt, Syrien in einen rein islamischen Staat umzugestalten.

    1. In Syrien mag es wohl sein, daß dieser failed State in einem islamistischen Einheitsbrei versinkt, im Libanon hingegen ist die religiöse Vielfalt trotz Hizbollah intakt und wird mit zunehmender Schwächung derselben stärker.
      SHALOM

      1. Ihre Antwort ist sehr interessant. Ich kenne mich leider im Libernon überhaupt nicht aus.

    2. Das wird wohl nicht auf Dauer so bleiben, denn immer mehr Muslime verlassen den Islam. Da sie in der Regel dann Christen werden, besteht Hoffnung,dass die Islamisierung scheitert. Dafür sollten wir beten.

  5. Und der Westen will es einfach nicht sehen und hören! Vielleicht weil eine immer größer werdende Mehrheit im so genannten freien Westen mit dem Ziel, die Christen los zu werden, absolut übereinstimmt? Offen wird das eher nicht ausgesprochen, aber in der Art, wie beispielsweise bibeltreues Predigen als Hassrede diskreditiert und sogar rechtlich verfolgt wird, lässt sich dieser zutiefst antichristliche Wunsch gut erkennen. Es muss uns also nicht wundern, wenn hier auch das Prinzip „der Feind meines Feinde ist mein Freund“ angewandt wird. Besonders bitter ist, dass sich auch Theologen an diesem Versuch, die Autorität des Wortes Gottes zu untergraben, beteiligen. So weit weg sind also syrische Verhältnisse nicht!

  6. @ little brother, einer der Gründe für mich, nach Israel zu gehen, dort kann ich sein, was hierzulande allmählich lebensgefährlich wird.
    SHALOM

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