Deutsche Welle setzt Partnerschaft mit jordanischem Sender aus

Von Israelnetz
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Der Radiosender „Deutsche Welle“ (DW) setzt seine Partnerschaft mit dem jordanischen Sender „Roya TV“ aus. Das gab die DW am Sonntag bekannt. Das Magazin „VICE“ hatte herausgefunden, dass „Roya TV“ antisemitische Kommentare und Karikaturen veröffentlicht hat. Guido Baumhauer, Verantwortlicher für Marketing bei der DW, entschuldigte sich für die Fehleinschätzung des Kooperationspartners. Obwohl er seine Partner überprüfe, seien dem Sender „diese widerlichen Bilder nicht aufgefallen“. Unabhängig davon steht die DW aktuell wegen Antisemitismusvorwürfen gegen eigene Mitarbeiter in der Kritik. (mls)

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4 Antworten

  1. Konntrolliert wird die DW offiziell durch einen Rundfunkrat, der eindeutig versagt hat
    Finanziert wird die DW aus dem Etat des Bundeskanzleramtes, dass sich auch nicht darum künnert, was es da mit Steuergeldern finanziert, …oder??

  2. Sehr gut!. Leider gibt es auch in D Zeitungen, die immer wieder antisemitische Karikaturen veröffentlichen, z.B. die SZ.

  3. @ christin
    Stimmt.
    @ Manfred Westphal
    Bedenken Sie bitte dass der Rundfunkstaatsvertrag nichts als schöne Worte sind. Leider können die Sender ungestraft dagegen verstoßen, weil es nicht strafbwehrt ist. Darüber sind sich fast alle gar nicht bewußt. Wenn sie die politische ideologische Besetzung vom Rundfunkrat anschauen, dann ist er nicht das geeignete Gremium für Konsequenzen bei einem Verstoß gegen den Rundfunkstaatsvertrag und das Neutralitätsgebot.

    1. Es gibt schon Möglichkeiten: Der Presserat geht gegen Verstöße vor. Focus online hat nicht nur einmal seine Überschrift eines Artikels ändern müssen, um einer Strafe zu entgehen und dies ist nur ein Beispiel.

      Beim Fernsehen funktioniert es eigentlich auch. Erinnern wir uns an den Bericht der Tagesschau/Tagesthemen über die Wassersituation, Tatsachen von einem dt. Wasserspezialisten verdreht, der in D gerne anti-israelische Vorträge hält und in Ramallah lebt. Und dann verschlimmbessert, als nachgefragt wurde, warum nicht auch die Israelis dazu befragt wurde, war angeblich nicht möglich wegen Feiertagen. Im August gibt es in Israel keine Feiertage. Eine glatte Lüge der Verantwortlichen. Und selbst wenn, das Thema war nicht aktuell, man hätte ein paar Tage warten können, wenn es welche gegeben hätte und beide Seiten anhören können. Hier ist der Fernsehrat eingeschritten, hat Nachbesserungen verlangt und eine Neuaustrahlung des korrigierten Beitrags. Dies fand aber wohl nicht statt, da war der Fernsehrat dann nachlässig bei der Überprüfung.

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