Deutsche Welle bedauert fehlerhaften Beitrag

Von Israelnetz

Deutsche-Welle-Intendant Peter Limbourg hat „Fehler“ im Zusammenhang mit einem Beitrag zur Tempelberg-Kontroverse in dieser Woche eingeräumt. Wie die „Bild“-Zeitung berichtet, hatte der Sender einen Hamas-Sprecher zu Wort kommen lassen, ohne auf den Hamas-Hintergrund hinzuweisen. Die DW erklärte nun, durch einen technischen Fehler seien Einblendungen im Video nicht aufgetaucht. Gleichzeitig räumte sie jedoch ein, dass darüber hinaus eine Einordnung der Hamas als Terror-Organisation grundsätzlich gefehlt habe. Die Verantwortlichen seien „nachdrücklich ermahnt“ worden, erklärte Limbourg. (ser)

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6 Antworten

  1. Probieren kann man es ja, Israel schlecht machen zu lassen … wenn es nicht funktioniert kommt eine halbherzige Entschuldigung … eine widerliche Vorgangsweise

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  2. Hinterher! Vorher sich informieren.
    ARD und ZDF hetzen in ihren Beiträgen vom Tempelberg gegen Il. Heute schon wieder.
    “ Israel will den Tempelberg übernehmen“, sagte eine alte Palästinenserin. Wer hat ihr
    das eingeimpft?

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  3. Was von der DW in diesem Fall zu sagen ist, wird beim DLF/Köln seit Jahrzehnten praktiziert, ohne dass es je eine Entschuldigung für mangelhafte Qualität in Sendungen oder Fake News gab, auf die ich den Intendanten hinwies.
    Im Gegenteil der DLF hat seit wenigstens drei Jahrzehnten gegen ISRAEL gearbeitet. Kein Sender berichtet so umfangreich und positiv über „Palästina“, und die Terrororganisationen PLO/HAMAS. So wurden seinerzeit ständig Interviews mit dem PLO-Vertreter in Deutschland, Frangi, gebracht, der den Terror gegen ISRAEL widerspruchslos rechtfertigten konnte.
    Merkwürdig, dass Außenminister Steinmeier damals für den nicht existierenden Staat „Palästina“ in Berlin eine Botschaft einrichtete!
    PLO-Nachfolgerin wurde dann Daibes, die allerdings selten auftritt. Ein weiterer Antisemit war ebenfalls häufiger Interview-Gast: der Katholik Rupert Neudeck, der zusammen mit Mazyek (ZMD) die „Grünhelme“ gründete.
    Ein willkommener und häufig interviewter Kritiker ISRAELS ist der liberale deutsch-jüdische Geschichtsprofessor Moshe Zimmermann, der ständig konservative Regierungen Israels kritisieren darf.

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    1. Steinmeier hat ein schwaches „linkes Auge“. Dies ist wohl die Ursache dann dafür, dass der Antisemitismus von der linken Seite (pro PLO++) bei ihm Fuß fassen kann.

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