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Columbia-Studenten verherrlichen Terror

Von Israelnetz

Studenten der Columbia-Universität haben bei einer Veranstaltung am Sonntag Terror und das Massaker vom 7. Oktober gelobt. Hinter der Versammlung mit dem Namen „Widerstand 101“ stand „Apartheid Divest“, ein Bündnis von Studentenorganisationen. Redner riefen Studenten dazu auf, den bewaffneten Kampf gegen den Zionismus zu unterstützen. Es sei „nichts Falsches daran“, Mitglied, Anführer oder Kämpfer der Hamas zu sein, sagte eine Aktivistin. Der 7. Oktober zeige „das Potenzial der Zukunft Palästinas“. Ein Sprecher der Universität erklärte, der Vorfall werde untersucht. (cs)

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9 Antworten

  1. Was sagt man dazu? Werden Studenten immer dümmer und verherrlichen Gewalt und Terror?
    In der BRD werden Jüd. Studenten angegriffen.
    Ich wünsche allen Christen gesegnete Feiertage
    aus Israel. Beten wir, dass es nicht zu Zwischenfällen in der Via Dolorosa und anderswo hier kommt. Danke. Shalom

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      1. Die hat einen Pal- Freund. Auch ihre niedrige Form von Autismus macht sie sicher, was er sagt, wenn er sie überzeugt. Dann steht sie felsenfest gegen IL. Schweden besonders Malmö, ist in arabischer Hand. PS: Fliege Morgen zurück aus dem Herzensland. Muss wieder arbeiten. Es fällt mir schwer zu gehen.
        Shalom, liebe Monika

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  2. Die Anhäufung nutzlosen Wissens ohne historisch fundierte Reflexion hat absolut nichts mit Intelligenz zu tun, und schon gar nichts mit Weisheit. Diese Leute würden sogar Weisheit mit „ß“ schreiben, nur damit sie sagen könnten, dass es ein rassistisches Wort zu Gunsten der Weißen sei. Sie verschwenden ihren von Gott geschaffenen und geschenkten Intellekt zum Ersinnen von teuflischen Absurditäten. O Herr erette diese Verirrten aus ihrem tödlichen Irrtum!

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  3. Und so etwas sind die Führungskräfte von morgen. Die Terror gut heißen. Auf der Seite von Terroristen stehen. Was kommt dann, wenn diese an der Macht sind? Das Vernichten der, die sich weigern ihre Meinung zu unterstützen? Für Diktatoren ein Leichtes. Füllen wir halt die Gefängnisse und Friedhöfe.

    In D gibt es wieder mal eine Diskussion über das Tanzverbot am Karfreitag. Wir haben keinen Respekt mehr vor unserem eigenen Glauben. Dafür huldigen wir mit Lichterketten in Städten wie Frankfurt dem Islam. Ramadanbeleuchtung. Islam ja, Christentum nein. Und dann wundert man sich, dass der IS gerade zu Anschlägen auf Juden und Christen aufruft? Der Islam ist nur so stark wie das Christentum schwach ist.

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