Chinesischer Präsident Xi in Ägypten

Von Israelnetz

Der ägyptische Präsident Abdel Fattah al-Sisi hat am Mittwoch in Kairo seinen chinesischen Amtskollegen Xi Jinping empfangen. In einer gemeinsamen Erklärung bekräftigten die Politiker unter anderem, dass die „palästinensische Sache die Kernangelegenheit in Nahost“ sei. Sie befürworten eine „Zwei-Staaten-Lösung“ und einen palästinensischen Staat „entlang der Grenzen von 1967“. Zudem sprachen sie sich gegen die Umsiedlung von Palästinensern aus und kritisierten den Siedlungsbau sowie Siedlergewalt. Die Arbeit des UN-Hilfswerks für Palästina-Flüchtlinge (UNRWA) dürfe nicht beeinträchtigt werden. (df)

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10 Kommentare

  1. Was der Erzfeind Israels Xi Jinping will: eine „Zwei-Staaten-Lösung“, d.h. einen palästinensischen Terror-Staat „entlang der Grenzen von 1967“. Antisemitismus und Antiamerikanismus ist in Rotchina Staatsdoktrin.

  2. Die tugendhaften Chinesen sind für eine „Zwei-Staaten-Lösung“ im Nahen Osten. Zuhause weht ein anderer Wind. Tibeter, Ouiguren, alles, was nicht Han-Chinese ist, wird brutal unterdrückt. Die Tibeter wollen einen eigenen Staat , die Ouiguren mehr Autonomie ? Christen Religionsfreiheit ? Nix da ! Tut , was wir sagen, sagt nicht, was wir tun.

  3. Auf Jordanien folgt Ägypten. Xi Jinping sichert den arabischen Staaten rund um Israel seine Unterstützung zu einer Zwei-Staaten-Lösung zu. Ich hab die Forderung XIs nach einer Zwei-Staaten-Lösung schon bald nach dem Massaker der Hamas noch vor Augen und fand das echt krass als Antwort auf das Progrom. Ein harter Schlag für die Beziehung zwischen Israel zu China. Ist nicht davon auszugehen, dass sich die in absehbarer Zeit bessert. Al Sisi ist ein Schleimer.

  4. Ach diese gottlosen Herren. Wissen sie nicht, wie der lebendige Gott über eine Zweistaatenlösung denkt und auch keine Ahnung, was die Bibelprophetie über den Gazastreifen informiert ? Das lässt sich niemals ausradieren. Erfüllung garantiert !

  5. Für den nahen Osten interessiert sich Xi wohl kaum, wohl aber dafür, dort einen Fuß in die Tür zu bekommen. Mag sein, daß Al Sisi ein Schleimer ist, aber er ist gerissen genug, eine Schlangenzunge zu erkennen, wenn er eine vor sich hat, und ihr um den Bart zu gehen. Er wird die vitalen Wirtschaftsverbindungen zu Israel kaum riskieren für Schrott aus China.
    Ich könnte mir vorstellen, daß er wie Abdullah von Jordanien denkt:,,Red du nur, Xi, das hier ist unsere Ecke, unser Ding.“
    SHALOM

  6. Was geht den Chinesen Israel und PA Gebiete an? Selbst verüben sie an Uiguren Umerziehung/ Misshandlungen, Tibet besetzt, Griff nach Taiwan. Liefern Drohnen in den Iran und Russia. Seltsame Gestalten wollen Zweistaatenlösung m i t Terroristen?
    Ägypten/ Muslimbrüder halten sie sich noch an einen Friedensvertrag, wenn sie solche empfangen?

  7. Schon mein prophetischer Großvater lehrte mich in den Siebzigerjahren des vorigen Jahrhunderts: Hütet Euch vor der gelben Gefahr! Er hatte so recht!

    1. @little brother
      Falsch, Taiwan ist eine Demokratie, die Niederlage Chiang Kai-sheks durch die Kommunisten und der Sieg von Mao Tse-tung eine echte Katastrophe für die ganze Welt, russische und chinesische Kommunisten bedrohen Israel und die ganze Welt.

      1. Albert, nichts für ungut, aber little brother hat doch gar nicht von Taiwan geschrieben, das wäre nämlich Nationalchina, also das was vom echten, vom alten China von vor der Kulturrevolution übrig blieb, nachdem die Revoluzzer unter Mao auf dem Festland die Macht an sich gerissen hatten, nur deren Herrscher gelten als ,,gelbe Gefahr“, nicht allzu lange davor waren es noch die Japaner, die so bezeichnet worden sind von ihren Kriegsgegnern.
        SHALOM

  8. Bevor der ehrenwerte Xi Jingping für den Nahen Osten eine Zwei-Staaten-Lösung fordert, soll er diese bei sich selbst praktizieren und eine Zwei-China-Politik anstreben.

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