Chefredakteur aus Kuwait: Hamas brachte das Leid über die Palästinenser

Von Israelnetz

Der Chefredakteur der kuwaitischen Tageszeitung „Arab Times“, Achmed al-Dscharalla, hat sich am Sonntag in einem Interview in Bezug auf Gaza pro-israelisch positioniert. „Das Leid in Gaza haben die Palästinenser selbst über sich gebracht“, sagte der Pressemann dem saudischen Nachrichtensender „Al-Arabia“. Während Palästinenser in Gaza starben, habe die Hamas-Elite im Luxus gelebt. Außerdem hätten palästinensische Anführer nie den Frieden mit Israel angestrebt. Ein normalisiertes Verhältnis mit Israel, auch ohne Anerkennung eines palästinensischen Staates, befürwortete der Medienschaffende. (cb)

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28 Kommentare

  1. Herr al-Dscharalla ist ein ehrlicher Mann. Grosses Lob ! Man braucht sich nur anzusehen, wie der Gazastreifen früher ausgesehen hat. Was haben die Hamas Unterstützer jetzt davon ? Sie irren zwischen Zeltplanen und Schutt herum. Es wird weiter gelogen. Es ist gut möglich, dass niemand den Gazastreifen mehr aufbaut. Ach so, vielleicht baut ihn die Hamas ja wieder auf . Dann haben Terroristen und Mörder Beschäftigung und helfen ihrem Volk. So lohnt der Teufel seine Leute !!!!

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    1. Marita

      Hätte Al-Dscharalla das Gegenteil behauptet, wäre er für Sie gestorben.
      Um hier sinnvoll einen Kommentar schreiben zu wollen, müsste ich mit der langen Geschichte der Palästinenser, oder Pfillister oder auch römisch filastin beginnen.
      Eine 1.300 alte Geschichte wurde in 85 Jahren vernichtet.
      Marita: Dieses Volk hat sich nicht selber vernichtet!

      AlbertNola wird gleich schreiben: Al-Dscharalla bester Mann aller, wir lieben ihn.

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          1. @Brigitte
            Haben Sie wirklich verstanden, dass Hamas das Leid über ihre Bevölkerung gebracht hat? Das ist eine mutige und wahrhaftige Äusserung des kuwaitischen Chefredakteurs.
            Das kann man nur anders sehen, wenn man Befürworter von Terrorismus ist. Und die meisten der Palästinenser hat von dem ganzen Elend nichts gelernt, sie würden Hamas wieder wählen. Und sie waren Handlanger der Terroristen beim Massaker.
            Marita@ hat dazu die Prophetien gut beschrieben, dem kann ich nichts hinzufügen. Sie sind sicher sehr intelligent. Schon deshalb kann ich nicht verstehen, dass Sie den Terroristen „die Hand reichen“ wollen, sie vielleicht noch für ihre Taten mit einem eigenen Staat belohnen wollen. So leid mir die Menschen tun, ich weiß keine Lösung, wie sie aus einem Dilemma herauskommen können, das sie selbst geschaffen haben.

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          2. Albert

            ich lächle… Sie, Albert, müssten ganz einfach immer nur die Sachen schreiben, die ICH und nur ich ganz toll finde.
            Scherz. Und ein Danke, bitte weitergeben

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      1. Brigitte, leider kennen Sie sich in biblischer Prophetie nicht aus. Für mich ist einzig relevant, dass Gott Abraham und seinen Nachkommen das ganze Land zwischen Nil und Euphrat zugesprochen und verheissen hat. Nun hatte Abraham auch viele Nachkommen, die nicht zu Israel gehören. Ich nehme die Bibel ernst. Wie sollen die Grenzen verlaufen ? Siehe 4.Mose 34/1-13. Für die Zukunft im Tausendjährigen Reich : Hesekiel 47,13 bis Kap.48/35. Somit ist der Libanon auch Teil des verheissenen Landes. Dies hat sich nie erfüllt. Das bedeutet, dass es noch in der Zukunft liegt. Gott wacht über seinem Wort. Alles wird sich erfüllen, auch für den Gazastreifen. Es wird eine spannende Zeit. Israel kann sich nicht permanent von irgendwelchen feindlichen Mächten beherrschen lassen. Es muss eine deutliche Antwort geben nach allen Richtungen. Irgendwann ist die Zeit der Nationen erfüllt. Dann wird nicht mehr gekämpft. Auf dem Ölberg steht das Seven Arches Hotel (früher Intercontinental) Dort fand 1964 die Gründungsversammlung der PLO statt, wo die Auslöschung Israels beschlossen wurde. Mir ist klar, Brigitte, dass Sie sich darüber gefreut hätten, aber Gott lässt sich das nicht bieten. Sie sollten Ihre Gesinnung ändern. Lassen Sie sich warnen ! Dringende Empfehlung !

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        1. Marita

          Wenn Gott über seinem Wort wacht, wacht er dann auch über die Worte, die (s)ein Mensch spricht? Ihnen sei klar dass ich mich über die Auslöschung Israels gefreut hätte? Mit Mensch und Tieren, mit Hügeln und Wolkenkratzern weg gepustet oder wie?
          Nun erklären Sie, Israels Grenzen wären schon vor über 4000 Jahren in der Bibel geregelt worden. Kannte man da schon biblische Landvermesser, ehr nicht. Man hat den Arm weit ausgestreckt und in die Weite geblickt und hat gesagt: Das alles gehört uns von Gott versprochen. (dem Deutoronomium I-IV entnommen) Obwohl der Verkünder, der auf dem Berg stand, sehr genau wusste, dass schon hinter den Bergen ein anderes Volk gesiedelt hatte u. nannte seinen Namen, und forderte seine Kämpfer auf, es zu besiegen.
          Gründet sich dann nach Ihrer Meinung Israel und seine Grenzen, auf biblischen oder moralischen Rechten? Dann kann das Völkerrecht in die Tonne? Völkerrecht ist übrigens NICHT Staatenrecht, sondern Völkerrecht und auch nicht 2026 Gottesrecht.

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          1. Nun, Brigitte, verrücke die Grenze nicht, die deine Väter gesetzt haben. Spr. 22/28. Auch der Prophet Hosea spricht davon, dass Gott seinen Grimm ausgiesst über den, der die Grenzen verrückt. Diese Aussage müssen die Feinde buchstäblich durchleiden. Gott kann sie in seiner Gerechtigkeit nicht ungestraft lassen. Auch würde keine Nation der Welt akzeptieren, dass ihre Einwohner unter ständigen Angriffen leben müssen. Im Hebräischen ist das Verb für messen und lenken dasselbe. Lesen Sie auch Jesaja 40/12 und.folg. Gott ist in allem genial und voller Weisheit.

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          2. @Brigitte / @Marita
            Sie beide schreiben „aneinander vorbei“. Marita geht es um die (ferne) Zukunft, wie sie in der Bibel beschrieben ist, Brigitte eher um die Gegenwart/nahe Zukunft.

            @Brigitte
            Wenn Sie schon die Bibel versuchen zu zitieren, sollten Sie nicht irgendwas herausgreifen, sondern die Gesamtheit berücksichtigen. Im Buch Josua sind die damaligen Grenzen exakt beschrieben, nicht einfach nur per Armbewegung. 😉
            Was die Exaktheit angeht, sind die in der Bibel genannten Begriffe heute noch weltweit Realität für Grenzen. Lesen Sie es mal nach. 😊

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      2. Oh, Brigitte, was die Historie, die Ursprünge der Philister betrifft, könnte man sogar noch weiter zurückgehen, so um 1200 vor Christus haben die nämlich zusammen mit ein paar anderen den Seevölkern (aus dem hellenischen Raum stammend) angehörenden Invasoren den Pharao von Ägypten überfallen und die Schlacht gegen ihn verloren, die Überlebenden sind in die spätere Levante verbannt worden, haben in dem selben Gebiet, welches heute als Gazastreifen bekannt ist, das Königreich der fünf Städte gegründet und fortan ihren Nachbarn, unter anderem auch den Israeliten, das Leben schwer und mitunter zur Hölle gemacht. Selbst David und seine Nachfolger haben das nie ganz in den Griff bekommen.
        Somit sind die Philister bzw. die Palästinenser seit dem alten Testament eine ständige Gefahr für die übrigen Anrainer gewesen, nicht nur für die Juden.
        Nach der Vertreibung der Juden aus ihrer Heimat durch Hadrian, ungefähr 135 nach Christus als Folge der Ben Kochba Aufstände herrschte dort Rom und römisches Gesetz, so streng, daß sogar die Philister, die nun in der in Palästina-Syria
        umbenannten Provinz lebten, die Füße stillhielten. Den Rest über die weiteren Besatzungen von den Arabern und den Kreuzrittern mit ihrer kurzen Herrschaft und Salah ad Dins Königreich bis zu den Osmanen und deren Herrschaft bis zum Mandat des Völkerbundes und der Briten vor der Wiedererichtung Israels spare ich mir.
        Und das sind keine fälschbaren und uminterpretierbaren Internetkenntnisse wie bei Wikipedia und Co., nicht rasch zusammengetragen, sondern stammt aus Büchern, seit Jahrzehnten in meinem Besitz.

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        1. Klaus, ich danke Ihnen!
          Sehr sogar. Sonntag war hier schlechtes Wetter u. als ich Gisele Verteidigung in der Auflistung vieler israelischer Werte las (die ich ihr nicht schmälern möchte) aber ihr Vorwurf folgte, Palästinenser hätte es nie gegeben, sie hätten nie Wurzel hinterlassen, es wären nur Araber als Kolonisten gewesen mit libanesischen, syrischen arabischen Dialekten, war ich schon textlich fortgeschritten, ähnlich Ihrem Inhalt schon, nur eben „anders schön“.
          Da kam die Sonne raus u. hab’s dann gelassen.
          Warum hatten sie viele Dialekte? Weil sie die Levante über Jahrhunderte besiedelten von Sinai aufwärts über Israel nach Syrien u. bis zu Vorderasien.
          Man kann sie als Invasoren bezeichnen. Aber bedenken, dass Völkerwanderungen damals normal waren. Die beschriebene Region war wohl eine klimatisch-fruchtbare Region, wasserreich. Furchtbar viele Kriege über Jahrhunderte.

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      3. @Brigitte: Die Palästinenser haben keine lange Geschichte und sind auch nicht mit den Philistern gleichzusetzen oder von ihnen abstammend. Die Palästinenser sind eine nationale Ethnie und die Philister ein historisches Seefahrer Volk. Die Palästinenser Identität wurde erst ab 1948 tatsächlich zu einer „festen Grösse“; und ist zu differenzieren von den Menschen, die seit dem 2. Jhdt. in Syria Palaestina lebten und Juden, Griechen, Römer, Araber und Christen waren. Jahrhunderte später dann noch Muslime.

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        1. Darüber gibt es in der Forschung verschiedene abweichende Ansichten und Theorien, die aber alle in die gleiche Generalrichtung zeigen, nämlich daß die Philister/Palästinenser keine in der Levante indigen ansässige Volksgemeinschaft sind, sondern eher aus dem hellenischen Raum und den Gebieten um das schwarze Meer stammen, aber über die Jahrhunderte sozusagen arabisiert wurden.
          SHALOM

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  2. Sehr interessant, diese Aussage.
    Es scheint, daß nicht alle moslemischen Medienschaffenden ihre Murmeln in die israelfeindliche Tonne gekloppt haben.
    SHALOM

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  3. Um festzustellen , dass Hamas Unglück über die Palästinenser gebracht hat, muss man nicht pro-israelisch sein. Es genügt, sich an die Fakten zu halten.

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  4. Hallo,
    es lohnt sich, bzgl. Gaza einmal Zefanja 2,4ff. zu lesen. Dr. Roger Liebi, ein Schweizer Theologe, spricht in diesem Zusammenhang von Prophetien, die sich schrittweise erfüllen würden.

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    1. Jürgen Daub
      Genau diese Stelle hatte ich mal in einem anderen Bericht kommentiert. Die Foristin @Brigitte meinte,das wäre nicht das heutige Gaza. Aber das stimmt nicht. Prophezeihungen für die heutige und spätere Zeit wurden schon im alten Testament vorher gesagt. Vielen Dank,dad Sie diesen Vers jetzt auch noch einmal erwähnen. Im Übrigen sollte man das ruhig auch im Ganzen lesen. Dann versteht man es auch.
      Viele Grüße Manu

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  5. @Brigitte
    1. Nach meiner Zeitrechnung wären 85 Jahre zurück das Jahr 1941. Seit diesem Datum ist Ihrer Meinung nach die Geschichte der Palästinenser ausgelöscht worden. Nennen Sie mir bitte mal Fakten, wie sie diese sogenannte Auslöschung definieren . 1964 ist ja erst der Name „Palästinenser“ ausschließlich für die arabische Bevölkerung im ehemaligen Britischen Mandatsgebiet Palästina verwendet worden. Vor der Staatsgründung Israels waren Juden, Araber und Christen im britischen Mandatsgebiet „Palästinenser“- so stand es auch in dem Pass! Und bis 1967 hatten die ägyptischen Besatzer im Gazastreifen das sagen. Wer soll das denn für den Untergang einer palästinensischen Kultur verantwortlich sein? Es ist so was von haarsträubend wie Sie argumentieren.

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    1. Hallo Grace, herzlich willkommen im Forum.

      Deine Argumentation ist vollkommen korrekt, diese haben viele von uns schon so geschrieben. Kommt bei Brigitte nicht an. Aber es ist gut, dass es immer wieder jemand klarstellt, denn nur so können wir dagegen angehen, dass Uninformierte dieses Nakba-Lügenkonstrukt glauben. Und mit der Hoffnung spielen Zeitgenossen wie Brigitte.

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  6. „Die Palestinenser“ – es sind Araber mit ägyptischen, libanesischen, syrischen etc. Dialekten – „haben das Leid in Gaza selbst über sich gebracht“, so sagt es der Chefredakteur einer kuwaitischen Zeitung. Und er hat Recht.
    Ich frage mich immer wieder: Worin ist die Missgunst auf den einzigen Jüdischen Staat, auf Israel, begründet? Wenn doch tatsächlich über 50 islamisch kolonialisierte Staaten existieren?
    Ist das Neid, Gier oder Größenwahn? Oder alles zusammen?

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  7. @ Gisele

    Alles zusammen! Und noch vieles mehr! Psychoanalytiker können sich daran die Zähne ausbeißen, ohne jemals alle Motive aufdecken zu können.

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