Chefredakteur aus Kuwait: Hamas brachte das Leid über die Palästinenser

Von Israelnetz

Der Chefredakteur der kuwaitischen Tageszeitung „Arab Times“, Achmed al-Dscharalla, hat sich am Sonntag in einem Interview in Bezug auf Gaza pro-israelisch positioniert. „Das Leid in Gaza haben die Palästinenser selbst über sich gebracht“, sagte der Pressemann dem saudischen Nachrichtensender „Al-Arabia“. Während Palästinenser in Gaza starben, habe die Hamas-Elite im Luxus gelebt. Außerdem hätten palästinensische Anführer nie den Frieden mit Israel angestrebt. Ein normalisiertes Verhältnis mit Israel, auch ohne Anerkennung eines palästinensischen Staates, befürwortete der Medienschaffende. (cb)

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12 Kommentare

  1. Herr al-Dscharalla ist ein ehrlicher Mann. Grosses Lob ! Man braucht sich nur anzusehen, wie der Gazastreifen früher ausgesehen hat. Was haben die Hamas Unterstützer jetzt davon ? Sie irren zwischen Zeltplanen und Schutt herum. Es wird weiter gelogen. Es ist gut möglich, dass niemand den Gazastreifen mehr aufbaut. Ach so, vielleicht baut ihn die Hamas ja wieder auf . Dann haben Terroristen und Mörder Beschäftigung und helfen ihrem Volk. So lohnt der Teufel seine Leute !!!!

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    1. Marita

      Hätte Al-Dscharalla das Gegenteil behauptet, wäre er für Sie gestorben.
      Um hier sinnvoll einen Kommentar schreiben zu wollen, müsste ich mit der langen Geschichte der Palästinenser, oder Pfillister oder auch römisch filastin beginnen.
      Eine 1.300 alte Geschichte wurde in 85 Jahren vernichtet.
      Marita: Dieses Volk hat sich nicht selber vernichtet!

      AlbertNola wird gleich schreiben: Al-Dscharalla bester Mann aller, wir lieben ihn.

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          1. @Brigitte
            Haben Sie wirklich verstanden, dass Hamas das Leid über ihre Bevölkerung gebracht hat? Das ist eine mutige und wahrhaftige Äusserung des kuwaitischen Chefredakteurs.
            Das kann man nur anders sehen, wenn man Befürworter von Terrorismus ist. Und die meisten der Palästinenser hat von dem ganzen Elend nichts gelernt, sie würden Hamas wieder wählen. Und sie waren Handlanger der Terroristen beim Massaker.
            Marita@ hat dazu die Prophetien gut beschrieben, dem kann ich nichts hinzufügen. Sie sind sicher sehr intelligent. Schon deshalb kann ich nicht verstehen, dass Sie den Terroristen „die Hand reichen“ wollen, sie vielleicht noch für ihre Taten mit einem eigenen Staat belohnen wollen. So leid mir die Menschen tun, ich weiß keine Lösung, wie sie aus einem Dilemma herauskommen können, das sie selbst geschaffen haben.

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      1. Brigitte, leider kennen Sie sich in biblischer Prophetie nicht aus. Für mich ist einzig relevant, dass Gott Abraham und seinen Nachkommen das ganze Land zwischen Nil und Euphrat zugesprochen und verheissen hat. Nun hatte Abraham auch viele Nachkommen, die nicht zu Israel gehören. Ich nehme die Bibel ernst. Wie sollen die Grenzen verlaufen ? Siehe 4.Mose 34/1-13. Für die Zukunft im Tausendjährigen Reich : Hesekiel 47,13 bis Kap.48/35. Somit ist der Libanon auch Teil des verheissenen Landes. Dies hat sich nie erfüllt. Das bedeutet, dass es noch in der Zukunft liegt. Gott wacht über seinem Wort. Alles wird sich erfüllen, auch für den Gazastreifen. Es wird eine spannende Zeit. Israel kann sich nicht permanent von irgendwelchen feindlichen Mächten beherrschen lassen. Es muss eine deutliche Antwort geben nach allen Richtungen. Irgendwann ist die Zeit der Nationen erfüllt. Dann wird nicht mehr gekämpft. Auf dem Ölberg steht das Seven Arches Hotel (früher Intercontinental) Dort fand 1964 die Gründungsversammlung der PLO statt, wo die Auslöschung Israels beschlossen wurde. Mir ist klar, Brigitte, dass Sie sich darüber gefreut hätten, aber Gott lässt sich das nicht bieten. Sie sollten Ihre Gesinnung ändern. Lassen Sie sich warnen ! Dringende Empfehlung !

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      2. Oh, Brigitte, was die Historie, die Ursprünge der Philister betrifft, könnte man sogar noch weiter zurückgehen, so um 1200 vor Christus haben die nämlich zusammen mit ein paar anderen den Seevölkern (aus dem hellenischen Raum stammend) angehörenden Invasoren den Pharao von Ägypten überfallen und die Schlacht gegen ihn verloren, die Überlebenden sind in die spätere Levante verbannt worden, haben in dem selben Gebiet, welches heute als Gazastreifen bekannt ist, das Königreich der fünf Städte gegründet und fortan ihren Nachbarn, unter anderem auch den Israeliten, das Leben schwer und mitunter zur Hölle gemacht. Selbst David und seine Nachfolger haben das nie ganz in den Griff bekommen.
        Somit sind die Philister bzw. die Palästinenser seit dem alten Testament eine ständige Gefahr für die übrigen Anrainer gewesen, nicht nur für die Juden.
        Nach der Vertreibung der Juden aus ihrer Heimat durch Hadrian, ungefähr 135 nach Christus als Folge der Ben Kochba Aufstände herrschte dort Rom und römisches Gesetz, so streng, daß sogar die Philister, die nun in der in Palästina-Syria
        umbenannten Provinz lebten, die Füße stillhielten. Den Rest über die weiteren Besatzungen von den Arabern und den Kreuzrittern mit ihrer kurzen Herrschaft und Salah ad Dins Königreich bis zu den Osmanen und deren Herrschaft bis zum Mandat des Völkerbundes und der Briten vor der Wiedererichtung Israels spare ich mir.
        Und das sind keine fälschbaren und uminterpretierbaren Internetkenntnisse wie bei Wikipedia und Co., nicht rasch zusammengetragen, sondern stammt aus Büchern, seit Jahrzehnten in meinem Besitz.

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  2. Sehr interessant, diese Aussage.
    Es scheint, daß nicht alle moslemischen Medienschaffenden ihre Murmeln in die israelfeindliche Tonne gekloppt haben.
    SHALOM

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  3. Um festzustellen , dass Hamas Unglück über die Palästinenser gebracht hat, muss man nicht pro-israelisch sein. Es genügt, sich an die Fakten zu halten.

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