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20 Kommentare
Das ein Café in Israel schließen muss wegen der Randale ultraorthodoxer Juden ist schrecklich.
Eine gute und richtige Entscheidung!
Lieber Gruß Martin
Nein, es ist eine falsche Entscheidung, Israel ist ein säkularer Staat mit religiösen Untertönen, keine verdammte Theokratie.
Wie so was aussieht, dafür gibt der Iran ein anschauliches Beispiel .
Wir Leben nicht für das Gebet, wir leben für das Leben, und dazu gehört auch Vergnügen.
@Klaus
Vergnügen ja, sagt unser Bischof, aber bitte nicht übertreiben, denn der Mensch lebt nicht vom Brot allein und unser Bischof hat immer Recht.
Plötzlich ist es ein säkularer Staat? War da nicht irgendwas mit Jüdischer Staat? Israel Kritik, der heute immer noch als Antisemitismus eingestuft wurde? Man dreht und wendet bis es eben passt. Mal so und mal so.
@Blub
„Plötzlich ist es ein säkularer Staat?“ Klaus hat geschrieben: „säkularer Staat mit religiösen Untertönen“. Ja, es ist ein jüdischer Staat, aber, wie Klaus richtig schreibt, keine Theokratie, also säkular.
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Sehr viele Israelfreunde hier im Forum üben Kritik an Israel. Aber diese ist konkret und nicht pauschalisierend.
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Ihre Aussage, dass Israel-Kritik hier im Forum als Antisemitismus bezeichnet wird, ist falsch. Selbst diese Ihre Aussage ist pauschalisiert.
Deswegen ist auch Ihre Behauptung „Man dreht und wendet bis es eben passt. Mal so und mal so.“ vollkommen ohne faktische Basis. Man kann es auch so formulieren: Sie lügen.
Lieber Klaus, der Iran ist das teuflische Gegenteil.
Die Bibel spricht ganz klar von einer Theokratie, und König Jesus wird regieren, nicht demokratisch, sondern herrlich und in Gerechtigkeit.
Lieber Gruß Martin
Mal abgesehen von Gottes Gebot „Du sollst den Feiertag heiligen“, stellt sich mir die Frage: Wie religiös soll ein Staat sein und wer entscheidet darüber?
Die Ultra-orthodoxen, die nichts für die Allgemeinheit des Landes tun, bestimmen über die Lebensart der Anderen.
Dieses Café ist nicht eins von vielen, sondern wird von Juden betrieben, die dem Glauben an Jesus verbunden sind. Und da stellt sich mir die zweite Frage: Verweigernn die Ultra-orthodoxen die Öffnung des Cafes am Shabat wegen Gottes Gebot oder stört sie vielmehr, dass die Betreiber an Jesus glauben?
Jesus selbst lehrte, dass der Sabbat für den Menschen da ist und nicht der Mensch für den Sabbat.
Traurig, dass die Haredim mal wieder gewonnen haben mit ihren aggressiven Auftritten. Aber Respekt vor der Entscheidung der Betreiber, den Frieden im Café wiederherzustellen.
In diesem Sinne Shabat Shalom!
Liebe Ella, und weitere Mitkommentatoren, ich wundere mich ja schon über die „vernichtenden“Haltung gegenüber den Ultra-orthodoxen Juden. Sie glauben an die: „… wörtliche, göttliche Offenbarung der Tora“ – damit haben sie vielen Juden und vielleicht auch Christen einiges voraus. Auch wenn sie die Wahrheit nicht erkennen können – wie sie in den 5 Büchern Mose beschrieben ist. Ich glaube, dass sie näher an der biblischen Wahrheit dran sind, als die säkularen Juden, die ja soviel menschlich für das Land tun, und sich doch von Gottes Wort sehr weit entfernt haben.
Auch wenn es durchaus möglich erscheint, dass der Sabbat nur vorgeschoben ist, und sie in Wirklichkeit auch dieses „Jesus Café“ ablehnen, ist es sehr lobenswert, dass die Betreiber dieses Cafés, jetzt in der Liebe Gottes und seines Sohnes Jesus, offen sind für alle Gäste, um säkularen Juden und orthodoxen Juden, in der Liebe des Herrn Jesus zu begegnen. Jesus ist Sieger!
Lieber Gruß Martin und ein erholsames WE!
@Untertan
Ich habe keine „vernichtende“ Haltung zu den Ultra-orthodoxen. Die Ultra-orthodoxen haben aber eine vernichtende Haltung gegenüber den Säkularen und leider auch gegen die messianisch jüdischen Gläubigen. So werfen sie mit Eiern, werfen Tische um und bedrängen die Mitarbeiter des Cafes, ganz abgesehen von aggressiven Handlungen auf Straßen usw. Und im Grunde haben Sie Martin diese vernichtende Haltung gegenüber den Säkularen und Ultras auch und Sie tun dies ja auch immer wieder kund, weil sie Jesus nicht annehmen und menschlich viel für das Land tun.
Weil die Ultras aber nun näher an der biblischen Wahrheit sind, dürfen sie bestimmen, wie das ganze Land zu leben hat? Wie soll ich das denn verstehen? Sind die Mitarbeiter des Cafes „Jews for Jesus“ nicht noch näher dran an der biblischen Wahrheit? Wäre es nicht wünschenswert, dass jeder den Glauben des Anderen akzeptiert? Es zwingt ja niemand die Ultras am Shabat in das Café zu gehen. Man muss doch ohne Aggression einen Weg finden, trotz tiefster Unterschiede zusammenzuleben.
Wo Jesus uns die Freiheit lässt, müssen es Gläubige doch auch tun. Alles andere ist Diktatur und keine Demokratie und schon gar keine Liebe zu Jesus, der freimacht von Zwängen.
Liebe Ella, danke für Ihren Kommentar!
Ich habe ja nicht gesagt, dass Sie diese Haltung haben, ich schrieb ja auch an die Mitkommentatoren. Die Haltung gegenüber den Ultra-Orthodoxen ist nicht gerade zimperlich. Es geht auch nicht darum, welche Haltung die U-Orth. gegen andere habe, ich bezog mich auf die Haltung meiner Mitkommentatoren. Liebe Ella ich bin auch nicht der Meiung, dass „Eier-Werfen u. sonstige Aggressioen richtig sind“.
Liebe Ella ich hatte 37 Jahre ein alkoholfreies Cafe – ein Banner „Jesus ist Sieger“ zierte das Cafe, ich kenne es mit Eiern beworfen zu werden, beschimpft zu werden und mehrmals die Scheibe eingeschmissen zu bekommen – von „säkularen Menschen“.
Liebe Ella ich schmeiße nicht mit Eiern, beschimpfe nicht, habe nichts gegen säkulare, orthodoxe oder Gender-Menschen, ich habe auch keine vernichtende Haltung ihnen gegenüber, aber ich möchte Ihnen die biblische Wahrheit, in Klarheit und Liebe nicht vorenthalten.
Gerade weil die Mitarbeiter des Cafes, Jesus erkennen und lieben dürfen, haben sie sich richtig entschieden, diese Haltung der U.-Orth. zu akzeptieren und Ihnen jetzt mit der Liebe Jesus zu begegnen
Ella ich sagte auch nicht, weil sie näher an der biblischen Wahrheit sind, dass sie andere bevormunden sollen oder dürfen, und über andere bestimmen dürfen.
Liebe Ella, es gibt nur einen Weg, eine Wahrheit und das Leben – in unserem gekreuzigten und auferandenen Herrn Jesus Christus – Unser Retter. Dem Schwachen (U.Orth.) zur Liebe und dem Herrn Jesus ist das absolut richtig, diese Entscheidg. zu akzept.
L.G.Martin
@Untertan
Martin, danke für die erklärende Rückmeldung. Ich entschuldige mich dafür, dass ich Ihnen eine vernichtende Haltung zu den Juden vorgeworfen habe. Nein, Sie werfen nicht mit Eiern und beschimpfen nicht, aber m.E. lassen Sie oft keine Zeile aus, den Juden eine gottlose Haltung vorzuwerfen, wenn auch in „Liebe und Klarheit.“
Aber es geht jetzt nicht darum, sich gegenseitig etwas vorzuwerfen, also ich will nicht streiten, Martin. Ich bin mit Ihnen einig, dass die Wahrheit und das Leben nur durch unseren Herrn Jesus Christus kommt. Deshalb gilt mein Respekt den mess.jüd. Christen, die richtig entschieden haben. Aber nicht um der Sache des Shabathaltens, denn das obliegt jedem, der es möchte freiwillig, sondern weil sie damit Jesu Gebot befolgen: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Ich halte nichts von dieser Gesetzmäßigkeit und Jesus tat das auch nicht.
Es tut mir leid, wenn Sie das Eierwerfen und Beschimpfen selbst erlebt haben. Vielleicht war es einfach zu viel Klarheit, die Sie an den Mann/Frau bringen wollten? Ich will und kann das nicht beurteilen, aber manchmal ist weniger mehr.😉
Soweit Alles von mir zu diesem Thema. LG Ella
Eli Birnbaum erklärt, die Entscheidung sei schmerzhaft, aber richtig. Der Klügere gibt nach, sagt unser Bischof, bester Menschenkenner von allen.
Amen! So kann der Schabat weiter geheiligt werden, die Entscheidung ist wunderbar! Gebt Hashem die Ehre!
Mattit-jahu
Also diese Brüder wollen Mission betreiben indem sie den Schabat sogar in Jerusalem vor den Augen der Orthodoxen brechen, da kann man sich nur wundern.
@Rainer
Das hat Jesus auch getan in Jerusalem, vor den Augen der religiösen Führung. Auch da hat man sich gewundert. ich gebe aber zu, dass man ein Cafe zu betreiben und zu heilen, nicht miteinander vergleichen kann.)😉
@Rainer
Also diese Brüder wollen Mission betreiben indem sie den Shabbat sogar in Jerusalem vor den Augen der Orthodoxen brechen,da kann man sich nur wundern.
Man kann sich wundern,muss man aber nicht. Das 3. Gebot: du sollst den Sabbat halten und heiligen ist nicht für die Orthodoxen gemacht,sondern um den HERRN zu ehren! Er hat alles erschaffen in 7 Tagen! Nicht die Orthodoxen.Das sind nur Menschen. Und Israel ist ein säkularer Staat. Sie müssen ja da nicht hingehen. Und dann gewaltsam dagegen zu demonstrieren zeugt nicht von großer Nächstenliebe. Die sollten sich um andere Dinge kümmern. Z.B. auch ihr Land zu verteidigen. Denn nur Heilige Schriften lesen,damit ist Israel nicht geholfen.
SORRY, In meinem Kommentar von 17.54 Uhr muss es natürlich heißen: Deshalb gilt mein Respekt den mess.jüd. GLÄUBIGEN (nicht Christen), die richtig entschieden haben.
Die Ultraorthodoxen mögen das in ihren Vierteln und Gemeinden praktizieren, die vielen anderen jüdischen Strömungen im übrigen Land aber nicht mit ihren Ansichten drangsalieren.
Seit wann interessieren sich die Haredim für die religiöse ,,Reinheit“ eines Staates, den sie doch sonst in fast allen Belangen ablehnen und verteufeln, ausser natürlich, was die ihnen zugedachten Zuwendungen und Sonderregeln betrifft. Ben Gurion dürfte wohl bereut haben, den Haredim damals für ihre Stimmen solch gewaltige Zugeständnisse gemacht zu haben, wenn er gewusst hätte, daß sie vorhaben, Israel auch unter Anwendung von Gewalt aus einer säkularen Demokratie in eine Theokratie zu transformieren. Er hätte dann wohl noch etwas gewartet mit der Wiedergründung Israels.
SHABBAT SHALOM
Es hat sich bei den Orthodoxen Jüdischen Männer immer noch nichts verändert, wie in Jesus Zeiten. Immer noch so verblendet und Stocksteif mit ihren Ansichten,
Ich habe extra nur die Männer angesprochen, da die Frauen eher zurückhaltend sind, als ihre Ehemänner.
Was ich sehr schade finde ist, dass die messianische Gläubigen Juden es sehr schwer haben unter den Orthodoxen.
Trotz allem leben Gottseidank sehr viele messianischen Menschen in Israel und dürfen ihren Glauben leben, so gut es geht.