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Britisches Innenministerium untersucht Vorwürfe der Schikane gegen Israelis

Von Israelnetz

Das britische Innenministerium untersucht Vorwürfe von antisemitischem Verhalten bei Grenzkontrollen am Flughafen von Manchester. Beamte sollen am Sonntag zwei Brüder aus Israel unbegründet über zwei Stunden festgehalten und bedrängt haben. Nach der Untersuchung soll einer noch gesagt haben: „Wir mussten sicherstellen, dass ihr hier nicht das tut, was ihr gerade in Gaza tut“. Die beiden Israelis sind Überlebende des Massakers beim Nova-Musikfestival, die in Großbritannien über ihre Erfahrungen sprechen wollten. (tko)

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9 Antworten

  1. Am Flughafen von Manchester sollen Beamte zwei Brüder aus Israel unbegründet über zwei Stunden festgehalten und bedrängt haben. Die beiden Israelis sind Überlebende des Massakers und wollten gerade in Großbritannien über ihre Erfahrungen sprechen und das geht natürlich nicht…

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  2. Unfassbar! In was für einen Welt leben wir! Diese Opfer – Täter Umkehrung, die durch die ganz Welt wie ein Pandemie, schneller als Corona – sich ausbreitet und sich im abartigen Anti-Semitismus niederschlägt, macht einen so ohnmächtig. Wenn sich der Terror bald auch so ausbreitet, dann wird es vielleicht ein Aufwachen geben… oder auch nicht! Möge G-tt diesen zweien und allen Überlebenden und ganz Israel nahe sein, Ihnen Hoffnung geben und die Gewissheit, dass Gott Gerechtigkeit schaffen wird. Am Yisrael Chai!

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  3. Einfach unglaublich! Es wird verfahren, als ob es sich bei den beiden jüdischen Brüdern um Terroristen handeln würde!
    Verkehrte und verdrehte Welt!

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  4. Waren es tatsächlich britische Einheimische oder doch Muslime? Es fällt mir schwer zu glauben das Briten sich derart unmenschlich verhalten. Mir fehlen die Worte zu diesem Vorgehen. Diese Beamten sollten bestraft werden. Opfer-Täter Umkehr wird längst auch in Deutschland praktiziert, weil wir eine kriminelle verlogene Regierung haben, die vorgibt auf der Seite Israels zu stehen, aber tagtäglich hunderte Judenfeinde nach Deutschland holt.
    Gott, gib Deinem Volk die Kraft diese Anfeindungen durchzustehen und um zu siegen!
    Shalom

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  5. Antisemitismus ist international auf dem Vormarsch und auf keine Ländergrenzen beschränkt. Ermutigt durch die aktuelle Resolution des Sicherheitsrates können es sich diese feigen Menschenverächter jetzt erlauben, vermehrt aus ihren Löchern zu kriechen, scheint doch das Anti-Israel-Bashing durch diese Verlautbarung gerade international salonfähig geworden zu sein. Hamas freut sich und kann sich entspannt zurücklehnen, erledigt doch die UN alles in Ihrem Sinne. Sind alles vornehme Damen und Herren in diesem Gremium, keine dreckigen Terroristen, die das Geschäft des Terrors bei kühlen Getränken, gutem Essen und untergebracht in Tausend-Sterne-Hotels nonchalant betreiben. Was für ein teuflischer Verein!

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  6. Wie gestört ist das denn? „sichergehen, dass ihr hier nicht das tut, was ihr gerade in Gaza tut“ ?
    So etwas zu Opfern des 7. Oktober überhaupt auszusprechen, unfassbar.
    Das können nur Komplizen der hamas sein, eine andere Erklärung finde ich keine.
    In Gaza versteckt sich derzeit die feige hamas hinter Zivilisten, in der Absicht so viele zivile Opfer wie nur möglich für die schmutzige hamas-pr zu erzeugen.
    Die Helden der israelischen Armee tun ihr Bestes, um diese verbrecherische Erpresser-Bande auszuschalten, möglichst ohne zivile Opfer.
    Zwei konträr gegenüberstehende Motive, die jeder wissen könnte. hamas-Verbrecher und deren Unterstützer werden an dieser Tatsache keinesfalls vorbei kommen.

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  7. Schikane gegen Israelis?! Jawohl das konnten nur die Freunde der Hamas gewesen sein, so dusselig sind doch die Briten nicht. Jetzt wird das Innenministerium hoffentlich wiissen, wen sie da beschäftigt.

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  8. Natürlich gibt es diesen „zivilen Ungehorsam“ bei Antisemiten. Ich hatte Israel-Flaggen beim großen Onlineversand bestellt. Diese sind „auf dem Transportweg“ verloren gegangen.
    Bin geneigt mich darüber zu empören, hätte als Logistikmitarbeiter oder Paketzusteller aber vermutlich das gleiche mit der palästinensischen Flagge gemacht.
    Empörung ist bei solchen Vorfällen daher wohl weniger angezeigt. Vielmehr verdeutlichen solche Vorfälle die drastisch gestiegene Polarisierung auch in Westeuropa seit dem Anschlags vom 7. Oktober.

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