„Bloomberg“ lobt israelischen Finanzminister

Das amerikanische Wirtschaftsmagazin „Bloomberg Businessweek“ sieht in Mosche Kahlon einen Anwärter auf den Posten des israelischen Premierministers. Der Artikel betont die bescheidenen Anfänge des Finanzministers, der in Armut aufwuchs. Ein Vorteil sei auch, dass Kahlon fließend Arabisch spricht. Beobachter schätzten die Ausgewogenheit des Kulanu-Chefs. Bei den Israelis habe er einen Stein im Brett, weil er vor acht Jahren die Handykosten gesenkt habe. Aktuell sei er verantwortlich für die gute wirtschaftliche Entwicklung. Das Vorhaben, die Wohnkosten zu senken, sei derzeit aber nicht von Erfolg gekrönt.

Von: df

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