Beduinisches Kulturzentrum eingeweiht

Von Israelnetz

Israels Staatspräsident Jitzchak Herzog hat am Dienstag in der Beduinenstadt Rahat an der Einweihung eines Kultur- und Freizeitzentrums teilgenommen. In seiner Rede betonte er die Geschichte und das Erbe der Beduinen in der Wüste Negev sowie ihre bedeutende Rolle in der israelischen Gesellschaft. „Die erste Beduinenstadt, eine Stadt mit mehr als 70.000 Einwohnern, verdient ein respektables Kulturzentrum, auf das ihre Bewohner stolz sein können“, sagte Herzog. Das Zentrum werde „die Geisteswelten von Ost bis West verbinden“. Zudem solle es Inspiration, Hoffnung und Koexistenz symbolisieren. (eh)

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Eine Antwort

  1. Ja, die Beduinen haben in der Tat eine Kultur, eine Geschichte. Vielleicht weil sie länger existieren als ein anderes in den 60er Jahren erschaffenen Volkes und dessen Nationalmuseum immer noch vor Leere gähnt.

    Mögen die Beduinen die Stadt annehmen, Sie bietet Einkommen und sie bietet vor allem auch auf dem Sektor der Gesundheitsvorsorge viel Sicherheit und schneller Hilfe. Wir wissen, dass es gerade bei den Beduinen teilweise eine ganz hohe Krebsrate gibt, denn sie haben oft ihre Lager in Nähe von Müllkippen aufgeschlagen, was ihnen nicht gut bekam. Sie haben Schulen und damit auch mehr Zugang zum Bildungswesen. Sie profitieren davon.

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