Bargeld-Zahlung wird eingeschränkt

Von Israelnetz

In Israel gilt ab dem 1. August eine strengere Begrenzung beim Bezahlen mit Bargeld. Unternehmen sind angewiesen, nicht mehr als 6.000 Schekel (entspricht etwa 1.700 Euro) in bar anzunehmen. Bisher lag der Wert bei 11.000 Schekel (etwa 3.100 Euro). Dies berichtet das Wirtschaftsportal „Globes“. Das Gesetz soll die Bargeldnutzung verringern und den Umstieg auf digitale Zahlungsmittel fördern. Hintergrund ist außerdem der internationale Kampf zur Reduzierung von Schwarzkapital. Sollten Unternehmen gegen die Richtlinien verstoßen, drohen empfindliche Strafen. (joh)

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7 Antworten

  1. Und irgendwann wird das Bargeld dann komplett abgeschafft und gibt dem Staat damit die komplette Kontrolle über unsere Finanzen. Weiß dann wann, wo und wofür wir etwas ausgeben und vor allem sind dann mal ganz schnell die Kredit- und Girokarten gesperrt bei irgendwelchen “unliebsamen” Bürgern.
    Ich kann nur jedem raten, sich gegen die Abschaffung des Bargeldes zu wehren und so wenig wie möglich mit der Kreditkarte zu zahlen.
    Das war die weltliche Sicht. Aus der religiösen wird damit Satan in die Hände gespielt, da zukünftig nur noch der handeln kann, der das im Zeichen des Tieres tut, das er an seiner rechten Hand oder der Stirn trägt. Das kann leicht ein Tattoo als Barcode oder ein Chip unter der Haut sein… kann man nicht mehr verlieren.

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    1. Also am besten Alles schon jetzt in die Beziehung zu Jesus investieren. Dann hat man die geringsten Auswirkungen, wenn es darum geht, dass man nicht mehr kaufen oder verkaufen kann…. Er versorgt übernatürlich, evtl. wie Israel in der Wüste mit Manna versorgt wurde, Brotvermehrung, virtuelles Essen das sättigt, u.v.m. Er ist nicht begrenzt!!! Wichtig ist nur seine Stimme hören und gehorchen!

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      1. Da bekommt für uns wohlstandsverwöhnte Menschen das Gebet unseres Herrn gleich eine ganz neue Bedeutung: Unser täglich Brot gib uns heute.

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    2. Liebe Sky, genau die gleichen Gedanken habe auch ich, wenn ich an dieses Thema denke. Die elektron. Währung ist in Planung….und wird, wenn es Zeit ist, von heut auf morgen umgesetzt werden.

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  2. Würde man das Bargeld sofort komplett abschaffen, gäbe es einen Aufstand Also macht man es lieber in kleinen Schritten, erst 3100, dann 1700 Euro. Wie das weiter geht kann sich jeder ausmalen, der noch seine Sinne beisammen hat. Ziel ist, die totale Kontrolle über die Bürger zu erhalten. Wer nicht spurt, dem dreht der Staat einfach den Geldhahn zu.

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    1. Reduzierung von Schwarzkapital kann ein Grund für die Beschränkung sein. Es geht aber auch um all die Spargelder, die die Menschen ausserhalb der Banken aufheben, irgendwo im Sparstrumpf unter der Matratze oder als Münzsammlung oder oder…
      Da hat der Staat keine Zugriffsmöglichkeit, kennt nicht mal den Umfang der Summe und der muss enorm sein. Ergo macht man ihn wertlos oder zwingt die Menschen es zur Bank zu bringen.

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  3. Bezeichnend, dass zwei Postbankfilialen (gehören der Deutsche Bank AG) im Kreis Ostholstein Auszahlungen nicht mehr vornehmen. Beträge über 1.500 Euro müssen mehrere Tage vorher angemeldet werden.
    Unter dem Mäntelchen der früheren Friedensbewegung, engen ausgerechnet die grünen Sozialisten unsere Freiheit mehr und mehr ein und fördern zusammen mit den roten Sozialisten den Krieg gegen Russland.

    Der angebliche Energiemangel ist gewollt, der Bürger soll sich einschränken.

    Die grüne “Elite” reist ohne Rücksicht auf den Steuerzahler in der Welt herum: Annalena fliegt einmal um die Welt, erst nach Bali und dann in den Pazifik, um einem erstaunten Insulaner in Palau zu erklären, dass das Wasser steige. (Der fragte ganz unbekümmert: “Wo?” Sie erklärte es ihm.)Claudia Roth, obwohl nicht einmal einen Beruf erlernt, ist nun Kulturstaatsministerin und lauscht in Bayreuth zusammen mit Merkel der Wagner-Musik (Freikarten für die Loge), Faeser fliegt sogar zum Halbfinale der Frauen-EM nach England – anstatt gegen “Rechts” zu kämpfen. Zusammen mit Heil fliegt sie auch nach Kiew, um mit Klitschko bei einem Glas Sekt über weitere Hilfen zu plaudern. Ein schönet Leben …

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