Spielfilm über Palästina 1936: Es geht nur einseitig

Ein weiterer Spielfilm stellt die Geschichte von Juden und Arabern im Palästina der britischen Mandatszeit einseitig und propagandistisch dar. Erstaunlich, dass diese Filme nicht längst einen größeren Aufschrei unter Historikern auslösen.

Israelisches Unternehmen hilft bei Drohnen-Abwehr

Die Bedrohung durch Drohnen nimmt weltweit stetig zu. In der Terror-Abwehr wird entsprechend Technologie interessant, die Drohnen identifiziert und abwehrt. Hier spielt ein israelisches Unternehmen eine große Rolle.

Experte: Irankrieg ist auch Kampf gegen Antisemitismus

Der Krieg gegen den Iran sei der Höhepunkt vieler Versuche, die extrem antisemitische Führung in Teheran zu stürzen. Daran erinnert der Politikwissenschaftler Stephan Grigat. Die Militärschläge seien geradezu „praktizierte Antisemitismuskritik“.

Schulungen in Manipulation von Wikipedia

Die palästinensische Organisation „Euro-Med Human Rights Monitor“ schult Menschen darin, Wikipedia-Artikel über Israel gezielt zu verändern. Kritiker werfen ihr vor, anti-israelisch und antisemitisch zu sein – und sogar der Hamas nahezustehen.

Amateur-Aufnahmen als „Poesie des Widerstands“

Der Film „Mit Hasan in Gaza“ wurde für mehrere Filmpreise nominiert, in Locarno und Montpellier gewann er. Dabei zeigen die wackeligen Amateur-Aufnahmen Alltag im Gazastreifen, Hetze gegen Israel und Ratlosigkeit angesichts der Armut. Eine Filmkritik

Bleikugel mit sarkastischer Inschrift entdeckt

Soldaten versehen ihre Munition oft mit sarkastischen Botschaften für den Feind. Eine ähnliche Praxis gab es offenbar bereits vor über 2.000 Jahren. Israelische Forscher haben Schleuderkugeln gefunden, auf denen eine Botschaft eingeritzt ist.

Von Israel begeistert

Brigitte Chaya Nussbächer reiste 2018 zum ersten Mal nach Israel – und wurde nicht nur von einer Faszination gepackt, sondern auch persönlich verändert. In einem Buch nimmt sie den Leser mit zu außergewöhnlichen Menschen.

Der Propagandafilm zur palästinensischen „Nakba“

Der Spielfilm „Im Schatten des Orangenbaums“ will das Leid der Palästinenser aufzeigen, die bei der israelischen Staatsgründung 1948 flüchteten. Er ist in seiner Einseitigkeit kaum zu ertragen. Eine Filmkritik

Koscher aus dem Labor: Künstliche Milch

Das israelische Unternehmen „Remilk“ stellt künstliche Milch und Milchprodukte her. Sie ist frei von Laktose, Cholesterin, Antibiotika und Wachstumshormonen. Demnächst gibt es in Israel die ersten Produkte zu kaufen.

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