In Israels Gedächtnis eingebrannt

Die Hamas hat mit dem Terrormassaker unfassbares Leid erzeugt. Mit der Familie Bibas fühlte das israelische Volk besonders stark mit.
„Gründung des Staates Israel erfüllt uns mit Freude“

Schon in jungen Jahren besuchte Bernhard Vogel den jüdischen Staat. Immer wieder setzte sich der nun verstorbene CDU-Politiker für Israel ein – und erhielt dort eine Ehrendoktorwürde.
Das Offensichtliche übersehen

Als die Hamas drei Männer aus der Geiselhaft entlässt, fällt Israelis sofort die Ähnlichkeit mit Schoa-Überlebenden auf. Deutsche Medien setzen andere Schwerpunkte. Ein Kommentar
Als Köhler israelische Terror-Opfer würdigte

Der nun verstorbene Bundespräsident Horst Köhler besuchte vor 20 Jahren Israel. Nicht nur seine Knessetrede war ungewöhnlich.
Schoa-Überlebender: „Sie sollen wissen, was Israel für uns bedeutet“

In Stuttgart erzählt ein Überlebender von seiner Deportation nach Auschwitz. Dass er mit israelischen Schülern in der KZ-Gedenkstätte über seine Erfahrungen spricht, hat einen besonderen Grund.
Angst vor der Hamas und antisemitische Äußerungen

Auch 20 Jahre nach seiner Wahl zum PA-Präsidenten klebt Abbas an der Macht. Dabei ist sein Amt seit 2009 nicht legitimiert. Eine Beobachtung
Erfolgserlebnisse mitten in Krieg und Trauer

Internationale Anklagen machen Israel 2024 neben dem direkten Kriegsgeschehen zu schaffen. Dennoch erlebt der jüdische Staat militärische, diplomatische und sportliche Erfolge. Ein Rückblick
Deutsch-israelische Momentaufnahmen

Was fällt Deutschen und Israelis ein, wenn sie an Deutschland beziehungsweise Israel denken? Ein neues Buch stellt 35 Beiträge von Prominenten vor. Eine Rezension
Trauer, Fassungslosigkeit und Zuversicht

Das Hamas-Massaker und der Krieg prägen das Leben in Israel. Touristen bleiben aus. Israelis schwanken zwischen Freude und Bangen.
Identitätssuche als Schauspiel

Was passiert, wenn Shakespeare auf Arabisch in Bethlehem aufgeführt werden soll? Die Israelis verbieten es – zumindest im Roman „Enter Ghost“ von Isabella Hammad.
Christen beten vor der Knesset für Israel

Beim Jerusalem-Marsch und vor der Knesset bekunden Christen aus vielen Ländern Solidarität mit Israel. Vor allem eine Flagge berührt die Israelis.
„Hamas hat vor allem Angst vor Kinderlachen“

Bei einer Solidaritätsveranstaltung nahe der Gaza-Grenze dankt eine israelische Kommunalpolitikerin christlichen Unterstützern. Sie spricht vom gemeinsamen Kampf gegen die Finsternis.
„Zerstörungsmechanismen gegen das Judentum sind aktiviert“

Ein israelischer Journalist beobachtet einen internationalen Angriff auf das Judentum und schreibt ein Buch darüber. Bei der Vorstellung versucht sich eine britische Kollegin an einer Erklärung für den Hass.
„Das Heil für Israel wird immer gelten“

Auf dem Israelkongress in Schwäbisch Gmünd steht trotz des Krieges die Hoffnung im Vordergrund. Es geht auch um konkrete Hilfe für Christen im Gazastreifen.
„Ein so angegriffenes Land darf nicht allein gelassen werden“

Auf dem Israelkongress in Schwäbisch Gmünd betont der Bürgermeister die Notwendigkeit der Solidarität. Ein messianischer Jude findet bei Sacharja ermutigende Aussagen zu Gaza.