Völkermord-Vorwurf: Wenn Begriffe falsch angewandt werden
Der Politikwissenschaftler Florian Markl befasst sich mit Völkermord-Vorwürfen gegen Israel. Dabei geht es auch um eine Umdeutung von Begriffen durch internationale Akteure.
Im Chaos eines Millionenerbes
In einer großen Krise erbt die Jüdin Amira unerwartet eine Gemäldesammlung. Doch die Rechtmäßigkeit wird angezweifelt, und sie muss darum kämpfen. Davon handelt der Roman „Balagan“ der deutsch-israelischen Autorin Mirna Funk.
Ungebrochen dank des jüdischen Glaubens
Zwei Jahre war Bar Kuperstein eine Geisel der Hamas. Doch weder Folter noch Todesangst konnten ihn brechen. Er wusste sich in Gottes Hand. Eine Buchbesprechung
Biblische Könige und Netanjahu
Christen sehen oft einen Unterschied zwischen dem biblischen und dem heutigen Israel. Doch wer genau hinsieht, stellt fest: Eigentlich hat sich gar nicht so viel geändert.
Mimuna: Nordafrikanische Tradition nach Pessach
Mittlerweile feiern Juden auch in Israel das Mimuna-Fest. Es stammt aus Marokko und zeichnet sich durch Überfluss aus.
Ein schmerzliches Datum
Der erste „Tag des Bodens“ vor fünfzig Jahren ist für israelische Araber mit schmerzlichen Erinnerungen verbunden. Doch die Ereignisse vom März 1976 bewirkten auch mehr politische Teilhabe.
Juden hoffen auf Gottes Hilfe
Am Purim-Fest erinnern Juden an Gottes rettendes Handeln in biblischer Zeit. Gleichzeitig hoffen sie auf Hilfe in aktuellen Notlagen. Eine wichtige Rolle spielen Verkleidungen.
Früherer Schabak-Stabschef: Ajatollah wird Zerstörung des Iran nicht unterzeichnen
Auf einer Konferenz in Stuttgart gewährt ein ehemaliger Stabschef des israelischen Inlandsgeheimdienstes Einblick in die geopolitische Lage. Der deutsche Journalist Broder beklagt eine „Renaissance des Antisemitismus“.
Heimkehrende Geiseln, Krieg mit dem Iran und ein diplomatisches Jubiläum
Am Ende des Jahres 2025 sind alle lebenden Geiseln frei. Eine fragile Feuerpause ist in Kraft –nach dem zwölftägigen Krieg im Juni auch mit dem Iran. Ein Rückblick
Widersprüchliche UNESCO

Indem die UNESCO eine Talmud-Handschrift zum Welterbe erklärt, widerspricht sie sich selbst. Denn sie leugnet einen jüdischen Bezug zum Tempelberg, der darin eine wichtige Rolle spielt. Ein Kommentar
Freudenfest nach dem Großen Versöhnungstag
Während der Wüstenwanderung lebte das Volk Israel nach biblischer Überlieferung in Zelten. Dies empfinden Juden beim Laubhüttenfest nach.
Gottes Gnade im Zentrum

Der Versöhnungstag Jom Kippur erinnert Juden an Gottes Vergebungsbereitschaft. Entsprechend dem biblischen Gebot steht das öffentliche Leben in Israel still.
Wissenschaftsminister Mohrs: „Wir glauben an unsere Freundschaft mit Israel“
Mit israelisch-deutscher Forschungszusammenarbeit befasst sich eine Veranstaltung zum 60-jährigen Bestehen der diplomatischen Beziehungen. Eine pro-palästinensische Aktivistin stört ein Podiumsgespräch, als es um den Abbau von Vorurteilen gehen soll.
Hessens Innenminister Poseck: Antisemitismus ist Angriff auf die Menschenwürde
Auf einer Israel-Kundgebung in Frankfurt am Main warnt der hessische Innenminister vor einer Täter-Opfer-Umkehr. Die Parole „From the River to the Sea“ stuft er als antisemitisch ein.
Ein jüdisches Lehrgespräch mit Jesus im Tempel
Der Israelsonntag erinnert Christen an ihre jüdischen Wurzeln. Ein Lehrgespräch zwischen Jesus und einem Schriftgelehrten verdeutlicht diesen Aspekt. Ein Impuls