Im Chaos eines Millionenerbes

In einer großen Krise erbt die Jüdin Amira unerwartet eine Gemäldesammlung. Doch die Rechtmäßigkeit wird angezweifelt, und sie muss darum kämpfen. Davon handelt der Roman „Balagan“ der deutsch-israelischen Autorin Mirna Funk.

Biblische Könige und Netanjahu

Christen sehen oft einen Unterschied zwischen dem biblischen und dem heutigen Israel. Doch wer genau hinsieht, stellt fest: Eigentlich hat sich gar nicht so viel geändert.

Ein schmerzliches Datum

Der erste „Tag des Bodens“ vor fünfzig Jahren ist für israelische Araber mit schmerzlichen Erinnerungen verbunden. Doch die Ereignisse vom März 1976 bewirkten auch mehr politische Teilhabe.

Juden hoffen auf Gottes Hilfe

ein als Polizist verkleideter Junge in einem Fenster feiert Purim

Am Purim-Fest erinnern Juden an Gottes rettendes Handeln in biblischer Zeit. Gleichzeitig hoffen sie auf Hilfe in aktuellen Notlagen. Eine wichtige Rolle spielen Verkleidungen.

Widersprüchliche UNESCO

Auch der Exekutivrat der UNESCO betont den muslimischen Bezug zum Tempelberg – und ignoriert die jüdische Vorgeschichte

Indem die UNESCO eine Talmud-Handschrift zum Welterbe erklärt, widerspricht sie sich selbst. Denn sie leugnet einen jüdischen Bezug zum Tempelberg, der darin eine wichtige Rolle spielt. Ein Kommentar

Gottes Gnade im Zentrum

Viele Juden begeben sich für die Slichot-Gebete an die Klagemauer

Der Versöhnungstag Jom Kippur erinnert Juden an Gottes Vergebungsbereitschaft. Entsprechend dem biblischen Gebot steht das öffentliche Leben in Israel still.

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