Außenministerium weist Vorwurf von Christen zurück

Von Israelnetz
Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on whatsapp
Share on email

Das israelische Außenministerium hat am Donnerstag den Vorwurf zurückgewiesen, die Reisebeschränkungen wegen der Omikron-Variante unterschieden zwischen Religionen und seien „rassistisch“. Ein kirchlicher Vertreter hatte kritisiert, dass Juden mit dem „Taglit“-Programm einreisen dürften, Christen hingegen nicht. Aus dem Ministerium hieß es: „Das für Ausnahmen zuständige Komitee überprüft jeden Antrag ohne Voreingenommenheit oder Diskriminierung einer Rasse oder Religion. In den vergangenen Tagen hat es zahlreiche Genehmigungen erteilt, sowohl an Juden als auch an Christen.“ (eh)

Schreiben Sie einen Kommentar

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahren Sie mehr darüber, wie Ihre Kommentardaten verarbeitet werden.

Offline, Inhalt evtl. nicht aktuell

Israelnetz-App installieren
und nichts mehr verpassen

So geht's:

1.  Auf „Teilen“ tippen
2. „Zum Home-Bildschirm“ wählen