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Atomenergiebehörde: Interesse am iranischen Nuklearprogramm sinkt

Von Israelnetz

Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) beklagt ein sinkendes Interesse der Weltgemeinschaft, den Iran mit Blick auf das Atomprogramm zur Verantwortung zu ziehen. Wie IAEA-Chef Rafael Grossi am Montag der Nachrichtenagentur AFP sagte, sieht er diese Entwicklung mit Sorge. Dabei gebe es nach wie vor drängende Themen, darunter die Wiedereinsetzung von Überwachungskameras an bekannten Nuklearstandorten im Iran. Zwar stünden viele wichtige Themen auf der Internationalen Agenda, sagte Grossi weiter. „Doch es ist wichtig, die Behörde in ihrer Arbeit weiter zu unterstützen.“ (df)

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6 Antworten

  1. Die Situation ist sehr ernst, und wir sollten alle dafür beten, dass es eine baldige Umkehr der Welt zu Lasten der Mullahs gibt. Denn diese Welt ist fast so gottlos geworden wie zu Noah’s Zeiten, nur dass es diesmal gottesfürchtige Menschen gibt, die für Ukraine kämpfen, die an Israel glauben, aber die Mächtigen sind allesamt eine Katastrophe, was den Nahen Osten angeht. Und Biden interessoert sich für den Nahen Osten nur als Punkt Verschiedenes. Biden muss bekehrt werden zu einem Israel-Kämpfer !

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  2. IAEA-Chef Rafael Grossi hat Recht, es ist ein sehr ernstes und drängendes Thema. Allerdings glaube ich nicht, dass Verhandlungen mit dem Iran Frucht bringen. Auch dieses Problem (genau wie das Problem zwischen Israelis und „Palästinensern“) kann nur der Allmächtige lösen.

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    1. Das Problem liegt daran, dass USA keinen Druck mehr machen mit Biden, denn Biden interessiert sich nicht für den Nahen Osten wie die Republikaner. Jeder Republikaner/ jede Republikanerin wäre jetzt zur Stelle, aber Biden ist kein Republikaner. Das poltische Irrenhaus Deutschland kann man dagegen als Hoffnungsträger ausschließen. Und die „Feministische Außenpolitik“ von Baerbock ist reine Heuchelei, denn sonst müsste sie sich ja gegen die Mullahs arrangieren.

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  3. Wie schon an anderer Stelle erwähnt, sieht die Bibel in den anstehenden göttlichen Gerichten keine atomaren Auseinandersetzungen vor, weil diese Gerichtswelle von den Menschen als göttliche und nicht menschliche Strafen, erkannt werden. Insofern ist der obige Bericht für mich nicht beunruhigend. Aus taktischen Gründen ist das Desinteresse allerdings bedenklich.

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    1. Herr Seelig, wo lesen sie , mit welchen Mitteln der Allmächtige die anstehenden göttlichen Gerichte durchführen wird?

      In den Propheten steht, dass diese Tage schrecklich werden. Aber diese Bibeltexte sind nicht bezogen auf den Einsatz von bestimmten Waffenarten.

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      1. Frau Neubert, die Bibel lehrt unmissverständlich, dass es sich bei den Endgerichten Gottes in Jakobs Trübsal weitestgehend um Naturkatastrophen handelt, weil die Menschen das göttliche Gericht erkennen und die Berge bitten, über sie zu fallen. Trotzdem werden die Menschen nicht zu Gott umkehren. Natürlich wird es auch zu kriegerischen Auseinandersetzungen kommen, speziell mit biologischen Waffen, die menschliche Eiweißmoleküle eliminieren aber die bauliche Infrastruktur nicht zerstören. Kriege und Kriegsgeschrei, wie wir sie heute kennen, bezeichnet Jesus als Wehen, sie gehören also primär zum Vorgeplänkel. Auch Seuchen, Covid, sonstige Pandemien und Erdbeben, siehe entsprechende Statistiken, zählen lt. Jesu Endzeitreden dazu. Lesen Sie doch mal Hesekiel 38, 39, Matthäus 24, 25, Markus 13, Lukas 21, die komplette Offenbarung u. v. a. Stellen. Nicht nur theologische Erkenntnis, auch ein möglichst breites Allgemeinwissen, das auch Christen nicht verboten wird, komplettieren unsere Endzeitvorstellung. Je intensiver wir uns damit beschäftigen, desto mehr führt uns der Heilige Geist das Gesamtbild vor Augen. Es ist also nicht auf persönlichem Dünger gewachsen. Vor diesem Background ist Ihr Kommentar bedauerlicher Weise irrelevant und daher leider deplatziert.

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