Arzt bringt verletztem Attentäter Kuchen ins Krankenzimmer

Von Israelnetz

Ein Arzt des Hadassah-Krankenhauses im Jerusalemer Stadtteil Ein Kerem hat einen Terroristen mit Kuchen versorgt. Der 16-jährige Araber hatte am 22. Oktober nahe einer Straßenbahnhaltestelle auf einen ultra-orthodoxen Juden eingestochen und ihn schwer verwundet. Einen Tag später schossen Sicherheitskräfte den Attentäter an, weil er sich seiner Festnahme widersetzte. Wegen seiner Schussverletzungen kam er in die israelische Klinik. Der Arzt ignorierte die Anweisungen der Polizisten, die den Terroristen bewachten. Er machte auch ein Selfie mit ihm. Die Krankenhausleitung untersucht den Vorfall. (eh)

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2 Antworten

  1. War es ein arabischer Arzt?
    Hatte er Mitleid mit dem 16 jährigen Attentäter?
    In der Hadassah Klinik arbeiten israelische und arabische Ärzte.
    Wie geht es dem Opfer?
    Wurde er auch mit Kuchen nach Messerstichen aufgeheitert? Gute Genesung.

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  2. So spontan – als ich das gelesen habe – dachte ich an eine gute und freundliche Geeste von seiten Israels. Doch die berechtigten Fragen von Am Israel chai berauben mich meiner friedlichen Gesinnung.

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