Armee zieht Bataillon nach Vorfall mit CNN-Team ab

Von Israelnetz

Der israelische Armeechef Ejal Samir hat am Montag ein Reservisten-Bataillon nach einem Vorfall mit Angestellten des amerikanischen Senders CNN aus dem Westjordanland abgezogen. Soldaten hatten die Mitarbeiter von der Berichterstattung abgehalten und abgeführt. Einer sagte dem Team, dass er die illegale Errichtung von Außenposten unterstütze. Dies sei „Rache“ für einen Jugendlichen, der vor wenigen Tagen getötet worden war. Samir erklärte, das Verhalten entspreche nicht den Werten der Armee. Die involvierten Soldaten würden demnach eine Strafe erhalten, das gesamte Bataillon eine Nachschulung. (df)

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15 Kommentare

  1. Zamir hat weiß der Ewige oft genug vor der ausufernden Siedlergewalt im WJL gewarnt.
    Das jetzt noch zu ignorieren, wo sich auch offenbar Soldaten nicht mehr an die Rules of Engagement halten, ist meines Erachtens nach sehr bedenklich. Der Oberbefehlshaber tut gut daran, die Fehltritte seiner Soldaten entsprechend zu ahnden, sie ordentlich rund zumachen und neu einzunorden ist das mindeste.
    Ein paar unehrenhafte Entlassungen dürften bei dem vorhandenen Selbstverständnis der Armeeangehörigen eine gewisse Alarmstimmung bei ihnen auslösen und ihnen
    klarmachen, wo sie zu stehen haben und was ihr Job ist .So wie jetzt ist die Situation jedenfalls unhaltbar.
    SHALOM

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  2. Brauchen die Angestellten des israelkritischen Senders CNN auch eine Nachschulung? Ja.

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  3. Reporter und israelische Armee, noch so ein Einzelfall. Zum Glück passiert das nicht so oft. Alles Einzelfälle, sonst könnte man ja noch meinen…

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    1. Blub und seine Aussagen, noch so ein Einzelfall. Zum Glück passiert das nicht so oft. Alles Einzelfälle, sonst könnte man ja noch meinen… 😉

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      1. „sonst könnte man ja noch meinen …“, dass Blub an Antisemit ist ? Affirmativ

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  4. Ich steig mal darauf ein.

    Muss da etwas ausgesprochen werden oder sind die knapp 300 Einzelfälle in den letzten zwei Jahren nicht aussagend genug für Sie? Ah ne alles Terroristen gewesen, stimmt natürlich. Aber bei einer Person die den Tod von Kindern relativiert sind Reporter auch nur Unmenschen.

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    1. @Blub
      WER relativiert den Tod von Kindern, Blub? WER? Bitte nennen Sie den Namen und die getätigte Aussage dazu! Wer hat wann hier den Tod von Kindern relativiert?Verunglimpfen Sie hier bitte niemanden!

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      1. Ella, ich dachte mir schon, daß er auf das Gleis mit den toten Kindern von Gaza und den ebenso toten Journalisten ausweicht.
        Ich lasse das so stehen, da diese Art der Vermischung von Information und Mutmaßung typisch ist für Leute seiner Art .Ich werde das auch nicht weiter kommentieren, da es müßig ist, zu versuchen, einem Klumpen Blei das Schwimmen beizubringen
        SHALOM

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      2. Klaus hat das schon öfters getan. Gerne können Sie sich die Kommentare der letzten zwei Monate durchlesen.

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        1. Neenee,Freundchen, das Relativieren ist Ihr Ding. Die Intention einer Seite zu ermitteln ist keine Frage von Relativierung oder gar Vergleich, aber Sie unterstellen mir,daß ich genau das tue. Das Gegenteil ist der Fall und das wissen Sie genau, Sie unterschlagen einfach, daß ich meine Leute genauso ins Gebet nehme wie Ihre Freunde, mein obiger Kommentar beweist dies eindeutig,ohne wenn und aber, oder stellen Sie das in Abrede? Ja oder nein?

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        2. @Blub
          Tatsächlich? Als Doktorand oder ehemaliger Doktorand sollten Sie wissen, wie recherchiert und analysiert werden muss. Wenn ich mir die Posts von Klaus aus der letzten Zeit ansehe, finde ich genau dann eine Relativierung, wenn man den Text falsch verstehen will. Aus dem Zusammenhang aber ist erkennbar, dass keine Relativierung vorliegt.

          Bitte lernen Sie, richtig zu analysieren und die richtigen Folgerungen zu ziehen.

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  5. Wie kommen Sie auf dreihundert Einzelfälle in zwei Jahren? Die Zahl der Fälle ist gar nicht mal entscheidend, ausser wenn Palästinenser allein durch Siedlergewalt umgekommen sind, mindestens 20 seit dem 07.10.23, und mehr als 700 Verletzte. Ungefähr 1800 Palästinenser kamen durch die IDF zu Tode im gleichen Zeitraum, wie viele davon harmlose Bewohner und wieviele Terroristen oder deren Helfer waren, darüber gehen die Meinungen stark auseinander, selbst bei den Kritikern, da wage ich nicht, mich festzulegen.
    Was den Tod von Kindern beider Seiten betrifft, so habe ich weder relativiert noch eine Seite mehr bedauert als die andere,nur machen wir Juden unsere Kinder nicht freiwillig oder gern zu Märtyrern, insofern bin ich befangen. Und was die Journalisten angeht, mit welchen Intentionen gehen die denn in besagten Fällen
    an ihre Arbeit, objektiv oder subjektiv und einseitig indoktriniert ?
    Das gilt übrigens für beide Seiten, ob pro oder kontra, keiner von denen ist wirklich neutral.
    Die Kunst für das richtige Maß bei der Beurteilung von Reportagen ist, viele Quellen zu nutzen, um die größten Annäherungswerte zu ermitteln, pro und kontra. Hat man diese Werte herauskristallisiert, kommt man der Wahrheit bei der Berichterstattung weit näher als mit jeder anderen Methode.
    So oder so, ich bevorzuge keine vorgekauten Berichte, sondern Rohdaten. Habe ich die nicht zur Verfügung, unterlasse ich zumindest, mich aufs dünne Eis der Spekulation zu begeben .
    Fehler können dabei nicht ausgeschlossen werden,ich maße mir nicht an, unfehlbar zu sein,das überlasse ich ideologisch indoktrinierten Idioten.

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