Armee: Fünf libanesische Soldaten durch Hisbollah-Mine verletzt

Von Israelnetz

Eine Hisbollah-Mine hat fünf libanesische Soldaten leicht verletzt, berichtete die israelische Armee am Sonntag. Demnach eskortierten die Soldaten gerade Bewohner aus dem Dorf Kafra im Südlibanon, als das Objekt detonierte. Zunächst machte die libanesische Armee Israel für die Explosion verantwortlich und sprach von einem „feindseligen Angriff“. Später ruderte sie zurück und erklärte, die Detonation sei von einem „verdächtigen Objekt“ verursacht worden. (mw)

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10 Kommentare

  1. Immer erst einmal Israel bechuldigen, auch für die Waldbrände in Spanien und Frankreich und natürlich für die seltsame und kurzfristigen Inkursion zehntausender „Migranten“ in Ceuta … irgendwas bleibt hängen.

    1. @ Antonia
      Spanien, das keine Gelegenheit auslässt Israel zu verunglimpfen. Aber wenn die eigene Souveränität in Frage steht, da muss man schon mal in den sozialen Netzwerken Gerüchte und Verschwörungsideen verbreiten, Israel und die USA hätten den Massenansturm auf Ceuta organisiert. 🙈
      Mann oh Mann, ist es die Hitze, die die Hirne lahmlegt?

    2. Ja, es ist absurd!

      Besonders schön deshalb die Worte des israelischen UNO-Botschafters Danon;

      “ Spanien verpasst keine Gelegenheit, Israel Vorhaltungen zu machen. Vielleicht sollte es, bevor es uns weiter belehrt, der Welt erklären, warum es noch immer koloniale Enklaven in Afrika unterhält.“

      Herrlich! Er hat das ausgesprochen, was viele von uns sicherlich gleich gedacht haben, als es zu der „Invasion“ auf das Kolonial-Erbe Spaniens gekommen ist. Doppelmoral hoch zehn!

      1. Caja @ auf einem Blog, auf den ich zufällig gestossen bin, fordert eine Israelin die „Mehr-Staaten-Lösung“ für Spanien, also einen Staat Katalonien , eine baskische Republik (die dann nach Frankreich überlappen würde), ein Emirat Andalusien plus der spanische Reststaat (Castilla y Aragon). Ja wenn schon, denn schon.

        1. @ Antonia

          👍😂

          Das ist das Mindeste! Aber bis zur Umsetzung kann es noch etwas dauern, Sanchez hat sich gerade in den Urlaub verabschiedet, (während Ceuta noch von tausenden Schwarzafrikanern belagert wird). .

          Und wenn mit Spanien alles geklärt ist, schauen wir uns mal die Sache mit den Falkland-Inseln näher an.

  2. Klar, Antonia, der Jude ist ja immer schuld, nie das eigene Versagen. Gilt besonders für das verkommene Europa. Aber der Libanon beginnt offenbar ein klein wenig zu begreifen, ein klein wenig.
    SHALOM

    1. „Verkommenes Europa“ ist – obwohl die Geschichte vermeintlich wenig anderes lehrt – aber doch deutlich zu allgemein.
      Es gibt in Europa viele, die Israel lieben.

      1. Wo ist sie denn dann, die sogenannte schweigende Mehrheit?
        Angesichts dessen, was sich derzeit hier abspielt und noch abspielen wird, sollte diese Mehrheit weit lauter sein, aber sie schweigt. Lässt sich, aus welchen Gründen auch immer, aufoktoyieren, was rechts ist und damit Nazi. Es ist einfach nur noch absurd.
        SHALOM

        1. Ich habe nicht gesagt, dass die große Mehrheit in Europa Israel liebt, aber trotzdem dass es viele sind, die es tun. Und Du weißt selbst, dass die die am lautesten schreien, A) meistens – wie ein verwöhntes Kind – als erstes gehört werden – sonst würde es keine Regenbogenflaggen überall oder Pali-Demos geben und B) Unrecht haben. Und C) kann ich Dir nur sagen – Setze Deine Hoffnung ganz auf den Gott Israels und nicht auf Menschen, denn es wird – wie Du auch sagst zukünftig nicht einfacher werden. Der Hass gegen Israel und gegen Christen wird weltweit zunehmen.

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