„Araber mit Zug in die Schweiz“: Kritik an Äußerung von Kahane

Von Israelnetz

Der stellvertretende israelische Religionsminister Matan Kahane hat mit einer Äußerung zu Arabern Kritik auf sich gezogen. Der Jamina-Politiker hatte am Montag vor Schülern gesagt: Wenn es einen Knopf gäbe, der Araber per Schnellzug zu einem guten Leben in die Schweiz bringt, würde er ihn drücken. Da es diesen aber nicht gebe, bleibe nur die Koexistenz. Kahane entschuldigte sich am Dienstag für die Äußerung; diese sei schlecht formuliert gewesen. Kritik kam unter anderem vom arabischen Koalitionspartner Ra’am. Der Abgeordnete Walid Taha betonte, Araber wohnten hier, weil es ihr Heimatland sei. (df)

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3 Antworten

  1. Der Religionsminister ist fehl an seinem Amtssitz. Er kapiert die Geschichte nicht.
    Zurücktreten, eine Schulung in Geschichte in der Schweiz absolvieren und geläutert wieder antreten zu in der Politik, ist meine Empfehlung. Viel Erfolg beim Lernen !

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  2. Immerhin 1,9 Millionen Israelis sind Araber.

    Deswegen: Zukünftig erst den Verstand, danach das Mundwerk einschalten.

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  3. Her Kahane ist ein Vertreter eines eigenständigen souveränen demokratischen Staates und drückt nur seine persönliche Meinung geschuldet der pol. Lage in seinem Heimatland aus. Also links/Grün ihr könnt eure Trommeln wieder einpacken und euch um Eure eigenen Vergehen kümmern

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