Anti-israelisches Graffito mit Todesdrohung gegen Herzog

Von Israelnetz

Israels Präsident Jizchak Herzog hat am Donnerstag in Melbourne von einer „Welle“ des antisemitischen Hasses gesprochen. Zugleich betonte er, dass eine „schweigende Mehrheit“ der Australier die jüdische Gemeinschaft respektiere. Derweil wurde vor seiner Ankunft in Melbourne ein israelfeindliches Graffito gefunden. Ein Universitätsgebäude wurde mit den Worten „Tod Herzog, Israel, Oz“ und dem roten Hamas-Dreieck beschmiert. „Oz“ ist eine Bezeichnung für Australien. Die Universität verurteilte die Schmiererei als Rassismus und ließ sie umgehend entfernen. (mw)

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11 Kommentare

  1. Die Schmierereien an der Universität sind scheußlich. Leider weiß man nicht, ob eine oder mehrere körperlich und geistig gefährliche Personen dahinter stecken oder ob es eine Person ist, die zu schwach ist, um Schaden anzurichten, der es nur darum geht, jemanden oder einer Volksgruppe Schaden zuzufügen.

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  2. Präsident Jizchak Herzog: Die schweigende Mehrheit der Australier respektiert die jüdische Gemeinschaft. Gut. Was tut die Regierung gegen eine Minderheit von Judenhassern, die sehr laut ist? Nichts.

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  3. Was bilden diese A………er sich eigentlich ein, für Australien zu sprechen?
    SHALOM

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    1. Ich bin mir zu 100% sicher, dass auch hier Personen die weder den israelischen Pass haben noch in Israel leben, im Namen der israelischen Bevölkerung reden. Mit welchem Recht?

      Solches Graffiti ist natürlich nicht vertretbar, erst recht nicht wenn jemandem der Tod gewünscht wird.

      Anderen Menschen das Recht auf Meinung zu „verbieten“, jemanden als etwas abzustempeln nur weil man nicht der gleichen Meinung ist, während man über ein Volk bestimmt zu dem man nicht zugehörig ist wirkt irgendwie… heuchlerisch oder?

      Und nein Klaus, das geht nicht persönlich an dich. Das ist eher im allgemeinen gesagt.

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      1. Ich hab denen gar nichts verboten, aber mit dem Kürzel ,,OZ“ maßen die sich die Meinungshoheit an, Grund genug, sie sie so zu titulieren. Versucht man ja auch hierzulande.

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    2. Denkst du, es ist Jesus recht, die Graffiti-Schmierer mit einem verkürzten Schimpfwort zu betiteln?
      Segnet und flucht nicht.

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  4. Auch wenn ein Sprecher der Universität sagt: „Rassismus, Hass und Gewalt haben in unserer Gesellschaft und unserem Land keinen Platz“, muss er der Wahrheit ins Auge blicken, dass es auch in Australien Antisemitismus gibt. Denn der Schriftzug ‚Tod Herzog Israel‘ IST Antisemitismus und nicht nur Hass und Rassismus.

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  5. Was haben Australier mit IL zu tun? Haben neulich die Toten nicht gereicht? Terroranhänger übern Globus verteilt.

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  6. Graffito. Mich zu fragen sind Sie an der „richtigen“ Stelle. Mag ich überhaupt nicht! Schmiererei. Ein Schaden an Häusern, Sitzbenken und sonstigen sind schwer zu entfernen. Benötigen eine bestimmte Chemikalie sie „abzuwaschen“ zu können. Okay! Einige aber wurden auch als Kunst bewertet. Nichts dagegen! Nun aber sollen sie in privaten geschlossenen Objekten gemalt werden und die „Maler“ sollen sich vereinigen dann können sogar zu Berühmtheiten werden. Ich wünsche es ihnen. Sonst sagt man: „Die Namen der Blöden an allen Wänden!“ Karin

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  7. Leider ist die „schweigende Mehrheit“ irrelevant, bis sie sich womöglich zu spät aufrafft, um gegen die Übeltäter vorzugehen. Wer weiß, was man hätte vermeiden können. (Aber schön, dass mal aus einer unerwarteten Ecke (Frankreich gegen Albanese) ein Signal kommt. We take it. ;))

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  8. Wer einen Nicht-Staat eines Nicht-Volkes mit dem einzigen Ziel Israel zu vernichten anerkennt, muss sich nicht wundern, wenn seine Bürger / Studenten ihre kranken Ansichten an Wände schmieren!

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