Anti-israelische Parolen bei Trauerfeier für Chamenei

Von Israelnetz

Bei der Beisetzung des früheren Obersten Führers des Iran, Ali Chamenei, waren Racheaufrufe sowie anti-israelische und anti-amerikanische Parolen zu hören. Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz reagiert darauf mit scharfen Worten: „Jeder iranische Führer, der erneut versucht, Pläne zur Vernichtung Israels voranzutreiben, wird ebenfalls eliminiert werden“, sagte er am Montag. Zu den Trauerfeiern für den durch Israel am 28. Februar getöteten Ajatollah kamen in den vergangenen Tagen Millionen Menschen in Teheran zusammen. Dessen Sohn und Nachfolger Modschtaba Chamenei nahm nicht daran teil. (mh)

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9 Kommentare

  1. Pro-israelische oder pro-amerikanische Rufe bei der Beerdigung wären DIE Sensation gewesen 🙂 Der Rufer hätte das vermutlich nicht lange überlebt.

  2. Racherufe sowie anti-israelische und antiamerikanische Parolen bei der Beisetzung des obersten Führers des Irans waren zu erwarten. Schon in dem 1984 veröffentlichten Werk „Nicht ohne meine Tochter“ ist von antiamerikanischer Propaganda die Rede.

  3. Die antiisraelischen Parolen waren wohl unvermeidlich, aber die israelische Antwort hatte und hat weit mehr Substanz, wie schon gesehen.
    SHALOM

  4. Teile der iranischen Bevölkerung müssen Trauer zeigen. Die wahren, freiheitsliebenden Iraner sind nicht anwesend. Hassparolen teils ein islamistisches Bestreben. Der Sohn! Wo mag er verletzt oder auch tot sich befinden?
    Andere haben bereits das terroristische Sagen, gegen eigenes Volk und USA/ Israel. Revolutionsgarden, wurden sie unterschätzt?

  5. Antiwestliche bzw. antiisraelische Propaganda war bei der Beerdigung des obersten geistlichen Führers des Irans zu erwarten.

  6. Minister Katz, unser Lieblingsminister: Jeder iranische Führer, der die Vernichtung Israels plant, wird ebenfalls eliminiert werden. So muss auch sein.

  7. Die korrupte Führung des Iran hat ihren Bürgern keinerlei Perspektiven zu bieten. Islam wird immer scheitern. So wettert man über USA und Israel. Der neue Staatschef des Iran blieb der Beerdigung seines Vaters fern, aus Angst vor Ermordung, oder er ist dermassen verletzt, dass er sich nicht der Öffentlichkeit zeigen kann, oder er weilt nicht mehr auf Erden. Der Iran hat keine nennenswerte Luftabwehr mehr und auch keinen funktionierenden Sicherheitsapparat. Alles desolat. Noch vor einigen Monaten gingen Iraner auf die Strasse und begehrten auf gegen explodierende Preise, miserable Lebensbedingungen und Gängelung durch religiöse Vorschriften. Es werden bald neue Proteste ausbrechen, trotz Öl–und Gasreichtum. Der Iran ist am Ende.

  8. Antiisraelische Parolen bei der Trauerfeier waren zu erwarten. Nun aber, im Islamischen Gebrauch ist die Anwesenheit bei einer Beerdigung einer führenden Person ein muss und Ehre dabei zu sein nicht nur für sich selbst aber ganz wichtig für die tote Person. Hier ging etwas schief, was auch, werden wir nicht erfahren. Egal, um einen Nachfolger wird es keinen Mangel geben. Karin

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