Anschlagsopfer wollte sich für Jom Kippur reinigen

Von Israelnetz

Der Israeli, der am Sonntag bei einem Anschlag ermordet wurde, wollte sich für den Versöhnungstag Jom Kippur reinigen. Netanel Schukrun sei mit seinem ältesten Sohn zu einer Quelle bei Neve Zuf in Binjamin gefahren, das auch als Halamisch bekannt ist, sagte der Vorsitzende des Regionalrates Samaria, Jossi Dagan. Der Attentäter schoss aus einem stehenden Fahrzeug auf den Wagen des sechsfachen Vaters aus Alei Sahav in Samaria. Der Angreifer wurde von einem Fährtenleser der Armee angeschossen, floh und fuhr später mit seinem Wagen nach Ramallah. Dort nahmen ihn israelische Sicherheitskräfte fest. (eh)

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10 Kommentare

  1. Der Angreifer kann sich jetzt über das Wahlergebnis in Berlin freuen, seine Freunde haben gewonnen.

    1. Was für ein Sarkasmus hier! Völlig unpassend. Ein wenig Ahnung würde Ihrer Meinung gut tun.

      1. @Carina @Brigitte
        Ja, stimmt, in Deutschland und in Berlin gibt es keine Hamas-Sympathisanten und die Palästinenser in Berlin sind alle lupenreine Demokraten…

  2. Da wird es Unmutsäusserungen geben, weil jetzt die israelischen Sicherheitskräfte verstärkt werden und vermehrte Kontrollen, ggf. Festnahmen und Verhaftungen stattfinden.
    Der junge Familienvater wurde willkürlich getötet als er eine Waschung an einer öffentlichen Quelle vornehmen wollte zum Versöhnungsfest. Warum? Was hat er dem Angreifer getan?

  3. Das sind doch alles und immer wieder religiös motivierte Morde, ob durch Islam, Judentum, Christentum, u.a.religiöse radikale Strömungen , als Ersatz der persönlichen Gottesnähe durch Jesus den Messias Israels und der ganzen Menscheit sonst.

  4. @Bea
    Glauben an dem Messias? Immer. ER wird kommen und wir werden hier in der Toscana groß feiern: Marina kocht, meine Ehefrau deckt den Tisch, Ernesto, unser Gärtner sammelt Obst und Gemüse, der Bischof, unser Gast, kommt auch.

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