Anschlag auf israelisches Unternehmen: Eklat zum Prozessbeginn

Von Israelnetz

Mit einem Eklat hat am Montag der Prozess gegen fünf pro-palästinensische Aktivisten nach dem Anschlag auf das israelische Rüstungsunternehmen Elbit in Ulm begonnen. Ihnen wird neben Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch die Mitgliedschaft in der kriminellen Vereinigung „Palestine Action Germany“ vorgeworfen. Als die Angeklagten in den Stuttgarter Gerichtssaal geführt wurden, jubelten Zuschauer. Die Anwälte beschwerten sich, weil die Angeklagten ohne sie hinter Sicherheitsglas sitzen mussten. Nach der Pause am Nachmittag setzten sich die Verteidiger zu ihren Mandanten, schreibt „Welt Online“. (eh)

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3 Kommentare

  1. Am besten ohne Publikum verhandeln, denn die haben ja arg geschrien am 1. Prozesstag. Ich hoffe, dass die Kontaktdaten aufgeschrieben wurden, denn wer derartige Anschläge bejubelt, ist kein Haar besser als die Angeklagten selbst.
    Wenn die Anwälte kein Publikum haben, werden sie schon normal werden.

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  2. WELT und auch JA haben die Vorgänge zu Prozessbeginn ausführlich beschrieben, der reinste Sandkastenzirkus, erinnert irgendwie an die RAF-Prozesse.
    SHALOM

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  3. Der Jubel der Zuschauer und das Verhalten der Anwälte sich zu beklagen, dass die Angeklagten ohne sie hinter Sicherheitsglas sitzen mussten, ist einfach nur scheußlich und sonst nichts.

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