Anschlag auf israelisches Unternehmen: Eklat zum Prozessbeginn

Von Israelnetz

Mit einem Eklat hat am Montag der Prozess gegen fünf pro-palästinensische Aktivisten nach dem Anschlag auf das israelische Rüstungsunternehmen Elbit in Ulm begonnen. Ihnen wird neben Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch die Mitgliedschaft in der kriminellen Vereinigung „Palestine Action Germany“ vorgeworfen. Als die Angeklagten in den Stuttgarter Gerichtssaal geführt wurden, jubelten Zuschauer. Die Anwälte beschwerten sich, weil die Angeklagten ohne sie hinter Sicherheitsglas sitzen mussten. Nach der Pause am Nachmittag setzten sich die Verteidiger zu ihren Mandanten, schreibt „Welt Online“. (eh)

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8 Kommentare

  1. Am besten ohne Publikum verhandeln, denn die haben ja arg geschrien am 1. Prozesstag. Ich hoffe, dass die Kontaktdaten aufgeschrieben wurden, denn wer derartige Anschläge bejubelt, ist kein Haar besser als die Angeklagten selbst.
    Wenn die Anwälte kein Publikum haben, werden sie schon normal werden.

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  2. WELT und auch JA haben die Vorgänge zu Prozessbeginn ausführlich beschrieben, der reinste Sandkastenzirkus, erinnert irgendwie an die RAF-Prozesse.
    SHALOM

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    1. Zu Zeiten der RAF muss ich noch ziemlich klein gewesen oder ich habe die Prozesse nicht mitbekommen, weil meine Eltern damals keinen Fernseher hatten.

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  3. Der Jubel der Zuschauer und das Verhalten der Anwälte sich zu beklagen, dass die Angeklagten ohne sie hinter Sicherheitsglas sitzen mussten, ist einfach nur scheußlich und sonst nichts.

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  4. „Als die Angeklagten in den Stuttgarter Gerichtssaal geführt wurden, jubelten Zuschauer.“

    Die Gesinnung der jubelnden Zuschauer dürfte allgemein bekannt sein. Ist halt Pech für sie, dass sie nicht vor ca. 80-90 Jahren lebten. Da hätten sie noch mehr Grund zum Jubeln gehabt. Bitter und traurig. Ich würde viel dafür geben, nicht mit Antisemiten in einem Land und ganz besonders nicht in Deutschland leben zu müssen.

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  5. Bei solchen Menschen ❤️‍🩹 kommt mir leider nur ein Gedanke: „Die Täter hart bestrafen und mit allen Angehörigen ausweisen“. Auf Lebenszeit.

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  6. Mir kommen die Tränen – die Angeklagten mussten ohne ihre Verteidiger hinter Sicherheitsglas sitzen.😥 Hoffentlich müssen sie bald in Einzelhaft hinter Gitter sitzen. Ob dann noch jemand jubelt?

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  7. Zuschauer offen antisemitisch und völlig respektlos gegenüber dem Gericht, welches Niemanden das Wort erteilt hatte.
    Die Verhandlung wurde letztendlich vertagt, weil die Anwälte sich weigerten (nach Unterbrechung) die unrechtmäßig besetzten Plätze der Angeklagten zu verlassen.
    Die jubelnden Zuschauer sollten alle erfasst und zu deren Weiterbildung zum Besuch eines KZ´s verpflichtet werden. Die Kosten für die unnötige Verzögerung der Verhandlung sollten den Saboteuren (Anwälte und Zuschauer) in Rechnung gestellt werden.
    Wie kann es sein, dass SCHON WIEDER gejubelt wird, für Vandalismus mit Millionen Sachschaden, nur weil aus Sicht dieser Antisemiten jüdisches Leben angeblich kein Recht auf Selbstverteidigung und keine Unternehmensfreiheit haben soll?
    Wie kann ein Mensch so verblendet sein, dass er oder sie gravierendes UNRECHT wie am 7. Oktober 2023 an unschuldigen Zivilisten verübt, ausblendet?
    Tatsächlich, real und wirklich existiert ein einziger, winzig kleiner und von G´tt mit Erfolg gesegneter jüdischer Staat neben 57 islamischen Staaten. Wo sind diese verblendeten Fanatiker mit ihrem Protest gegen die Verbrechen an Mädchen und Frauen in sharia-Staaten? Zwangsehe in Vergewaltigung ab 9 Jahren sind dort Alltag und zerstören täglich TAUSENDE unschuldige Seelen.

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