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Angehörige von Geiseln protestieren in Tel Aviv

Von Israelnetz

Angehörige mehrerer Geiseln der Hamas haben am Donnerstag in Tel Aviv gegen die „Untätigkeit“ der israelischen Regierung protestiert. Nach einem Marsch hielten sie eine Pressekonferenz ab. Ihre Geduld sei zu Ende, sagten die Angehörigen. Orit Meir bangt um ihren 21-jährigen Sohn Almog Meir Jan, der am 7. Oktober beim Musikfestival im Negev entführt wurde. Sie appellierte direkt an Premierminister Benjamin Netanjahu: „Bibi, jetzt ist die Zeit, einen Deal zu machen und alle Geiseln nach Israel zurückzubringen.“ Bislang hat die Armee die Angehörigen von 229 Geiseln benachrichtigt. (eh)

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5 Antworten

  1. ist ja wohl klar, das diese verzweifelten Menschen ihre Lieben wohlbehalten
    zurückhaben wollen. Sowas ist immer ein schmaler Grat zwischen Mitgefühl,
    und Emphatie einerseits und harter Staatsräson andererseits[siehe etwa :
    Deutscher herbst 1977] ich weiß nicht was da richtig ist, wohl am ehesten,
    das sich solche zwangslagen gar nicht ergeben sollten. Aber sowas gab es
    leider schon immer, warum sollten die Menschen das also nun ändern ?
    Man sollte erst ALLES tun, um die Geiseln zu retten, in Gaza kann man immer
    noch einmarschieren, wenns schiefgeht. der Gazastreifen läuft ja nicht weg.

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    1. Iran verlangt für die Israel. Geiseln 5000 Terroristen von Israel, die in Gefängnissen sitzen. 5000 Mörder.
      Hamas in Russia. Mörder unter sich. UNO interessiert das nicht. EU auch nicht, siehe Macrons Aussage. Die Polit Antisemiten zeigen gerade ihre Fratze. U.a. Irland, auch Spanien.
      Wir hatten heute in Tel Aviv einen Raketeneinschlag der Hamas aus Gaza mit Verletzten. Interessiert nicht? In Gaza laufen mehr Journalisten mit Kameras rum, als sonst wo. Wenn einer getroffen wird, ist das Gejammere groß. Der Iron Dome wird heute massiv gefordert. Auch Einschläge in Ashkelon.
      Fakt ist: Hamas, Gaza Bewohner, werden mittlerweile bedauert. Wer das tut, und es ist krass, was ich schreibe, sollten sich ihre Babys an die Wand lebendig nageln lassen wie im Kobbutz, und Köpfe abschlagen lassen. Das ist die Wahrheit.
      Phui allen Terrorunterstützern und Antisemiten.
      Greta ist mit ihrer Hamas Unterstützung des Wahnsinns. Sollte besser den Regenwald retten…
      Shabbat Shalom aus Israel. Auch wenn wir heute nicht feiern, “ nur“ beten. Shalom.

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      1. Ja, das ist die brutale Wahrheit.
        Ich habe null Bedauern für Gaza-Bewohner, weil die Verantwortung für Israels Reaktion allein bei der genauso feigen wie verlogenen hamas sowie ihren zahlreichen Unterstützern (weltweit und vor Ort) liegt!
        Jedes Mal wenn ich lese „kämpfer der hamas“ bin ich fassungslos über so viel Dummheit, Verlogenheit oder ist das pure Bosheit?
        Wie ist es einem denkenden Menschen möglich abgrundtief brutale, unermesslich feige, hinterlistige Morde an friedlichen Zivilisten einem Bereich wie „Kampf“ beizuordnen?

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      2. Du hast mit allen Punkten recht!
        Es ist zum verzweifeln, denn es ist eine verkehrte Welt, in der Unrecht heuchlerisch so lange verdreht wird, bis eine völlig andere Geschichte daraus wird.
        Und das jüdische Volk hat leider viel Erfahrung damit sammeln müssen. Und es nimmt kein Ende.
        Ist es Neid, Missgunst oder einfach nur die Lust an Grausamkeit und Bösem, die diese Terrorregime und -Organisationen antreibt? Oder die reine Machtgierig, um sich letztlich auf diese Weise den eigenen geopolitischen Geltungsbereich zu erweitern ( siehe Iran, Russland, Syrien usw. ).
        Trotzdem ich mit allen Angehörigen der Geiseln mitleide – in aller Demut und Bescheidenheit, denn dieses Leid muss unermesslich und kaum aushaltbar sein – so kann ich nur hoffen, dass Israel nicht auf diese abgrundtief bösen Forderungen der Terroristen der Hamas nach Freilassung der 6000 Gefangenen gegen Tausch der Geiseln eingeht. Denn das werden dann die Terroristen und Entführer von morgen sein. Ich bete für eine Befreiung aller Geiseln und fühle mich doch so hilflos angesichts des Schrecklichen, das gerade passiert. Aber mein Zorn darauf, dass nach wie vor diese Ungerechtigkeiten und Grausamkeiten nicht von unserer Weltgemeinschaft ausreichend beantwortet werden, hält mich aufrecht, um dieses Unrecht in die Welt zu rufen und anzuprangern! Ich werde mich nicht damit abfinden!

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  2. @La Jolla
    „Der Gazastreifen läuft ja nicht weg.“ Auch die Terroristen laufen nicht weg. Es sei denn, man zwingt sie dazu.

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