Amnesty International stellt Tourismusbörsen an den Pranger

Die Menschenrechtsorganisation „Amnesty International“ hat die Tourismusbörsen Airbnb, Booking.com, Expedia und TripAdvisor aufgefordert, sämtliche Angebote aus israelischen Siedlungen in den „besetzten palästinensischen Gebieten“ aus ihren Listen zu streichen. Die Organisation wirft den Unternehmen auf Basis eines fast 100-seitigen Reports vor, zur Ausbreitung „illegaler israelischer Siedlungen“ beizutragen, von „Menschenrechtsverletzungen“ zu profitieren und ihre Kunden zu täuschen. Zudem fordert die Organisation von allen Regierungen Gesetze, die den Import von „Siedlungsgütern“ verbieten.

Von: ser

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