Am Massaker beteiligter Terrorist im Gazastreifen getötet

Von Israelnetz

Israels Armee hat am Donnerstag die Tötung des Terroristen Muhammad Nadschar bestätigt. Demnach war er Mitglied der Hamas und drang am 7. Oktober 2023 in israelisches Gebiet ein. In jüngster Zeit habe er sich auch an Angriffen auf israelische Zivilisten und Soldaten beteiligt und stelle damit eine Bedrohung dar. Der katarische Nachrichtensender „Al-Dschasira“ griff die Meldung über Nadschars Tötung am Tag zuvor auf und bezeichnete ihn als „Journalisten“. Seine mutmaßlichen Verbindungen zur Terrorgruppe Hamas verschwieg der Sender indes. (mw)

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11 Kommentare

  1. Al Jazeera macht offenbar jeden getöteten Mechabel zu einem ,,Journalisten“, selbst wenn dessen Beteiligung an terroristischer Aktivität
    nachgewiesen wurde.
    SHALOM

  2. Oh oh, ich höre wieder die Entrüstung einiger Mitforisten, die armen Journalisten. Alles in allem gelingt es der IDF zurzeit, neben dem Terroristen mehrere Hamas Brigadeführer auszuschalten, die allesamt versuchten, die militärischen Strukturen der Hamas wiederherzustellen. Mein Mitleid hält sich in Grenzen. Trotz allem wünsche ich mir den Tag herbei, wo dieses gegenseitige Blutvergießen ein Ende hat.

  3. Es erscheint mir beachtlich und bemerkenswert, wie viele Hamas-Mitglieder sich der schreibenden Zunft verschrieben haben. Ein Wunder, dass sie daneben noch Zeit finden, sich dem „bewaffneten Freiheitskampf“ zu widmen. Die Palästinenser müssen ein sehr belesenes Volk mit großer Leidenschaft für die Tugenden journalistischer Arbeit und Wahrheitsfindung sein. Dergleichen habe ich noch in keinem Volk, erst recht keiner Terrorgruppe, feststellen können.
    (Ironie off)

  4. Wie die versuchte Flugzeugentführung plus Terroranschlag gestern gezeigt haben, ist der Ewige, baruch hu (gelobt sei ER), Israels Bürge und hilft Israel. Wer Israel antastet, tastet seinen Augapfel an. Sich ins Auge zu fassen, tut weh. Doch anders lernen es die Antisemiten und Islamisten anscheinend nicht unbedingt. Die Gefahr muss beseitigt werden, denn die Israelische Verteidigungsarmee steht in der Verantwortung, Sicherheit für Israels Bürger zu gewähren.

    Möge Israel weiter so erfolgreich sein. Terroristen können aus der gesamten islamischen Welt kommen, noch dazu aus dem Westen. Ich möchte sogar behaupten, aus fast der ganzen Welt.

    Schabbat schalom uBracha, am Israel haJekar! VeSimchat Tora sameach beJom Schabbat!

    (Frieden und Segen zum Schabbat, der morgen Abend beginnt, geliebtes Volk Israel! Und ein frohes Tora-Freudenfest!) (Es fällt dieses Jahr auf den Schabbat.)

  5. @Caja
    Ein Wunder? Nein, ein Muss dass die Palästinenser daneben noch Zeit finden, sich dem „bewaffneten Freiheitskampf“ zu widmen. Die Hauptberufe sind für sie Nebenberufe.

  6. Alles Journalisten, Ärzte und Rettungssanitäter. Selbstverständlich. Genau mein Humor. Aber mal ernsthaft gedacht: Was würde es für einen Unterschied machen, wenn es denn wahr wäre? Der Magdeburger Todesfahrer war auch Arzt. Man müsste den Erst-Recht-Schluss ziehen. Wer als Journalist, Sanitäter/Pfleger/Arzt Massaker begeht, muss erst recht bestraft, bzw. höher bestraft werden. Denn in solchen Berufen sind die Betreffenden doch Garanten für den Schutz des Lebens und dessen Würde.

    1. @ Gast: Man kann das so sehen, doch eigentlich ist jeder Führerscheininhaber, vermutlich auch Lehrer und Erzieher sowie Sozialarbeiter (diese Berufe hab ich aber nicht recherchiert) angewiesen, Erste Hilfe bei Unfällen zu leisten. Ist jetzt nicht genau das Thema Terrorismus, doch auch Erste Hilfe kann Leben retten.

      Das wollte ich nur mal anmerken. Ich hoffe, ich wirke nicht besserwisserisch. 😉

      Grundsätzlich stimme ich Ihrem Kommentar zu.

  7. Shalom,aus Nachrichten von Israel zu erfahren:170 getötete Sogenannte Journalisten von IDF entlarft als ehemalige Kämpfer der Hamas ect. Wurde eine Liste erstellt mit Rang,Mitgliednummer und Tätigkeit und Foto. Soviel zu angeblich getöteten Journalisten. Alles war Lüge von den Medienunternehmen. Jerusalem

  8. — beteiligter Terrorist in Gazastreifen getötet. Eine erfolgreiche und präzise Arbeit der Israelischen Armee. Eine Verwechslung nicht möglich! Sie trugen an der Stirn eine Kamera um ihre „heldenhaften“ (Sarkasmus inbegriffen) Taten Gloria für die Historie zu filmen. Das ist ihnen gelungen! Wir weinen um unsre Toten für immer, nicht aber um sie. Karin

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