Die israelische Botschafterin in Albanien, Galit Peleg, und der albanische Präsident Edi Rama haben am Dienstag den ersten israelischen Exzellenzbetrieb für Landwirtschaft in dem Balkanstaat eröffnet. Damit werde ein neues Kapitel der Zusammenarbeit zwischen den Ländern aufgeschlagen, schrieb Peleg auf X. Initiiert wurde das Projekt von der israelischen Behörde für Internationale Entwicklungszusammenarbeit (MASCHAV) im Außenministerium. Der landwirtschaftliche Modellbetrieb soll dazu beitragen, die Region rund um die albanische Stadt Elbasan zu fördern. (mw)
Today we inaugurated the first excellence farm of @MASHAVisrael in #Albania. Adding a new chapter of cooperation between our countries, for progress and innovation in #agriculture 🌾& #foodsecurity.
— Galit Peleg🇮🇱 (@GalitPeleg) May 12, 2026
Thank you PM @ediramaal and minister Salla for your support! 🇮🇱🇦🇱 pic.twitter.com/wxSx17QFKP
8 Kommentare
Von Israel kann Albanien vor allem in Bezug auf Agrartechnologie und moderner Technik zur Landwirtschaft einiges lernen, besonders auch durch Israels Entwicklung der Tröpfchenbewässerung. Ich wünsche Albanien und Israel eine gute Zusammenarbeit.
Es freut mich, dass die israelische Botschafterin und der albanische Präsident am Dienstag den ersten israelischen Exzellenzbetrieb für Landwirtschaft in Albanien eröffnet haben.
Albaniens Landwirtschaft braucht Israel, Israel braucht Albaniens Landwirtschaft. Galit Peleg, eine wunderbare Frau.
Albanien ist eine ziemlich steinige Gegend.
Da könnte Israel seine Fähigkeiten in Agrarwirtschaft und Wasserwirtschaft voll entfalten. Wasser ist genug da, im karstigen Untergrund, man muss nur drankommen und
umweltgerecht damit umgehen, soll heißen, dem Untergrund wieder zuführen, sonst gibt’s binnen kurzem eine ganze Menge neuer Dolinen oder Sinkholes.
SHALOM
Erdöl und Erdgas: Albanien besitzt die größten an Land gelegenen Erdölvorkommen Europas, insbesondere im Südwesten nahe Patos-Marinz und Berat.
• Chromit: Das Land ist einer der größten Produzenten von Chromerz in Europa.
• Metalle: Bedeutende Vorkommen von Kupfer und Nickel (bzw. Ferronickel) werden aktiv abgebaut.
• Weitere Mineralien: Ergänzt wird das Portfolio durch kleinere Vorkommen von Kohle, Bauxit, Gips und Kalkstein.
• Wasserstoff: In der Region um Bulqizë wurden zudem natürliche, unterirdische Wasserstoff-Reservoirs entdeckt.
Wiederholung: Albanien besitzt die größten an Land gelegenen Erdölvorkommen Europas. Die Straße von Hormuz kann umgehen werden.
Um das alles zu bergen, wurden bereits viele „Trades“ und Deals geschaffen. Die Fragen wiederholen, wiederholen sich seit Jahrzehnten: Profitiert Albaniens Bevölkerung letztendlich oder die „Deals“. Israel ist ja nicht dumm und selbstlos ganz bestimmt nicht.
@Brigitte
Israel dumm und selbstlos, das hat Brigitte gern.
Boker Tov, Brigitte, Sie haben sich ja ganz schön reingekniet für diese Informationen.
Stimmt, Israel ist nicht dumm und auch nicht uneigennützig.
Aber Israel hat wenig Verbündete und auch wenig Rohstoffe, aber es lässt auch Partner nicht im Stich. Daher wird auch Albanien von dem Deal profitieren. Israel ist nicht wie Trump.
Alle Geschäfte, die es bisher abschloss beruhten auf Gegenseitigkeit und waren für beide Partner von Vorteil. Was dabei für die albanische Bevölkerung dabei herausspringt,ist Sache der albanischen Regierung. Da wird Israel sich im Sinne guten Einvernehmens kaum einmischen dürfen oder können.
@Klaus
Profitiert die albanische Bevölkerung davon oder profitieren nur die bösen Kapitalisten, die bösen Israelis? Fragt sich Brigitte.