Al-Sisi grüßt Ministerin Elharrar persönlich

Von Israelnetz

Der ägyptische Präsident Abdel Fattah al-Sisi hat am Montag bei der Eröffnung einer internationalen Gaskonferenz in Kairo die israelische Energieministerin Karine Elharrar persönlich begrüßt. Ein Video zeigt, wie er den Konferenzsaal durchquert und sich direkt an die im Rollstuhl sitzende Ministerin wendet. Israels Premierminister Naftali Bennett twitterte: „Präsident Al-Sisi, Sie haben uns alle berührt.“ Im vergangenen Jahr konnte Elharrar aufgrund fehlender Barrierefreiheit nicht in die Kongresshalle zum 26. UN-Klimagipfel (COP 26) in Glasgow gelangen. COP 27 wird in Ägypten stattfinden. (cs)

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7 Antworten

        1. Passiert halt, wenn man sich weigert über Land und Grenzen zu verhandeln, sondern nur über die Freilassung von Judenmördern.

          Aber stimmt, warum sollte man auch über Land verhandeln, es gehört einem ja sowie alles, wie Groß-Palästina-Apologeten es wünschen. Man muss nur warten bis Israel weg ist. Wie sagte Arafat in einer Rede in Südafrika? “Wir können warten und wenn es 150 Jahre dauert.”

          Und bis dahin kann man ja morden: Israelis und die eigene Bevölkerung. Und Diktator Abbas ist gut darin. Unterstützt und gepampert von westlichen Groß-Palästina-Apologeten.

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          1. Wie sagte schon Ben Gurion: “Warum sollten die Araber Frieden schließen? Wäre ich ein arabischer Führer, würde ich niemals mit Israel verhandeln. Das ist ganz natürlich: Wir haben deren Land genommen. Sicher, Gott hat es uns versprochen, aber was geht die das an? Unser Gott ist nicht deren Gott. Wir stammen aus Israel, aber das ist 2000 Jahre her, und was interessiert die das? Es gab Antisemitismus, die Nazis, Auschwitz, aber war das deren Schuld? Das Einzige, was die sehen ist: Wir kamen her und stahlen ihr Land. Warum sollten die das akzeptieren?”

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          2. tja, manche Zeitgenossen haben immer noch nicht begriffen, dass es zwischen Ben Gurion und jetzt auch noch ein Olso gab. Wo man Verträge, Vereinbarungen schloss. Eine davon war zu verhandeln. Bis heute hat die pal. Seite nicht um Land und Grenzen verhandelt sondern ausschließlich um die Freilassung von Terroristen. Wie sagte Kerry beim letzten Mal zu Erekat? “Macht nichts, Schuld sind immer die Israelis”

            Und so hat die PA immer alles topediert was sie hätten tun sollen, zu was sie sich verpflichtet hatten. So gab es Geld für den Bau von Klärwerken? Wo sind sie? Im Geldbeutel von Arafat verschwunden. So wurde die PA verpflichtet sich um die Instandhaltung der Wasserleitungen auf ihrem Gebiet zu kümmern, inzwischen verkümmern rund 60 % des Wassers unterwegs. Macht aber nichts, Schuld sind die Israelis, denn wenn nichts ankommt, liefern die halt nicht. Wasseruhren hätte man einbauen sollen, sind auch von der Staatengemeinschaft bezahlt. Wo sind sie denn? Vielleicht könnte sich ja mal der “Wasserexperte Messerschmidt” darum kümmern.

            Ich frage mich immer, warum können sich die, die immer von den bösen Israelis faseln, nicht mal mit der praktischen Situation vor Ort beschäftigten. Warum fahren sie nicht mal hin und informieren sich vor Ort. Stattdessen kriecht man den “Weg mit Israel-Träumern” in den Allerwertesten. Vielleicht sollten sie sich mal den Film “Die Welle” ansehen, damit sie begreifen, welchen Rattenfängern sie auf den Leim gehen.

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  1. November 2021
    “GLASGOW (inn) – Der britische Premierminister Boris Johnson (Conservative Party) hat die israelische Energieministerin Karine Elharrar (Jesch Atid) um Entschuldigung gebeten, nachdem sie mit ihrem Rollstuhl keinen Zugang zur Weltklimakonferenz COP26 erhalten hatte. Nach zweistündigem vergeblichem Warten war sie von Glasgow in ihr Hotel in Edingburgh zurückgekehrt.”

    “Johnson begrüßte Elharrar mit den Worten: „Ich habe gehört, es gab gestern etwas Verwirrung mit den Arrangements. Das tut mir sehr, sehr leid.“ Bennett dankte dem britischen Regierungschef für das „schnelle Eingreifen“. Er ergänzte: „Ich denke, es ist eine Gelegenheit für uns alle, etwas über die Bedeutung einer Behinderung zu lernen.“

    Al Sisi hat wohl aus dem Vorfall gelernt, auch wie man mit Behinderten umgeht. Die Begrüßung zeigt, dass er sich den Vorfall zu Herzen genommen hat. Sie zu begrüßen hat etwas mit Respekt zu tun.

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