Ehemalige Geisel: Ohne Tätowierungen ins neue Jahr

Von Israelnetz

Angesichts des anstehenden Neujahrsfestes Rosch HaSchana hat die ehemalige Geisel Eitan Mor alle ihre Tätowierungen entfernen lassen. Damit will der 26-jährige Israeli nach eigenen Worten Gott für seine Rettung „aus der Hölle in Gaza“ danken. Im Gazastreifen habe er Gott jeden Tag für etwas gedankt, sagte er in einem Video: „Dafür, dass ich auf einer Matratze liege. Dafür, dass ich ein wenig Essen bekam.“ Mit der Aktion wolle er sich vor dem neuen jüdischen Jahr 5787 reinigen, das am Freitagabend beginnt. Mor wünschte sich selbst und allen „ein Jahr der Stärkung, Erneuerung und Erfahrungen“. (eh)

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3 Kommentare

    1. Es wird äußerlich wohl symbolisch für ein Loslassen der Vergangenheit und einen Neuanfang stehen. Gedanklich und emotional loszulassen dürfte wohl schwieriger und schmerzhafter sein als die medizinische Maßnahme.
      SHALOM

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