Östlich von Jerusalem: Streifenhyäne zu Tode gesteinigt

Von Israelnetz

Ende August ist nach einem Bericht des israelischen Senders „Kanal 14“ eine Streifenhyäne östlich von Jerusalem in eine Falle geraten und von Palästinensern zu Tode gesteinigt worden. Nach Angaben der Nachrichtenseite „Fokus Jerusalem“ muss die israelische Natur- und Parkbehörde immer wieder Streifenhyänen aus illegalen Fallen retten. Die Art gilt als „potenziell gefährdet“ und ist in Israel gesetzlich geschützt. Trotz ihres schlechten Rufs haben Streifenhyänen einen wichtigen Nutzen: Als Aasfresser fungieren sie als eine Art „Gesundheitspolizei“ und verhindern die Ausbreitung von Krankheiten. (mw)

Schreiben Sie einen Kommentar

3 Kommentare

  1. Wehrlose Opfer steinigen, Tiere, aber gerne auch Frauen, die den Ehrenkodex verletzt haben. Die Meldung hat meine Sympatie für Palästinser nicht vrgrössert …

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahren Sie mehr darüber, wie Ihre Kommentardaten verarbeitet werden.

Israelnetz-App installieren
und nichts mehr verpassen

So geht's:

1.  Auf „Teilen“ tippen
2. „Zum Home-Bildschirm“ wählen