Kein ESC in Konfliktregionen

Von Israelnetz

Der Eurovision Song Contest kann nicht in einem Land oder einer Region ausgetragen werden, wo die Sicherheit gefährdet ist. Dies legte die Europäische Rundfunkunion (EBU) am Mittwoch fest. Konkret gehe es um bewaffnete Konflikte oder eine „sensible geopolitische Lage“. Bereits nach dem Sieg der Ukraine 2022 war der Wettbewerb wegen des Krieges nach Großbritannien verlegt worden. Die neue Regelung schätzen Beobachter indes als Vorsichtsmaßnahme an, nachdem Israel zweimal in Folge den zweiten Platz belegt hat. Im Falle eines Sieges hätte es normalerweise das Recht, Gastgeberland zu werden. (eh)

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4 Kommentare

  1. EBU beugt schon mal gegen Israel vor ohne wahre Schuldige zu nennen, warum Konflikte und mehr. Hamas, Hisbollah Iran.
    Dazu die unverhältnismässigen Boykott- EU- Länder in ihrem politischen Wahn auf Juden. Ohne Text: Wir sind mit Rädern En Avdad. Bullenhitze aber wieder wunderschön. Durch den engen Canyon kraxeln wir diesmal nicht hoch , obwohl Räder oben stehen. Liebe Grüsse zu euch aus Israel. Shalom

  2. Der ESC-Wettbewerb sollte aus Sicherheitsgründen für die Künstler und Zuschauer nicht in einer Konfliktregion ausgetragen werden. Leider gibt es inzwischen in der Welt viele Konfliktregionen.

  3. Nachtigall ick hör‘ dir trapsen…Himmel, Israel könnte gewinnen, GAU ! Dann doch lieber Aserbaidjan, wo nur ein paar tote Armenier herumliegen, Holland, wo Bandenkriege auf offener Strasse ausgefochten werden, Frankreich, wo die Drogenmafia DZ kurz vor der Machtübernahme steht…oder wo ? Spontan fallen mitrda Andorra, San Marino oder der Vatikan ein (Scherz !)

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