Im Hass vereint

Im Internet grassiert Antisemitismus scheinbar ungehemmt. Vor allem die USA sind stark betroffen. Die internationalen Täter kommen aus unterschiedlichsten Lagern. Auch „Christen“ predigen Hass
Von Christian Biefel
Antisemitische Hassbeiträge im Internet

Ben Shapiro, f*** dich!“ Die amerikanische Podcasterin und Influencerin Candace Owens schaut mit düsterer Miene in die Kamera. Seit ungefähr einer Minute beschimpft sie ihren ehemaligen jüdischen Chef mit degradierenden Beleidigungen. Zuvor hatte Shapiro in einer Rede für die konservative Bewegung „Turning Point USA” (TPUSA) Mitte Dezember seine ehemalige Angestellte scharf kritisiert. Er plädierte dafür, von „der Wahrheit“ zu sprechen. Owens bezichtigte er, Lügen und Verschwörungstheorien zu verbreiten. Neben persönlichen Diskrepanzen zu Owens, positionierte sich Shapiro in der Vergangenheit des Öfteren auch pro-­israelisch. Beides scheint für die Podcasterin ein Anstoß zu sein.

Owens‘ Blick ist immer noch düster, als sie zum Höhepunkt ihrer Tirade ausholt. Demonstrativ hält sie das Buch „Der Talmudjude“ von August Rohling in die Kamera – eine antisemitische Hetzschrift aus dem Jahr 1871. Anstatt Shapiros Anschuldigungen zu widerlegen, führt sie ihre haltlosen Vorwürfe fort: Ein Jude glaube, sagt Owens, er habe das Recht, zu lügen, schwarze Menschen zu hassen, andere zu täuschen, und dass andere zu ihm aufschauen.

Drei von vier Juden sind Opfer

Diese Auseinandersetzung steht für einen unerbittlichen Kampf amerikanischer Influencer um Aufmerksamkeit, Deutungshoheit und den politischen Weg der USA. Eines der zentralen Streitthemen: Israel und das jüdische Volk. Besonders auffällig: Der Antisemitismus in Amerika scheint dadurch eine Art Renaissance zu erleben. Eine Studie das „Amerikanisch-jüdischen ­Komitees“ aus dem Jahr 2026 zeigt, dass knapp drei von vier amerikanischen Juden bereits Antisemitismus im Netz erlebt haben. Der Kampf wird in Amerika ausgefochten, steht jedoch durch die Social-Media-­Bühne in Wechselwirkung mit der gesamten Welt. Die Beiträge erreichen Millionen von Zuschauern. Allein auf Instagram folgen Owens mehr als sechs Millionen Menschen.

Antisemitismus Definition

Die Antisemitismus-Definition, die dem Artikel zugrunde liegt, orientiert sich an der Internationalen Arbeitsdefinition von Antisemitismus (IHRA), die auch die Deutsche Bundesregierung übernommen hat:„Antisemitismus ist eine bestimmte Wahrnehmung von Juden, die sich als Hass gegenüber Juden ausdrücken kann. Der Antisemitismus richtet sich in Wort oder Tat gegen jüdische oder nichtjüdische Einzelpersonen und/oder deren Eigentum sowie gegen jüdische Gemeindeinstitutionen oder religiöse Einrichtungen.“ Zur Definition gehört auch dieser Satz: „Darüber hinaus kann auch der Staat Israel, der dabei als jüdisches Kollektiv verstanden wird, Ziel solcher Angriffe sein.“

Die Podcasterin ist lange nicht die einzige Akteurin, die „Juden“ zum Feindbild erklärt. Der rechts-­konservative Medienschaffende Nick Fuentes beklagt ebenso einen übergroßen jüdischen Einfluss auf die USA. Beide tun dies explizit aus ihrem Selbstverständnis als Katholiken heraus. Im März behauptete Owens, Juden seien für den Zusammenbruch christlicher Nationen verantwortlich, und nun hätten sie dieses auch mit den USA vor. Antisemitische Narrative und Jesus Christus scheinen für beide in keinem Widerspruch zu stehen.

Auch „protestantische“ Akteure wie Tucker Carlson positionieren sich inzwischen extrem israelkritisch und beklagen, die USA machten nicht Politik aus eigenen Interesse, sondern für Israel. Doch nicht nur der Judenhass aus rechts–konservativen amerikanischen Kreisen ist für die Entwicklung in den Staaten verantwortlich. Antisemitische Narrative kommen aus verschiedenen Richtungen weltweit: links, rechts, islamistisch motiviert und auch durch Verschwörungstheoretiker. Die folgenden Einordnungen geben einen Einblick in die Strömungen des Judenhasses im Internet.

Von links

Der linke Antisemitismus stellt Israel als kolonialistischen, imperialistischen oder rassistischen Staat dar. Dabei werden antisemitische Stereotype auf den jüdischen Staat oder auf Israelis übertragen. Häufig geschieht dies mit Dämonisierung oder Delegitimierung Israels sowie mit der Anwendung doppelter Standards gegenüber dem jüdischen Staat. Das zeigt sich vor allem im Narrativ vom schwachen Opfer der Palästinenser und dem mächtigen Unterdrücker Israel. Gräuel wie das Hamas-Massaker vom 7. Oktober werden dadurch oftmals bagatellisiert. Besonders verbreitet ist diese Form unter Kulturschaffenden. Durch anti-­israelische Kampagnen wie „Boykott, Desinvestition und Sanktionen“ (BDS) wird dies sichtbar. 


Foto: X/ @hasanthehun

Hasan Piker (X: @hasanthehun, 1,6 Millionen Follower)

Der US-Amerikaner Piker greift Juden und den Staat Israel in zahlreichen Beiträgen an. Unter anderem sympathisiert er öffentlich mit den Terror-Organisationen Hamas und Hisbollah.

Foto: Instagram/ @rogerwaters

Roger Waters (Instagram: @rogerwaters, 1,4 Millionen Follower)

Der ehemalige Sänger von Pink Floyd ist aktives Mitglied der anti-israelischen Kampagne BDS. Der international bekannte Brite bezeichnete Israel unter anderem in einem Instagram-Beitrag als „rassistischen Nazi-Paria-Staat“.

Von rechts

Der rechte Antisemitismus ist in rechtsextremen und völkisch-nationalistischen Ideologien verankert. Er unterstellt Juden, Politik, Wirtschaft oder Medien zu kontrollieren und die „nationale Gemeinschaft“ zu bedrohen. Häufig äußert er sich in antisemitischen Verschwörungserzählungen, der Verharmlosung oder Leugnung des Holocaust sowie der Verbreitung judenfeindlicher Stereotype.

Foto: X/ @jakeshieldsajj

Jake Shields (X: @jakeshieldsajj, 900.000 Follower)

Der ehemalige amerikanische Kampfsportler äußert sich regelmäßig judenfeindlich auf X. Unter anderem schrieb er: „Ich bin kein Jude (…) Heute ist ein guter Tag.“

Foto: X/ @NickJFuentes

Nick Fuentes (X: @NickJFuentes, 1,3 Millionen Follower)

Fuentes stellte mehrfach den Holocaust infrage. Der Amerikaner vertritt außerdem das Narrativ einer jüdischen Elite, die nach Macht und Einfluss strebe. In seiner Show auf der Plattform „Rumble” sprach er davon, dass sich „die Juden“ im Geheimen verschworen hätten, die Macht in Amerika an sich zu reißen. Immer wieder setzt er Israel mit der Terror-Organisation Hamas gleich.

Islamistisch motiviert

Der islamistisch motivierte Antisemitismus stellt Juden als Feinde des Islam dar. Dabei verbindet er religiöse Deutungen mit antisemitischen Verschwörungserzählungen und Feindbildern. Häufig äußert er sich in der Dämonisierung Israels, der Verbreitung judenfeindlicher Stereotype sowie in der religiösen Rechtfertigung von Hass oder Gewalt gegen Jüdinnen und Juden.

Foto: X/ @mohammed_hijab

Mohammed Hijab (Instagram: @mohammedhijabofficial, 850.000 Follower)

Hijab verbreitete wiederholt antijüdische Aussagen in Sozialen Medien. Der Brite bezeichnete unter anderem „die Zionisten“ als einen „dreckigen Feind“, den es brauche, damit Muslime aus ihrem „100-jährigen Schlaf“ erwachten. Seine Podcasts erreichen auch in Amerika eine große Zuhörerschaft.

Foto: X/ @Haqiqatjou

Daniel Haqiqatjou (X: @Haqiqatjou, 188.000 Follower)

Der amerikanische Muslim Haqiqatjou wertet in seinen Beiträgen regelmäßig Juden, Zionisten und Israel ab. Unter anderem schrieb er: „Der Islam erobert die Welt und alle sind eingeladen, Muslime zu werden. Christen erobern die Welt und alle sind eingeladen, Christen zu werden. Das Judentum erobert die Welt und wir alle werden Gojim-Sklaven.“ Das hebräische Wort „Gojim” heißt wörtlich „(heidnische) Völker”. Es ist eine Bezeichnung für Nicht-Juden.

Unter Verschwörungs–Theoretikern

Der Antisemitismus unter Verschwörungstheoretikern stellt eine Sonderform dar. Verschwörungstheorien finden sich in nahezu allen Erscheinungsformen des Antisemitismus wieder. Dennoch existieren zusätzlich Interessengruppen, die sich auf das generellen Verbreiten von Verschwörungstheorien konzentrieren. Juden wird von dieser Gruppe oftmals übermäßige Macht zugeschrieben sowie ein angeblicher Einfluss auf globale Ereignisse.

Foto: Youtube/. @brad_polumbo

Candace Owens (Instagram: @realcandaceowens, 6,3 Millionen Follower)

Neben antisemitischen Verschwörungstheorien verbreitet Owens auch eine Vielzahl anderer Verschwörungsnarrative. So sei die Ehefrau des französischen Präsidenten, Brigitte Macron, ein Mann. Ihre Videos sind zwar politisch und religiös aufgeladen, doch ihr stetig wiederkehrender Fokus liegt auf diversen Verschwörungserzählungen.

Das Bild zeigt einen amerikanischen YouTuber, der sich in einem Reaktionsvideo über Owens empört.

Foto: X/ @realstewpeters

Stew Peters (X: @realstewpeters, 935.000 Follower)

Neben der Vorstellung einer flachen Erde verbreitet Peters regelmäßig antisemitische Narrative. Auch er fokussiert sich in seinen Beiträgen auf das Verbreiten unterschiedlichster Verschwörungserzählungen. In einem Beitrag schrieb der US-Bürger: „Wenn du nicht glaubst, dass wir von Israel und der jüdischen Lobby/Mafia gesteuert werden, dann bist du ein Idiot und belügst dich selbst.“

Online-Antisemitismus in Deutschland

Ein entscheidender Multiplikator für antisemitisches Verhalten im Internet war das Hamas-Massaker ­gegen Israel am 7. Oktober 2023. In der Folge stieg der Online-Antisemitismus weltweit deutlich an – auch Deutschland blieb davon nicht verschont.

Der im Juni erschienene Jahresbericht 2025 der Forschungsstelle RIAS liefert Zahlen zur Entwicklung in der Bundesrepublik. Demnach ereigneten sich in diesem Jahr mehr als 2.000 antisemitische Vorfälle online. Morddrohungen seien dabei keine Einzelfälle.

Der Bericht beschreibt unter anderem den Fall einer Jüdin, die über Facebook wiederholt bedroht wurde. Ein Nutzer schickte ihr unter anderem das Bild einer Zyklon-B-Dose und schrieb dazu: „Noch auf Lager.“ Zyklon B war das Giftgas, mit dem die Nationalsozialisten Juden in den Konzentrationslagern ermordeten.

Das tödlichste Jahr

Doch nicht nur online schlägt sich der Judenhass nieder. Auch in tatsächlichen Angriffen zeigt sich, was online beobachtet werden kann. Der kürzlich erschienene J7–Bericht des „Arbeitskreises großer Gemeinschaften gegen Antisemitismus“ liefert erschreckende Zahlen. Das Jahr 2025 war somit das tödlichste seit drei Jahrzehnten für Juden in der Diaspora. Die Studie untersucht judenfeindliche Vorfälle in den sieben Ländern mit der größten jüdischen Bevölkerung, Israel ausgenommen. Mit dabei sind die USA, Deutschland und Großbritannien. In Amerika gab knapp jeder neunte Jude an, bereits in einer Bildungseinrichtung Antisemitismus erlebt zu haben. Jeder fünfte verzichtet  seit dem 7.Oktober darauf, explizit jüdische Kleidungsstücke in der Öffentlichkeit zu tragen.

Die aktuelle Popularität von Judenhass ist unter anderem ein Produkt der Sozialen Medien. Etwa in Podcastformaten können Influencer durch Millionenreichweite einflussreich Hass schüren. Sie müssen keine journalistischen Standards erfüllen, da ihre Aussagen in den meisten Fällen durch die Meinungsfreiheit legitimiert sind.

Fünf Prinzipien

Shapiro erkannte dieses Problem auch. In seiner eingangs erwähnten TPUSA-Rede nennt er fünf Pflichten, die Medienschaffende erfüllen sollten, damit sich die USA in eine gute Richtung entwickeln könnten: die Wahrheit sprechen – aufgrund von Prinzipien sprechen und nicht aufgrund von Gefühlen – für die eigenen Taten Verantwortung tragen – Beweise für Behauptungen liefern – und die Pflicht, nicht nur zu kritisieren, sondern auch Lösungen anzubieten.

Candace Owens ist indes mit ihrer Verunglimpfung von Juden fast am Ende. Mit dem Buch „Der Talmudjude” in der Hand gibt sie ihren Zuschauern noch einen Ratschlag: Jeder, der die Wahrheit über „Juden“ erfahren wolle, solle das Buch von August Rohling lesen.

Israelnetz Magazin

Dieser Artikel ist in einer Ausgabe des Israelnetz Magazins erschienen. Sie können die Zeitschrift hier kostenlos und unverbindlich bestellen. Gern können Sie auch mehrere Exemplare zum Weitergeben oder Auslegen anfordern.

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10 Kommentare

  1. Was mir nach der Lektüre dieser Horror-Aufzählung als erstes einfällt, ist eine Replik aus dem Film „Les tontons flingueurs“ : „les cons, ça ose tout, c’est même à ça qu’on les reconnaît“ (Deppen trauen sich alles, genau daran erkennt man sie). Man kann nur fassungslos mit den Ohren schlackern. Meine Oma hätte gesagt „dumm geborn und schepp geschockelt“.

  2. Die Überschrift bringt es auf den Punkt: „Im Hass vereint“.
    Hass und das Böse sind untrennbar mit einander verbunden, der Urheber und förderer dieses Übels ist der Teufel – er ist der Vater der Lüge – mit dem der Hass und das Böse arbeiten.

    Menschlich ist diesem Übel jedoch nicht beizukommen, wie die Statistiken eindeutig unter Beweis stellen – dieses Übel gedeiht wie Unkraut.

    Lieber Gruß Martin

  3. Candace Owens ist einfach nur verrückt, leider erreicht sie mit ihrem aggressiven, sinnlosen Geschwätz viele Menschen. Dass man sich manch über einen Chef sich ärgert ist normal, aber dass man diesen in Verbindung mit seinem Glauben pausenlos über soziale Medien beschimpft ist krank.

  4. Danke für diesen Beitrag Herr Biefel. Podcaster, Youtuber, Influenza, Medienschaffende (neue Bezeichnung für Schauspieler), die nichts anderes gelernt haben, als sich selbst zu präsentieren, beherrschen dieses Thema. Und leider fährt die ganze Welt drauf ab. Arye Sharuz Shalicar beschreibt das seit Jahren und hat diesen Judenhass selbst erlebt. Zuerst einer der ihren unter Einwanderern, macht er den „Fehler“ sich als Jude zu outen. Fortan wird er gehasst, ich empfehle seine Bücher.
    Ob klassisch rassistisch, antizionistisch, durch christlich religiöse Vorurteile oder solchen, die sich antisemitisch instrumentalisieren lassen, der Hass auf Juden ist tief verwurzelt, oft auch als Israelkritik getarnt. Ich hätte niemals gedacht, dass wir 3 Generationen nach der Shoa in DE solchen Antisemitismus erleben. Zu Ihrem Artikel Herr Biefel passt das, was wir im vergangenen Jahr hier in DE erlebten: Juden zusammenschlagen, das Einkaufen verwehren, ihnen mit dem Tod zu drohen. Im Übrigen haben wir in DE nicht nur Schauspieler, die sich offen gegen Juden stellen. Auch Blogger wie Tilo Jung oder sogenannte Nah-Ost Experten wie Kristin Helberg erreichen mit ihrer israelfeindlichen Haltung immer wieder viel Applaus. Umso wichtiger liegt es an uns, dem immer wieder klar und so oft als möglich entgegenzutreten.

    1. Liebe Ella, was schlagen Sie vor: „Umso wichtiger liegt es an uns, dem immer wieder klar und so oft als möglich entgegenzutreten.“
      Lieber Gruß Martin

      1. @Untertan
        Das muss im Prinzip jeder für sich selber entscheiden. Ich persönlich fahre mein Auto mit dem „Herz für Israel“ drauf, ich widerspreche Leuten mit antisemitischen Aussagen in meinem Umfeld, ich eigne mir Wissen an und zeige Solidarität mit jüdischen Menschen.
        Insgesamt brauchen wir noch mehr Aufklärungsarbeit an Schulen, so wie Herr Mansour das tut, beherztes Eingreifen bei Vorfällen, die wir miterleben, auf jeden Fall weniger Schweigen und das Gebet für die Juden.
        Lieber Gruß Ella

        1. Liebe Ella, ich glaube, dass es richtig ist, was Sie schreiben, und auch ich würde eingreifen, wenn es zu antisemitischen Übergriffen kommt, jedoch glaube ich nicht, dass diese Bemühungen dazu beitragen, dass der Antisemitismus erfolgreich zurückgedrängt werden kann.
          Menschlich ist dieses „Problem“ nicht zu lösen. Wir erleben, dass die Bemühungen Antisemitismus zu bekämpfen, ständig erweitert werden, und die Statistiken zeigen uns, dass die Fallzahlen überproportional ansteigen.
          Die meisten Stolpersteine sind in Berlin verlegt, ca. 12.000 – und der Antisemitismus gedeiht hier besonders „gut“.
          Ich glaube, dieses Problem kann nur mit den richtigen „geistlichen + biblischen“ Fragen beantwortet werden.
          Auch Ihnen ein schönes WE., lieber Gruß Martin

  5. Ja, im Hass vereint. Wir haben nächste Woche Beginn Neujahr 5787. Ich rege mich heute vor Shabbat nicht auf über das antisemitische Pack. Wünsche allen ein gesegnetes Wochenende. Shabbat Shalom.🇮🇱✡️💙

  6. Vielen Dank für den ausführlichen Bericht. Vielleicht hilft dieser Fahrplan auch hier bekannten Kontraforisten, sich besser einordnen zu können.
    Eine kostenlose Persönlichkeitsanalyse.
    Und danke, dass Sie gleich am Anfang Ihres Artikels „Christen“ in Anführungszeichen gesetzt haben.

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