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3 Kommentare
Steffen Seibert geht, Alexander Graf Lambsdorff kommt: sehr gut.
An Lambsdorffs Stelle würde ich auch lieber in Israel leben als in Moskau, der Winter mit -20 Grad würde mir allerdings weniger fehlen. Der Besuch in Yad Vashem ist bedeutend und absolut wichtig, um überhaupt von einer außergewöhnlichen Geschichte beider Staaten sprechen zu können. Ich wünsche Alexander Graf Lambsdorff eine gewinnbringende Zeit in Israel für beide Länder und bin gespannt auf eine hoffentlich objektive Analyse über politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Kommunikation seinerseits. Steffen Seibert hatte mal ein Gefühl völlig nutzlos zu sein, weil seine Kritik gegenüber dem jüdischen Siedlungsbau in Israel nicht gut ankam, das ZDF dies aber gerne als Doku aufnahm. Da wünsche ich Lambsdorff eine ehrliche Ausgewogenheit zwischen Kritik, Anerkennung und Akzeptanz der israelischen Verhältnisse und Werte.
Es ist gut, dass der deutsche Botschafter in Israel, Alexander Graf Lambsdorff die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem besucht hat. Russland war noch in den Jahren 2005 – 2010 ein schönes Land. Es wurden sogar ab 16 Jahren Russischkurse in Kaliningrad angeboten. Außerdem gab es kleinen Grenzverkehr zwischen Kaliningrad und Polen. Das klingt jetzt wie phantastische Geschichte und doch war es wahr.