Forderung: KI-generiertes Kampagnenmaterial kennzeichnen

Von Israelnetz

Wahlkampfmaterial, das mit Künstlicher Intelligenz erstellt oder stark verändert wurde, soll künftig gekennzeichnet werden. Dies forderte das Zentrale Wahlkomitee am Sonntag vor dem Knesset-Ausschuss für Verfassungsrecht und Justiz. Laut der Behörde soll diese Schutzmaßnahme missbräuchliches Verhalten eindämmen und die Transparenz erhöhen. Im Falle einer entsprechenden Gesetzesänderung drohen bei fehlender Kennzeichnung Geldstrafen von bis an die 8.500 Euro oder bis zu sechs Monate Haft. Erst im Februar musste der Likud ein KI-generiertes Bild entfernen, weil es falsche Tatsachen darstellte. (cb)

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2 Kommentare

    1. Albert, Zustimmung, aber nur, wenn die Strafen so hoch werden, daß solcher Betrug schlicht unprofitabel und zu teuer wird.
      SHALOM

      0

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