Chefankläger des Strafgerichtshofes suspendiert

Von Israelnetz

Der Internationale Strafgerichtshof (IStGh) hat seinen Chefankläger Karim Khan mit sofortiger Wirkung suspendiert. Das teilte das Präsidium der Vertragsstaaten am Montag mit. Eine endgültige Entscheidung soll die Versammlung der Vertragsstaaten in einer möglichst bald stattfindenden Sitzung fällen. Gegen Khan läuft ein Disziplinarverfahren wegen sexuellen Fehlverhaltens. Deswegen ließ der Brite sein Amt bereits seit Mai 2025 ruhen. Israel wirft ihm vor, mit den Haftbefehlen gegen Premier Benjamin Netanjahu und den früheren Verteidigungsminister Joav Gallant sein Amt retten zu wollen. (df)

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17 Kommentare

  1. Das war mir auch ein Gebetsanliegen, dass dieser Typ von der Bildfläche verschwindet. Juhu

    1. Hatte ich auch auf meiner Gebetsliste. Gottes Mühlen mahlen zwar manchmal langsam, aber sie mahlen.

  2. Gute Nachricht. Dachte vor Monaten, es wird verschleiert. IGH suspensierte Karim Khan wegen mutmaßlichen, mehrfachen sex. Übergriffen an Büroangestellter. Der Parkistani ist Chefankläger von Putin und Netanjahu.
    Ohne Text: Seltsam, wen er nicht anklagte.

  3. Da braucht ein Gericht 18 Monate, um herauszufinden, dass Khan sich „eines schweren Fehlverhaltens“ schuldig gemacht hat und suspendiert werden muss. Mir fehlt bei solchen Entscheidungen oft die Geduld. Aber: Gottes Mühlen mahlen langsam, aber gerecht.

  4. Karma, Karim Khan, es kommt alles zurück.
    Wer mit Steinen wirft, sollte selber nicht im Glashaus sitzen, obwohl das auch für andere gilt.
    SHALOM

      1. Am Israel chai, den kriegen die auch noch,
        wegen der veruntreuten Corona-Milliarden aus Brüssel
        SHALOM

  5. Richtig, dass dieser alte Lustmolch suspendiert wurde. Am Besten gleich entlassen.

    1. @ alte Blume

      Warum sollten sie? Passt nicht in ihre Agenda! Und könnte am Ende dazu führen, dass man Israels Vorwürfen bezüglich der fragwürdigen Rechtmäßigkeit des IStGH Glauben schenken könnte! Nie im Leben würden sich ARD/ZDF dazu hinreißen lassen! Lieber den Bürger nicht verunsichern und ins Nachdenken bringen!

  6. Chefankläger suspendiert. Das war doch vom ersten Blick zu sehen und hören dass er ein Judenhasser ist. Er soll entlassen werden, selbst fällt er unter das Gesetz „in Conflict of Interest“ gehandelt zu haben. Weg mit ihm! Karin

  7. Die Suspendierung Khans ist reines Whitewashing! So soll suggeriert werden, hier werde „genau hingesehen“. Dass dieses Gremium nichts mit unseren Vorstellungen einer ordentlichen Gerichtsbarkeit eines demokratischen Staates zu tun hat, soll auf diese Weise verschleiert werden. Der Nächste nach dem Muster Khan wird schon an der Startbahn stehen. Die Namen ändern sich, nicht die Gesinnung!

  8. @ Caja: Meine Rede! Alle allgemein politischen* und internationalen Organisationen wie Vereinte Nationen, Internat. Strafgerichtshof, Europäische Union und weitere handeln nicht für Israel.

    Diese Organisationen sind ihr Geld nicht wert. Schade, dass die Bundesrepublik Deutschland zur Gründungszeit der EU, UN, IStGH wirtschaftlich so stark war und so groß ist, woraus folgt, dass hier mehr Menschen leben als in einem kleinen Land wie den Niederlanden.

    Und (,wie @Ella schrieb, danke), dass der IStGH eineinhalb Jahre brauchte, um Khan zu suspendieren, spricht Bände!

    *ich meine Organisationen, die nichts mit Judentum und gegebenenfalls Christentum zu tun haben.

    @Israelnetz: Trotzdem danke für diese Kurzmeldung.

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