Jiu-Jitsu-Kämpfer aus Kuwait verweigert Israeli den Handschlag

Von Israelnetz

Der Israeli Joav Manor hat am Freitag beim Jiu-Jitsu Grand Slam in den Vereinigten Arabischen Emiraten in der Klasse bis 77 Kilogramm Bronze gewonnen. Bei der Siegerzeremonie verweigerte der Goldmedaillengewinner aus Kuwait Manor allerdings den Handschlag. Auch auf dem Siegerfoto wollte sich Dschasim Alhatem nicht mit dem Israeli zeigen. Er sagte zu Manor: „Ihr Israelis tötet Kinder“, und erklärte weiter, dass er im Finale nicht angetreten wäre, wenn sein Gegner Manor gewesen wäre. Auf dem Siegerfoto waren damit nur Manor und der Zweitplatzierte Aram Lazar aus Deutschland zu sehen. (df)

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4 Kommentare

  1. Judenhasser Dschasim Alhatem will sich nicht mit dem Israeli zeigen. Warum denn nicht? Weil er ein Judenhasser ist.

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  2. Leider werden Sportveranstaltungen immer mehr zu politischen Schlachtfeldern und der sittliche Wert des Sportes geht verloren.

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    1. Wenn die Politik des eigenen Landes kein Zeichen setzen kann, passiert das eben anders. Durch Künstler, Sportler oder Influencer. Das ein Zeichen gesetzt wird, finde ich aber richtig und wichtig.
      Auch wenn man die eigentliche Einstellung von Sportlern/ Künstlern zum Kriegsvorgehen des eigenen Landes Israel nicht kennt, sind Sie am Ende die leidtragenden. Bedanken können Sie sich dafür bei Ihrer eigenen Regierung, die derzeit alle möglichen Schritte geht, um weltweit isoliert zu werden.

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  3. Geschenkt, wer mit seinem Hass im Sport hausieren geht und damit posiert, hat weder Ehre noch Manieren noch ist er ein Sportler im Sinne der Fairness.
    SHALOM

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