Experte: Irankrieg ist auch Kampf gegen Antisemitismus

Der Krieg gegen den Iran sei der Höhepunkt vieler Versuche, die extrem antisemitische Führung in Teheran zu stürzen. Daran erinnert der Politikwissenschaftler Stephan Grigat. Die Militärschläge seien geradezu „praktizierte Antisemitismuskritik“.
Von Jörn Schumacher

MÜNSTER (inn) – Die Politik des iranischen Regimes ist nur dann zu verstehen, wenn man den antisemitischen Kern der Ideologie der iranischen Machthaber ins Zentrum der Analyse rückt. Davon ist der Politikwissenschaftler und Publizist Stephan Grigat überzeugt.

Unter dem Titel „Praktizierte Antisemitismuskritik: Die Militärschläge gegen das iranische Regime und der Hass auf Israel“ sprach der Iran-Spezialist am Donnerstag auf Einladung der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG) in der Jüdischen Gemeinde Münster. Grigat ist seit 2022 Professor für Theorien und Kritik des Antisemitismus an der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen und leitet das Centrum für Antisemitismus- und Rassismusstudien in Aachen und Köln.

Der Verlauf des Irankrieges zeige entgegen weitverbreiteten Behauptungen: „Das iranische Regime wankt. Es befindet sich in der mit Abstand größten Krise seit ihrem Bestehen.“ Der Publizist rief das Ziel der Militärmaßnahmen in Erinnerung, nämlich es der iranischen Bevölkerung zu ermöglichen, das Regime in Teheran mit Unterstützung von außen zu stürzen. Das sei zwar bisher nicht passiert, sagte Grigat, doch das liege zum großen Teil an den Versäumnissen in der Vergangenheit, auch und vor allem im Westen.

Iranische Terroranschläge in Europa – in den Medien kaum erwähnt

Der Westen hätte bereits mehrmals viel Unterstützung bei den zahlreichen Aufständen der Bevölkerung zeigen können, prangerte der Experte an. „Es gab viele Aufstandsbewegungen, und immer wieder endeten sie im Massenmord an der Bevölkerung.“ Zuletzt im Januar, als schätzungsweise 30.000 Demonstranten im Iran in nur wenigen Tagen ermordet wurden – sehr wahrscheinlich hauptsächlich durch offenes Maschinengewehrfeuer.

Das iranische Regime sei seit langem auch in Deutschland präsent, warnte Grigat. Ein Beispiel sei das „Al-Mustafa-Institut“ in Berlin, das „kein harmloses theologisches Seminar“ sei, sondern „eine Außenstelle des Iran“. Seit zehn Jahren wisse der deutsche Verfassungsschutz zudem von vielen Terroranschlägen in Europa, die aus Teheran initiiert wurden. „Doch es wird in den Medien wenig darüber berichtet“, stellt der Experte fest. „Deswegen wissen die meisten Deutschen davon fast gar nichts.“

Die Partei Die Linke habe vor einiger Zeit in Bremen einen Kandidaten für das Lokalparlament aufgestellt, der in der Vergangenheit als Anmelder und Mitorganisator des Al-Quds-Tages in Frankfurt aufgetreten sei. Auf dieser Veranstaltung werde regelmäßig am Ende des Fastenmonats Ramadan offen das Teheraner Regime verherrlicht, sagte Grigat. Zu den Organisatoren und Unterstützern gehörten oftmals Personen, die dem linken politischen Spektrum zuzuordnen sind. „Linke Gruppen fungieren hier als Exporteure der Islamischen Republik!“

Enge Verbindungen zu Nazi-Führern

Der Iran-Experte verwies zudem auf eine auf dem „Palästinaplatz“ in Teheran aufgestellte digitale Uhr, welche die Zeit „bis zur endgültigen Vernichtung Israels“ anzeigte. (Diese soll demnach angeblich im Jahr 2040 stattfinden.) „Das gibt die reale Politik des Regimes wider!“, betonte Grigat. Israel habe sich nicht umsonst im sogenannten „Zwölf-Tage-Krieg“ 2025 darum bemüht, auch derartige symbolische Ziele zu treffen.

Wie tief der Antisemitismus in der religiösen Führung des Iran verwurzelt ist, zeigten etwa die guten Verbindungen zwischen Mohammed Amin al-Husseini, dem damaligen Führer der arabisch-palästinensischen Nationalbewegung, und den Nationalsozialisten: „Al-Husseini traf 1941 in Berlin Adolf Hitler, er wurde hofiert, durfte in einer luxuriösen Villa wohnen und war involviert in die Vernichtungsmaschinerie des Nationalsozialismus.“

Während des Zweiten Weltkriegs sorgte der Mufti über Radiosender in den Sprachen Türkisch, Arabisch und Farsi für eine weite Verbreitung antisemitischen Gedankengutes. „Einer der Hörer war niemand anderes als Ruhollah Chomeini, der später bekanntermaßen Oberster geistlicher Führer des Iran wurde.“

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Die Verschwörung vom „jüdischen Weltstaat“ sei ein Kernelement des modernen iranischen Antisemitismus, betonte der Autor. Daher sei das Agieren der iranischen Führung auch stets als „Widerstand“ zu verstehen – eben gegen diese angeblichen Pläne. Die Holocaustleugnung gehöre ebenfalls fest zur Ideologie.

Mahmud Ahmadineschad habe sie später ins Zentrum seiner Außenpolitik gerückt. Im Jahr 2006 veranstaltete der damalige iranische Präsident sogar eine Konferenz zum Thema mit internationalen Gästen. Als 2007 vor den UN deswegen eine Resolution gegen die Leugnung des Holocaust verabschiedet werden sollte, gab es nur ein Land, das sie ablehnte: Iran.

Steinmeier mit „katastrophaler deutscher Außenpolitik“

Hassan Ruhani, der von Israel als einer „Wunde im Leib der muslimischen Welt“ sprach, die „entfernt“ werden müsse, durfte während seiner Amtszeit als iranischer Präsident (2013–2021) fast alle deutschen Außenminister treffen – Frank-Walter Steinmeier, Guido Westerwelle, Sigmar Gabriel und Heiko Maas. Diese Minister hätten ökonomische Kooperationen mit dem Iran angestrebt, doch sie hätten sich indirekt mit verantwortlich gemacht für den Terror des 7. Oktober 2023.

Angesichts von dessen Umgang mit dem Iran, aber auch mit Russland, sagte der Politikwissenschaftler: „Steinmeier ist für mich der Inbegriff der katastrophalen deutschen Außenpolitik!“  Dass es auch anders gehe, zeige das Beispiel Kanada: Das Land habe schon vor Jahren seine Beziehungen zum Iran abgebrochen mit der Begründung, dass dieser Staat offiziell den Holocaust leugnet.

„Schreibt Leserbriefe!“

Die israelische Militäroffensive gegen den Iran könne man nur verstehen im Hinblick auf den „Ring of Fire“, einen Terror-Ring rund um Israel, den der Iran immer anstrebte. Nicht erst Benjamin Netanjahu habe dies verstanden, sagte Grigat, es sei bereits Jizchak Rabin gewesen, der vor dem Teheraner Regime massiv gewarnt und unter anderem deswegen die Anschaffung von Langstreckenbombern für Israel propagiert habe.

Der Referent mahnte, auch angesichts des bislang schleppenden Fortschritts des Irankrieges die Entwicklungen im richtigen zeitlichen Rahmen zu betrachten: Angesichts dessen, dass das Regime seit 1979 besteht, seien „einige Wochen“ dagegen eher wenig. Schätzungen zufolge sei das iranische Atomprogramm aber nun um fünf bis sieben Jahre zurückgeworfen.

Auf die Frage, was man gegen eine einseitige und falsche Darstellung der iranischen Interessen auch hierzulande tun könne, sagte der Wissenschaftler: „Schreiben Sie Leserbriefe an die Tageszeitungen und Fernsehredaktionen! Auch angesichts von Social Media haben Tageszeitungen immer noch eine deutlich größere Reichweite.“

Der 55-jährige Stephan Grigat war Mitbegründer der Kampagne „Stop the Bomb“, welche sich gegen Geschäfte mit dem iranischen Regime und für die Unterstützung der säkularen, rechtsstaatlich-demokratischen Opposition im Iran engagiert. 2025 wurde er als Sachverständiger in die Enquete-Kommission „Für gesellschaftlichen Zusammenhalt, gegen Antisemitismus, Rassismus, Muslimfeindlichkeit und jede Form der Diskriminierung“ des Berliner Abgeordnetenhauses berufen.

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50 Kommentare

  1. Stephan Grigat, guter Mann, bester Politologen von allen (Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen, eine gute Hochschule) sagt das, was wir, meine Ehefrau, Politologin, und ich selbst immer gesagt haben: Irankrieg ist Kampf gegen Antisemitismus.

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  2. Danke Jörn Schumacher für diesen Artikel. Erst wenn man weiß, dass enge Bindungen zwischen den Nazis und den Herrschern Irans bestanden, versteht man dieses Hitler-Gedöns, dass sich die Islamisten aneigneten, vor allem mit dem Buch: Mein Kampf, das in der islamischen Welt auch heute noch zu finden ist.
    Aus diesem indoktrinierten Gedankengut muss das iran Volk eigentlich befreit werden. Aber ich verstehe sie, wenn sie nach 1/26 keinen Aufstand mehr wagen. Und ja, der Iran ist geschwächt, aber noch lange nicht am Ende.
    Über unsere Aussenpolitiker bin ich enttäuscht. Aber in unserer Regierung werden ja oft die Ministerämter nach machtpolitischen Erwägungen vergeben, als dass es um Kompetenz und fachlicher Eignung geht.

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    1. Die Verbindung des arab.-muslim. Al-Husseini ist übrigens auch in Yad Vashem mit Foto dokumentiert.
      Unfassbar, wie in jedem zweiten Haus in Gaza und auch bei der Hisbollah im Libanon dieses widerliche, abartige Hitlerbuch entdeckt werden konnte. Dieser Wahnsinn allein spricht Bände.
      Dennoch wird Israel weiter blühen und gedeihen. All seinen Feinden zum Trotz. Seine Feinde und Widersacher müssen verstummen. Die Bibel, das kostbarste und wertvollste Buch in dieser Welt hat dies längst in den Psalmen beschrieben.
      Heute Abend beginnt der Trauertag für die gefallenen Soldaten und die ermordeten Israelis. Am Israel Chai.
      Wir stehen an deiner Seite und trauern mit dir, diesen unbeschreiblichen Schmerz über den Verlust der Kinder Israels. G’tt ist mit dir.

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      1. @Ana(i)
        Hören Sie bitte gut zu: Nach meiner Auffassung liebt Gott ALLE Kinder. Und davon sollten auch Sie nicht abrücken! „Der Verlust der Kinder Israels“ = das ist Bigotterie und, so glaube ich auch, nicht in dem Sinn einer Jüdischen Religion. Und auch nicht im Sinn der christlichen Religion! Die sich ebenfalls in der Bibel, speziell im Neuen Testament, leicht finden lässt.
        Ihr Zitat: „Unfassbar, wie in jedem zweiten Haus in Gaza und auch bei der Hisbollah im Libanon dieses widerliche, abartige Hitlerbuch entdeckt werden konnte“.
        Ich war nicht in Gaza u. nicht im Libanon. Haben Sie persönl. Hitler Satansbuch dort gefunden?? Warum behaupten Sie dann diese elendige Propaganda, die Palästinenser und Libanesen zu Nazis machen soll. Die das Töten zur gerechten Sache erlauben soll.
        Häuser dort stehen ja auch nicht mehr, in Ruinen werden Leichen gesucht.
        Ich verabscheue jede fundamentalistische Religion, die die einen zum Helden macht und den anderen zu Asche sehen möchte.

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        1. Ja, Gott liebt alles Kinder. Komisch, wenn hier die Blubs, Ludovicos oder Brigittis über das Leid von pal. Kindern aus Gaza geschrieben haben, über das Leid der jüd. Kinder aber geschwiegen haben, wie nennen Sie dann dies, Brigitte. Vielleicht Doppelmoral?

          Sie waren nicht in Gaza? Brauchen Sie auch nicht. Hitlers Mein Kampf finden Sie auch in der Jerusalemer Altstadt bei arabischen Händlern. Und in Gazastadt fand sich eine Bekleidungsgeschäft namens Hitler. Warum wohl der Name, Brigitte?

          Häuser stehen dort nicht mehr, ja. Aber warum verschweigen Sie, dass der Grund dafür der 7.10.23 war? Warum verschweigen Sie, dass die Häuser stehen könnten, wenn die Hamas die Geiseln freigelassen und die Waffen niedergelegt hätten. Und warum verweigerten sie dies?

          Sie verabscheuen jede fundamentalistische Religion, die einen zum Helden macht und den anderen zur Asche sehen möchte? Da stehen vor allem die Islamisten dafür. Oder möchten Sie dies auch bestreiten?

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          1. Christin, ich denke, Brigitte ist die selbe Aussage in Anas Posting aufgestoßen wir mir:
            ….
            wie in jedem zweiten Haus in Gaza und auch bei der Hisbollah im Libanon dieses widerliche, abartige Hitlerbuch entdeckt werden konnte
            ….
            Dass es in Gaza, im Libanon, im WJL und sogar in Deutschland (nicht mal verboten!) und Russland und in den USA und überhaupt weltweit dieses Buch gibt – das wird niemand bestreiten.
            Allerdings ist Anas Aussage von *in jedem zweiten Haus* eine unzulässige Verallgemeinerung, welche ganz dicht an Hetze vorbeischrammt.

            LG
            Agnes

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          2. @Christin
            @Agnes
            Nach Recherche habe ich auf WELT einen Kommentar von der Israel Vize-Außenministerin Sharren Haskel vom 16. Oktober 2025 gefunden. In diesem Video mit Titel: In jedem 2. Haus in Gaza fanden wir ‚Mein Kampf‘ von Hitler, spricht sie über die Freilassung von Geiseln und eben den Funden der IDF in Gaza. Die Übersetzung des Videos ins Deutsche war etwas lückenhaft.
            Ich denke, Ana@ hat dieses Video vielleicht gesehen und das so übernommen. WELT ist eigentlich auch kein Lügen-Sender, aber ob diese Zahl stimmt, ist anzuzweifeln. Schaut’s euch an.
            Lg Ella

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        2. @Brigitte
          Ich habe einen Buchtipp für Sie.
          “ Drei Gesichter des Antisemitismus“,rechts,links und islamistisch. Von Jeffrey Herf.
          Dort können Sie ja mal recherchieren bezüglich des Hitlerbuches. Das ist leider keine Propaganda von @Ana. Das wird nur gerne geleugnet. Oder informieren Sie sich noch woanders. Heutzutage gibt es so viele Möglichkeiten. Meinen Sie,die Leute denken sich das aus?

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          1. Manu, dieses Buch wurde am 7.4.25 im Deutschlandfunk unter „Andruck polit. Literatur“ besprochen. Danke f.d. Hinweis.
            Herf ist ein Nachfahre einer Holocaust-Familie und hat die Untersuchung des A. zu seiner Aufgabe gemacht, verständlich.
            Der Besprecher des Buches, Georg Beck, behauptet, Herf hätte einen „linken Antizionismus“ festgemacht.
            Manu, da würde mich schon interessieren, ob sich Herf auch mit dem neuen Faschismus in Israel, verkörpert unbestritten durch bestimmte isr. Politiker, die sich als „stolze“ Faschisten öffentl. bezeichneten, beschäftigt hat?
            Vorschlag für ein neues Buch wäre: Wie hat es der alte Faschismus überhaupt nach Israel geschafft – Untertitel: und wurde zu spät entdeckt und wird nun hingenommen.
            Bezugnehmend auf einen Kommentar von Antonia kürzlich: „Nethanjahu im Würgegriff von Ben-Gvir und Bezahl Smotrich und der Haredim“

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        3. Danke Ella und Ana.
          1. Samuel 17:
          Der kriegserprobte Philister Goliath verhöhnte die Israeliten und forderte sie zum Kampf heraus. David, ein Hirtenjunge, tötete darauf hin den Philister mit seiner Steinschleuder.

          Brigitte:
          War Goliath auch ein Kind Gottes oder nur sein Geschöpf? Ich würde sagen Letzteres, und wir entscheiden wessen Kind wir sind.

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          1. @Lothar
            Ich würde behaupten, der (unbeschnittene) Philister ist eine Märchengestalt des AT.
            Habe gerade noch mal in der Lutherbibel nachgelesen; nach bibl. Hebräischer Ellenmessung muss er danach 9 Meter hoch gewesen sein. Ergo muss David über eine hohe Leiter verfügt haben.

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          2. Schön, dass Sie die Lutherbibel haben, Brigitte. Hoffentlich nehmen Sie sie auch ernst.
            Goliath eine „Märchengestalt des AT“? Waren David und Saul auch „Märchengestalten“ und die Geschichten drum herum „Märchenerzählungen“?

            Und können Sie mir bitte einmal den genauen Rechenweg mit den zugehörigen Zahlen aufzeigen, der zu 9 Meter Größe führt?

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        4. @Brigitte
          Ana muss nicht dort gewesen sein, um davon schreiben zu können, dass das Hitlerbuch „Mein Kampf“ in Gaza gefunden wurde. Die arabische Ausgabe davon fand die IDF im Kinderzimmer eines Hauses, das als Hamasbasis genutzt wurde. Ein weiteres Exemplar fanden sie bei einer Razzia im Büro einer Wohltätigkeitsorganisation der Hamas in Hebron.
          Vor Jahrzehnten schon gab es arab. Geschäfte, die „Mein Kampf“ und die „Protokolle der Weisen von „Zion“ verkauften und sogar ihr Geschäft Hitler nannten. Eines davon war in Gaza. Dort befragte Palästinenser, wie ihre Meinung zu dem Geschäft und dessen Namen wäre, sagte einer davon: „Der Name des Shops ist ‚Hitler‘ und ich mag ihn, weil er der größte Judenhasser war.“
          Aber das Töten zur gerechten Sache zu machen, das schaffte Hamas auch ganz ohne das Buch.

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          1. @Brigitte
            Ach du grüne Neune, Sie bezeichnen das Alte Testament als Märchenbuch. Dann ist Gott auch eine Märchengestalt? Also, Sie tun mir ehrlich leid.
            Wie Sie auf 9m Größe bei Goliath kommen erschließt sich mir nicht. Ich zähle etwa 3m und das hört sich real an. David war im Herzen zu Gott groß, er brauchte keine Leiter, nur eine Steinschleuder.

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        5. @Brigitte
          Hören Sie bitte gut zu! 😉

          Ja, Gott liebt alle Menschen; das hat Ana nicht bestritten. Warum unterstellen Sie das?

          „ „Der Verlust der Kinder Israels“ = das ist Bigotterie“ Haben Sie nicht verstanden, dass Ana das auf die getöteten Israelis bezieht? Ist so ein Tag der Erinnerung wirklich falsch? Ist ein Volkstrauertag für die gefallenen Deutschen in den Weltkriegen auch Bigotterie für Sie?

          Sicher hat Ana mit „in jedem zweiten Haus“ übertrieben. Aber dass Hitlers Buch mehrfach in Gaza, um Libanon wie auch im do genannten Westjordanland gefunden wurde, sollte Ihnen nicht entgangen sein.

          „Propaganda … Palästinenser und Libanesen … zu Nazis“. Wo hat Ana das geschrieben?

          Richtig ist, dass genau das „Die das Töten zur gerechten Sache erlauben soll.“ die offizielle Linie der PA, der Hamas, des IDJ, der Hisbollah, des Iran ist. Oder haben Sie das vergessen?

          „Ich verabscheue jede fundamentalistische Religion, die die einen zum Helden macht und den anderen zu Asche sehen möchte.“
          Hmhmhm. Irgendwie habe ich den Eindruck, dass Sie diese Aussage in Bezug auf den Islam und seiner Auswüchse nicht so ganz ernst nehmen.

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          1. Brigitte, es gab damals unter den Philistern das Geschlecht der Riesen. Warum haben diese sich unter den Israeliten herumgetrieben ? Auch der Riese Goliath mit seiner Armee ? Weil Israel zu allen Zeiten von Feinden umgeben war, die besonders in unbefestigte Städte eindrangen, um Israel des Segens zu berauben , zu stehlen und zu vernichten. Das ist bis heute so. Goliaths Höhe war 6 Ellen und 1 Spanne. 1 Elle = 45 cm , 1 Spanne = eine halbe Elle = 22, 5 cm. Der junge David brauchte keine Leiter zum Hochklettern. Gott stattete ihn aus mit Schleuder und Stein, er zielte und der Riese war tot.
            Werfen Sie die Riesen des Unglaubens aus Ihrem Leben und glauben Sie, dass Gott mehr vermag als ein Heer von Riesen.
            Wenn die Palästinenser die Hamas unterstützen und eine Nation angreifen, dann sind folglich auch ihre Kinder in das Böse mit eingebunden und können ihr Leben verlieren.

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        6. @Brigitte, beste Kritikerin von allen,
          die RAF-Genossen waren bei den Palästinensern und fanden Hitler-Porträts in jedem Haushalt.
          Die RAF-Terroristen fanden das normal. Ist heute im Libanon anders? Nein.

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          1. @Albert Nola
            So isses! Genau das habe ich gemeint. Brigitte muss nur richtig recherchieren. Abstreiten kann sie das jedenfalls nicht.
            Viele Grüße in die Toscana! An Ihre beste Frau von allen und das gesamte Hauspersonal! Ihre Kommentare sind immer erfrischend. 👍👍

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          2. Albert N,
            schon möglich, die RAF schien weit herum gekommen zu sein, eine hat sich sogar erfolgreich bis zur Wende in der DDR verstecken können.
            Ja, die Wendehälse. Aber dass Mitglieder zu Lebzeiten eine (Reise)Autobiografie veröffentlichen durften/konnten über das Auffinden von H…./Porträts, wundert mich.
            Ansonsten: Immer auf das Feindbild Libanon draufhauen…

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        7. An Brigitte: Als am 07. Oktober 2023 ein Hamas-Mörder, gesponsert mit Schußwaffe aus dem Iran, einen Israeli massakrierte, hatte er noch Blut an seinen Händen. Im wahrsten Sinne im Blutrausch, rief er seine Mutter an und sagte: Mame, ich habe einen richtigen Juden umgebracht, mit meinen eigenen Händen, er war außer sich vor Freude. Die Mame daraufhin: „Mein Junge, ich bin stolz auf Dich, Allah sei mit dir, Allah beschütze Dich.“ Wenn das keine klare Aussage ist. Jeder Mensch kann sich frei entscheiden zwischen GUT oder BÖSE.Gott liebt das BÖSE nicht,aber er läßt es zu. Er wird traurig sein, oder auch zornig. Die“ Zivilbevölkerung“ in Gaza ist mitverantwortlich gewesen für die grauenhafte und unmenschliche Behandlung der Geiseln, denn sie stellten ihre Wohnungen der Hamas zur Verfügung, damit diese ihr perverses Versteckspiel mit den armen Menschen treiben konnten. Terroristen tarnten sich als Journalisten, Ärzte, Sanitäter, usw.. Wenn die überwiegende Zahl der deutschen Medien ihrem Auftrag nachkommen würde, wüßten auch mehr Menschen in diesem Land über die gefährliche Ideologie des Islam Bescheid. Ebenso ist es ein Unding, dass zu viele deutsche Medien Nachrichten verbreiten, die die Hamas-Gesundheitsbehörde herausgibt. Dass die Hamas nicht gerade wahrheitsliebend ist, manipuliert, fälscht und dreist lügt, sollte bekannt sein.

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  3. Schreibt Leserbriefe – Ja, das ist eine gute Idee! Deutliche Leserbriefe, die die Thematik klar ansprechen, haben es in der weltlichen Presse sehr schwer. Leserbriefe und Kommentare, die die biblische Wahrheit nicht scheuen, haben es auch bei Israelnetz nicht leicht. So wird in der Welt – und auch hier, nur veröffentlicht, was der eigenen Überzeugung taugt – so ist die Welt.
    Lieber Gruß Martin

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    1. Untertan, als Leser, der beste Leser von allen, unserer Kommentare ist für meine Ehefrau und mich selbst eine große Ehre.

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    2. @Untertan
      Die biblische Wahrheit hat es in IN nicht schwer, sofern sie nicht die Ideologie Katz ist, als auch nicht den Juden aufgezwungen wird. Sie müssen einfach akzeptieren, dass nicht alle Menschen an Jesus glauben, ob in DE oder Israel oder sonst wo. Ich hätte es auch gerne anders, aber Glauben kann man nicht erzwingen.
      Ich freue mich stattdessen, dass einen Tag vor der Unabhängigkeitsfeier Israels die Mutter von Hersh Goldberg in einem Interview sagte: „Als ich die Nachricht bekam, dass Hersh getötet wurde, habe ich mich Gott so nah gefühlt wie nie zuvor in meinem Leben.“ Und sie fügt hinzu, dass sie es nicht als Strafe, sondern als Teil eines unergründlichen göttlichen Plans sieht.
      Was wollen Sie mehr, Untertan?

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  4. Irgendwie wird überall nach Antisemitismus gesucht. Der Antisemitismus ist seit dem Krieg 2023 angestiegen aufgrund der Kriegsführung Israels. Ich sage nicht das es davor keinen Antisemitismus gab, aber sicherlich nicht auf dieser Ebene. Also ab und zu an die eigene Nase fassen.

    Offtopic: Interessant das kein Artikel zu dem, durch einen israelischen Soldaten zerstörte Jesus Statue in eine christlich geprägte Medieninitiative geschafft hat. War die Zerstörung einer Jesus Statue, das zerschmettern des Kopfes mit einer Axt, im Libanon keinen Artikel wert oder wird es eher niedrig gehalten weil es ein israelischer Soldat war? Oder möglicherweise kommt ja doch noch ein Artikel und ich bin zu früh dran 🤷🏼

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    1. @Blub
      Sie können es wohl nicht abwarten. Dass Sie auf einen Artikel warten, indem ein Israel.Soldat auf eine Jesus-Statue herumhackt, zeigt Ihr Gedankengut. Das war die Entgleisung EINES Soldaten. Nirgends in den Öffentlichen ist vermerkt, warum er das tat. Es ist selbstverständlich abscheulich und es muss bestraft werden, was ich dem Militärgericht durchaus zutraue. Aber so etwas kommt eben auch bei Juden vor. Immerhin glauben die säkularen Juden nicht an Jesus, im Libanon aber sind viele Menschen christusgläubig. In Spanien wurden schon des öfteren Judas,- Jesus u. Nethanjahu-Puppen verbrannt. Äußern Sie darüber auch Ihren Unmut? Übrigen ist das eine Statue. Sie kennen das Gebot Gottes nicht?Du sollst dir kein Bildnis machen…2. Mose 40,4.
      Regen Sie sich eigentlich auch so darüber auf, wenn die Islamisten israelische Fahnen verbrennen und kandidieren: Tod Israel?
      Heute morgen wurden 2 Iraner hingerichtet, weil sie Informanten für Israel gewesen sein sollen, sagt das Regime. Ist das kein Aufreger Ihrerseits wert?
      Nicht informiert, dass Antisemitismus schon bis in die Antike zurückreicht?
      Aha Blub-Doktorand, Israel ist am Antisemitismus schuld, weil sich das Volk am 7.10.nicht vollständig ausrotten ließ, sondern mit Recht auf Selbstverteidigung einen Krieg gegen Gaza führen. 😬🙄🙈

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        1. @Blub
          Tu ich nicht. Die Spanier verbrennen oder erschlagen Puppen unterschiedlichster Kategorien, das waren nur Beispiele von mir.
          Ich kann Sie nicht daran hindern, Sachen zu verdrehen. Wenn das das einzige ist, was Sie während Ihres Studiums gelernt haben, wundert mich nichts mehr.

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          1. Ella, schon wieder sind es die anderen. Sie zeigen leider viel zu gerne direkt auf andere.
            Ich spreche hier das Thema bezüglich dem israelischen Soldaten an, welcher eine Jesus Statue zerstört und dann den Kopf der Statue zertrümmert. Sie kommen mir mit, die Spanier machen dies und das…

            Ich verdrehe hier keine Fakten, Sie argumentieren aber damit, dass andere dieses und jenes gemacht haben.

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          2. @Blub
            Ich gebe Ihnen Antwort auf Ihren untenstehenden Kommentar.
            Ella, schon wieder sind es die anderen. Sie zeigen leider viel zu gerne direkt auf andere.
            Ich spreche hier das Thema bezüglich dem israelischen Soldaten an, welcher eine Jesus Statue zerstört und dann den Kopf der Statue zertrümmert. Sie kommen mir mit, die Spanier machen dies und das…
            Also schauen Sie nach, ob Ihre Tassen noch im Oberstübchen stehen. Ich habe geschrieben, dass dieser Vorfall des Soldaten abscheulich ist und bestraft werden muss und sicher auch wird. Was wollen Sie denn noch? Dann habe ich Ihnen eine Frage gestellt: ob Sie sich auch aufregen wenn z.B.in Spanien Jesus, Judas und auch Nethanjahu puppen verbrannt werden. Ich habe eine Tatsache aufgeführt, eine Frage gestellt und keine Antwort bekommen. Wie so oft! Sie interessieren nur die Fehler der Israelis. Wie so oft!
            Diskussion Ende

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    2. @Blub
      „Offtopic: Interessant das kein Artikel zu dem,…“
      Blub, ist es nicht viel wichtiger, dass in Israel darauf reagiert als im IN?

      Außenminister Gideon Sa’ar:
      „Ich bin zuversichtlich, dass die notwendigen strengen Maßnahmen gegen die Verantwortlichen dieser abscheulichen Tat ergriffen werden. Diese schändliche Handlung steht im völligen Widerspruch zu unseren Werten. Israel ist ein Land, das die verschiedenen Religionen und ihre heiligen Symbole respektiert und Toleranz sowie Respekt zwischen den Glaubensrichtungen hochhält. Wir entschuldigen uns für diesen Vorfall und bei allen Christen, deren Gefühle verletzt wurden.“

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    3. @Blub:Antisemitismus ist seit 2023 angestiegen,aufgrund der Kriegsführung Israels???? Irgendwie hab ich da was im Hinterkopf.Was war nochmal am 7.10.23? Hätte Israel sich das gefallen lassen sollen? Würden Sie das so hinnehmen,wenn bei Ihnen in Ihrer Gegend/ Zuhause solch ein Massaker stattgefunden hätte? Ihr vergesst immer und immer wieder,was die Ursache war. Es wäre ohne den 7.10. gar nichts passiert. Kritisieren Sie die Ukraine auch?

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      1. Manu : (Alberto) Ihre Kommentare sind immer erfrischend. 👍👍
        Danke und cari saluti von meiner Ehefrau, vom Bischof und vom Gesamthauspersonal!

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    4. @Blub
      Warum lügen Sie?

      „Der Antisemitismus ist seit dem Krieg 2023 angestiegen aufgrund der Kriegsführung Israels.“
      Lüge! Haben Sie vergessen, dass es schon am Tag des Massakers die ersten so genannten Pro-Palästina Demos gab? Das war Tage bevor Israel begonnen hatte.
      Haben Sie das vergessen oder haben Sie das bewusst ignoriert?

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      1. Und nicht zu vergessen, dass dabei auch noch Süßigkeiten an Kinder verteilt wurden. Der Hass muss ja gelehrt werden. Auch auf dt. Straßen. Unbegreiflich wie man dies verteidigen kann.

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    5. @Blub
      Laut Ihrem Zitat:
      „Der Antisemitismus ist seit dem Krieg 2023 angestiegen aufgrund der Kriegsführung Israels.“
      Zitat Ende.

      Das ist Ihre Deutung, die lediglich alte antisemitische Klischees bedient, nur feiner verkleidet.

      Hier ist eine andere Deutung:
      Neben den 3 „D“s (Doppelstandards, Delegitimierung, Dämonisierung) gibt es noch ein viertes D für De-realisierung:
      Heißt, die Darstellung Israels wird sehr verzerrt dargestellt und weicht von den Fakten stark oder vollkommen ab.
      Dies verstärkt oder erzeugt die ersten drei „D“s. Siehe dazu auch
      „Monika Schwarz-Friesel“ und „Jehuda Reinhard“, falls Ihnen das etwas sagt, falls nicht einfach suchen. Sie werden fündig. Da kommt noch mehr.

      Also ein Teufelskreis, wie wir aufgrund der allgemeinen Berichterstattung nach dem 7. Oktober 2023 gesehen haben.
      Das war und ist der Grund.

      Und dass die Hisbollah, die Huthi-Rebellen und selbstverständlich der Iran bereits vorher in den Startlöchern waren, muss ich ja wohl nicht tiefer ausführen.

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      1. Schon witzig das immer nur Israel sich an diesen 4 D‘s bedienen muss oder? Wenn Kritik an Israel ausgesprochen wird, sind es immer diese 4 D‘s (Doppelstandards, Delegitimierung, Dämonisierung und De-Realisierung). Was hier fehlt ist das große A. Die Akzeptanz etwas falsches gemacht zu haben und aus diesen Fehlern zu lernen. Aber nein immer liegen die anderen Falsch. Dabei spricht das natürlich nicht für jeden. Ich habe auch bekannte Israelis, die ihr Land lieben, aber dennoch differenzieren, von der jetzigen Regierung Abstand nehmen und die Kriegsführung des eigenen Landes kritisieren können.

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        1. Wo ist die Akzeptanz der PA, dass sie etwas falsch gemacht haben? z.B. das Judenmorden, Blub.

          Übrigens: auch nicht jeder Palästinenser findet gut, was ihre Regierung macht. Den Unterschied kennen Sie? In Israel darf man demonstrieren, die PA macht ihre Widersacher mundtot. Möchten Sie sich dazu äußern. Wäre dann die Frage 964, die von Ihnen noch offen ist und deren Beantwortung Sie verweigern.

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          1. Ich habe immer davon geredet, das nicht jeder Palästinenser ein Terrorist ist, das war die Aussage von vielen Foristen hier, aber sicherlich nicht von mir.

            Mundtot werden Palästinenser von der Hamas gemacht. Möchtest du jetzt Glückwünsche von mir das die „einzige Demokratie des Nahen Ostens“ Demos erlaubt?

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          2. Nicht nur auf die Hamas schieben. Abbas ist leider um kein Haar besser.

            Gehen Sie hin und stehen Sie für die Rechte der Palästinenser ein. Versuchen Sie es mal auf dem Marktplatz von Ramallah.

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        2. Blub
          Israel braucht sich der 4 „D“s nicht bedienen. Da achten wir schon drauf. Und offensichtlich sind wir nicht allein damit.

          Wir können nichts dafür, dass Israel stets am Pranger steht. Würde das auch auf ein anderes Land zutreffen, würden wir die gleichen Bewertungskriterien (4 D usw.) anwenden.

          Und was die jetzige Regierung angeht. Die Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah wurde von Oppositionsführer Lapid mit folgenden Worten deutlich kritisiert:

          „Die Beendung der Kämpfe geht nur auf einem Wege: Die Bedrohung für die nördlichen Gemeinden permanent entfernen.“
          Heißt: Lapid war für eine Fortsetzung der Kämpfe gegen die existenzbedrohende Hisbollah.

          Damit bricht Ihr ganzes Konstrukt hinsichtlich der jetzigen Regierung doch zusammen. Ich hatte es schon mal erwähnt. Die nächste Regierung, wie links Sie auch sein mag, wird auf die gleiche äußere Feindschaft und die gleichen Probleme stoßen wie bisher. Und Sie können sich sicher sein, dass man sich erwehren wird.

          Netanjahu ist für Sie hier doch nur ein vorübergehendes, komfortabeles Trittbrett, um bei ungerechtfertigter und einseitiger Israelkritik nicht aufzufallen.

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        3. Blub, wir haben uns diese vier D’s aber nicht ausgesucht, sondern sind damit belegt worden. Wenn Sie nach unserem großen A fragen, dann doch nur aus dem Grund, daß wir diese D’s zu akzeptieren haben. Tun wir aber nicht, wir geben zurück, was uns ,,beschert“ wurde.
          Wir bedanken uns nicht auch noch dafür, andauernd für alles mögliche von allen Seiten angepinkelt zu werden, indem wir Verzeihung erbittend zustimmen ,auf Rechtfertigung verzichtend. Die Judenheit weltweit wird nicht für die Fehler der Regierung Israels büßen und wir werden nicht ,,mea culpa“ dafür rufen, daß wir überhaupt existieren.

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  5. „12-Tage-Krieg“ 2021 🧐
    Dieser Krieg fand im Juni 2025 statt und war salopp gesagt „für die Katz“ oder warum herrscht seit 28. Februar d. J. wieder Krieg?

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