Diasporaministerium: Pro-iranische Gruppe hinter Anschlägen auf jüdische Einrichtungen

Von Israelnetz

Eine pro-iranische Gruppe steckt hinter Anschlägen der vergangenen Woche auf vier jüdische Einrichtungen in Europa: Synagogen im niederländischen Rotterdam und im belgischen Lüttich, eine Schule in Amsterdam und eine Stätte in Griechenland. Das teilte das israelische Diasporaministerium am Sonntag mit. Die Gruppe „Harakat As’hab al-Jamin al-Islamia“ wolle Angst unter europäischen Juden verbreiten. Verletzt wurde niemand. Derweil äußerte sich das Außenministerium zum Autoanschlag auf eine Synagoge im US-Bundesstaat Michigan: Der Bruder des erschossenen Täters sei Hisbollah-Kommandeur gewesen. (eh)

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12 Kommentare

  1. Wir als Christen sollen den Fremden aufnehmen. manchmal bin ich sehr überfordert damit.

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    1. @Madita
      Ja, das sollen wir. Allerdings sind diese Fremden auch verpflichtet, unsere Gesetze zu befolgen. Wenn nicht – ab ins Pfefferland mit ihnen.
      Das ist meine Ansicht. Wie weit sie mit der Bibel übereinstimmt, kann ich nicht auf Anhieb sagen, da müsste ich suchen…

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      1. Also, wir als Christen, wenn wir denn Christen sind, sollen unsere Feinde lieben und Böses nicht mit Bösem vergelten(Neues Testament: Matthäus 5,24;Lukas 6, 27 – 30; 1.Petrus 3,9; Römer12, 17-21 u.a.
        Das gilt für den einzelnen Christen gegenüber seinem Nächsten (und das kann auch ein Feind sein). Für Regierende und in Verantwortung stehende Personen ist die Lage komplexer. Ihre Aufgabe ist es, eine gute Politik für möglichst viele Menschen in ihrem Einflussbereich, und dort besonders für die Benachteiligten zu machen.
        Wie weit das gehen muss, liegt im Ermessen des Einzelnen in Verantwortung vor Gott.
        Allerdings müssen Regierende nicht akzeptieren, dass Menschen z.B. nach Deutschland kommen und sich hier langfristig schädlich für die Gesellschaft verhalten.
        Christen in Verantwortung haben die Pflicht, Gott mehr zu gehorchen als den Menschen. Sie dürfen also keine Ideologien oder Religionen zulassen oder gar fördern, deren Ziel es letztendlich ist, die „westliche Zivilisation“ zu zerstören, weil sie gegen den Gott der Juden und Christen ( das ist nämlich derselbe Gott)sind und einem ausgedachten Gott, der weder sehen, hören noch reden kann und somit ein Götze ist, nachlaufen.
        Beten sollen wir für alle um Errettung, natürlich auch für die Feinde. Shalom Israel!

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        1. @Jobert
          Damit bin ich voll einverstanden.
          „Allerdings müssen Regierende nicht akzeptieren, dass Menschen z.B. nach Deutschland kommen und sich hier langfristig schädlich für die Gesellschaft verhalten.“
          Genau das meinte ich, und das gilt ausser für Deutschland für jeden Ort. Wenn solche Leute, die eben nicht anderes im Sinn haben, als das Gastgeberland letztlich zu schädigen, zurückgewiesen werden, läuft das bei mir nicht unter „Böses mit Bösem vergelten“, sondern die eigene Bevölkerung zu schützen, was Pflicht jeder Regierung ist.

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  2. Den Fremden aufnehmen, ihnen mit Liebe begegnen, das ist der einzige Weg, der sie zur Umkehr bringen kann.

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  3. Schön sowas zu behaupten ohne irgendwelche Beweise. Ich behaupte auch einfach mal, die räuberischen Überfalle auf Passanten der letzten Jahre in New York, waren alles israelische Bürger. Sie wollten das Geld um damit die zu neige gehenden Abfangraketen in Israel zu finanzieren.

    Quelle: Blubbernetz

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    1. @Blub
      „[. . . ] sowas zu behaupten ohne irgendwelche Beweise“? Sie irren sich. Lesen sollten Sie üben. Recherchieren müssen Sie auch trainieren.

      Ich zitiere ein paar Abschnitte aus einer (im Unterschied zu Ihrem Bla-Plappernetz) zuverlässigen Quelle (14.03.2026). – Überschrift des Artikels:
      „Wer ist die ‚Harakat Ashab al-Yamin al‑Islamiya‘?“

      „Eine bislang unbekannte Islamisten-Gruppierung hat sich zu mehreren Brandanschlägen auf jüdische Einrichtungen in Europa bekannt. [. . .] Sie nennen sich ‚Harakat Ashab al-Yamin al‑Islamiya‘ [. . .]

      Zuerst war am vergangenen Montag eine Synagoge im belgischen Lüttich mit Brandsatz angegriffen worden. Am Mittwoch dann gab es einen Attacke auf eine jüdisches Gemeindehaus in Griechenland. In der Nacht zum Freitag wurde eine Brandbombe vor dem Eingang einer Synagoge im niederländischen Rotterdam gezündet. Und am frühen Samstagmorgen wurde schließlich eine jüdische Schule im Amsterdamer Stadtteil Buitenveldert das Ziel eines Brandanschlags.
      Zu den vier Angriffen bekannte sich die bislang unbekannte Gruppierung ‚Harakat Ashab al-Yamin al‑Islamiya‘. Über Telegram-Kanäle, die von Unterstützern der libanesischen Hisbollah betrieben werden, wurden arabisch- und englischsprachige Bekennerschreiben der Gruppe und auch Videos der Taten verbreitet.
      Es spricht vieles für eine koordinierte Anschlagsserie gegen jüdische Einrichtungen, offenbar begangen von Islamisten in Europa als Reaktion auf den Krieg der USA und Israels gegen das iranische Mullah-Regime und seine Proxies im Nahen Osten.“

      Hinweis: Es gibt zahlreiche weitere Quellen. 👍

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    2. @Blub
      Ich vermute mal, auch Ihre Behauptung, dass Sie Doktorand waren, ist eine Lüge. Wie kann jemand, der wissenschaftlich arbeitet, irgendetwas schreiben, ohne vorher zu recherchieren und zu analysieren? Das ist für mich unbegreiflich.

      Warum schreibe ich „auch“ eine Lüge? Weil „Schön sowas zu behaupten ohne irgendwelche Beweise.“ als eine Lüge zu sehen ist. Alida hat das ausführlich kommentiert.

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      1. @Rts
        Ex-Doktorand? Im Ernst? Ich traue meinen Augen nicht. – Armseliger Wortschatz; Schwierigkeiten mit der Orthografie; öfters falsche Zeichensetzung; schwaches bis primitiv-unlogisches (Pseudo-)Argumentieren, usw.
        Ich muss keine Germanistin oder Historikerin sein, damit mir das wieder und wieder auffällt. Seinerzeit habe ich diesem Foristen mehrmals gezielt einige Fragen gestellt, habe auch um Quellenangaben gebeten. Und ich habe ihn gefragt, ob Deutsch seine Muttersprache sei . . .
        Ergebnis: Ausweichendes, nichtssagendes Geschwafel oder Schweigen.
        ———-
        Es ist meiner Meinung nach – fast immer – bloße Zeitverschwendung, sich auf „Blubistisches“ einzulassen.
        ———-
        Ihnen wünsche ich von Herzen alles Gute. Ich lerne viel von Ihnen. – Und, nebenbei gesagt, habe ich mich sehr gefreut, nach längerer Zeit auch wieder etwas von @Caja zu lesen.

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