Treffer auf Mädchenschule kommt wahrscheinlich von den Amerikanern

Von Israelnetz

Für den Treffer auf eine Mädchenschule in der südiranischen Stadt Minab ist nach vorläufigen Ermittlungen ein amerikanisches Geschoss verantwortlich. Das sagten zwei US-Militärermittler der Nachrichtenagentur „Reuters“ am Mittwoch. Zugleich betonten sie, dass weitere Erkenntnisse noch zu anderen Ergebnissen führen könnten. Am Samstag kamen bei dem Treffer nach iranischen Angaben 150 Mädchen ums Leben. Die „New York Times“ berichtete, dass der Treffer im Kontext eines Angriffs auf einen benachbarten Marinestützpunkt der Revolutionsgarde erfolgt war. (df)

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7 Kommentare

  1. Bei dem Raktetentreffer auf die Mädchenschule im Iran ist eine genaue Untersuchung sehr wichtig, weil es viele unschuldige Tote gegeben hat.

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  2. @Klaus
    Oh, das werden unsere Kritiker aber nicht so hinnehmen. Kollateralschäden hat es in einem Krieg nicht zu geben. Und da zu dem gesamten Krieg gegen den Iran sowieso „kein Anlass“ bestand 😉, verstoßen USA und Israel eindeutig gegen das Völkerrecht. (Ironie off).
    Die Betonung liegt auf „vorläufig“, die Untersuchungen laufen noch. Natürlich ist der Beschuss der Schule tragisch, der eigentliche Angriff sollte zweier Gebäuden der Revolutionsgarden gelten, die in der Nähe standen. Aber Schulen in und um Militäreinrichtungen kennen wir ja von Hamas.
    Ich wünsche den Hinterbliebenen der Mädchen Gottes Kraft und Trost in ihrem Schmerz. Das muss bitter sein, seine Tochter im Kampf um Freiheit zu verlieren. 🛐✝️

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  3. Shalom,-Ella@-Vergiss nicht das ein Vater und Mutter in Israel wegen Rakete aus dem Iran 2Töchter und ein Sohn(hatte Geburtstag)verloren hat!!! Shabbat Shalom an die Leser und Redaktion.AM ISRAEL CHAI Jerusalem

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    1. @Jerusalem
      Nein, das vergesse ich nicht. Es ist für die Israelis genauso bitter. Yaakov, der am Sonntag seinen 17. Geburtstag feiern wollte, Avigail 15 und Sarah 13. Am Montag wurden sie auf dem Ölberg beerdigt. Ich befehle sie den liebenden Armen unseres Gottes an. Die Familie ist wohl sehr gläubig. Die Worte der Mutter zu lesen, hat mich berührt: „Ich bewahre mir meinen Glauben trotz allem Leid.
      Dieser Glaube ist nicht über Nacht entstanden, ich pflege ihn. Glaube ist ein Geschenk Gottes und gibt mir die Kraft, diesen Herausforderungen, diesen Erfahrungen, diesen Wellen standzuhalten.“
      Auch da wünsche ich viel Kraft und Trost.
      Shalom lieber Jerusalem und
      Shabat Shalom!
      Ella

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  4. Die Kommentare hier sind stets einseitig! Das ist weder klug noch zeitgemäß nicht tut es Israel gut. Shabbat Shalom

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