Weniger Abtreibungen

Seit Anfang des Jahrhunderts haben die Abtreibungen in Israel abgenommen.

JERUSALEM (inn) – Die Zahl der Abtreibungen in Israel ist gesunken. Das geht aus einem Bericht des Gesundheitsministeriums zum Jahr 2012 hervor.

PA entschuldigt sich für Waffen in Prager Botschaft

Die Ursache für den Tod von Al-Dschamal in Prag ist weiter unklar.

RAMALLAH / PRAG (inn) – Die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) hat sich für die illegalen Waffen in der Prager Botschaft entschuldigt. Dort war Anfang Januar Botschafter Dschmal al-Dschamal bei einer Explosion ums Leben gekommen.

Gewaltsame Proteste gegen UNRWA

Die UNRWA ist aufgrund von Leistungskürzungen bei Palästinensern in die Kritik geraten.

RAMALLAH (inn) – In Ramallah sind Proteste gegen die Politik der UN-Organisation für palästinensische Flüchtlinge (UNRWA) gewaltsam verlaufen. Dabei wurden 40 Polizisten und 10 Demonstranten verletzt.

Steinmeier in Nahost

Steinmeier hofft, dass die Friedensverhandlungen zu einem positiven Ergebnis kommen.

JERUSALEM / RAMALLAH (inn) – Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier hat seinen Antrittsbesuch in Israel und den palästinensischen Gebieten beendet. Am Montag nahm er auch an der Trauerfeier für den ehemaligen Premierminister Ariel Scharon teil.

Ja‘alon entschuldigt sich für Äußerung zu Kerry

Bedauert seine Worte: der israelische Verteidigungsminister Ja'alon.

JERUSALEM (inn) – Er soll den Nobelpreis nehmen und verschwinden. So bewertete der israelische Verteidigungsminister Mosche Ja‘alon das Bemühen des US-amerikanischen Außenministers John Kerry, Israelis und Palästinensern zu Verhandlungen zu verhelfen. Dafür hat sich Ja‘alon nun brieflich bei Kerry entschuldigt.

„Israel darf nicht Prügelknabe des Menschenrechtsrates sein“

Israels Außenminister Lieberman und die Hohe Kommissarin für Menschenrechte, Pillay, am Dienstag in Genf

GENF (inn) – Israel hofft nach der Wiederaufnahme der Zusammenarbeit mit dem UN-Menschenrechtsrat auf einen faireren Umgang. Dies hat Außenminister Avigdor Lieberman am Dienstag bei einem Treffen mit der Hohen Kommissarin der Vereinten Nationen für Menschenrechte, Navanethem Pillay, in Genf geäußert.

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