Weltbank: Grünes Licht für Totes-Meer-Kanal

WASHINGTON / AKABA (inn) – Ein Kanalsystem zwischen Totem Meer und Rotem Meer ist umsetzbar. Das hat die Weltbank in mehreren Gutachten festgestellt. Umweltschützer sehen das Projekt jedoch weiterhin kritisch.
Amerikanischer Junge kauft Krankenwagen für Aschkelon

SACRAMENTO / ASCHKELON (inn) – Ungewöhnliche Großzügigkeit in jungen Jahren: Ein 13-jähriger Junge aus den USA hat sein Bar Mitzwa-Geld für Israel gespendet. Wegen der Raketenangriffe im November wollte er die Küstenstadt Aschkelon unterstützen – und erwarb einen Krankenwagen.
Erste Wahlsieger: ein Deutscher und eine Palästinenserin

JERUSALEM (inn) – Mit Einschaltquoten von 40 Prozent ist die populäre Sendung „Masterchef“ beim Zweiten Kanal des israelischen Fernsehens unbestritten beachtenswerter, als der „langweiligste Wahlkampf“ der Geschichte Israels. Am Dienstag, dem 29.1., geht es bei der Sendung ins Finale. Eine knappe Woche nach den Parlamentswahlen wird Israels wahrer Wahlsieger gekürt werden.
Abbas: Nur Regierung darf Gewalt ausüben

NABLUS (inn) – Zehn bewaffnete Männer haben sich am Donnerstagabend in einem Deal den Sicherheitskräften der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) ergeben. Zuvor hatte Präsident Mahmud Abbas betont, die Regierung besitze im Westjordanland das Monopol auf die Ausübung von Gewalt.
Offizielles Schoahgedenken im EU-Parlament

STRASSBURG (inn) – Der Internationale Holocaustgedenktag ist in diesem Jahr Teil der offiziellen Zeremonien im Europäischen Parlament. Das teilte dessen Präsident Martin Schulz in einem Brief an den Vorsitzenden des „European Jewish Community Center“ (EJCC), Rabbi Avi Tawil, mit.
Ajalon empfiehlt Entschuldigung für „Mavi-Marmara-Tote“

JERUSALEM (inn) – Israels stellvertretender Außenminister Danny Ajalon hat seiner Regierung geraten, sich bei der Türkei dafür zu entschuldigen, dass bei der Erstürmung des Schiffes „Mavi Marmara“ türkische Bürger ums Leben kamen. Die Türkei hat eine Entschuldigung in der Sache zur Bedingung für eine Verbesserung ihrer Beziehungen mit Israel gemacht.
Bulgarischer Minister betont Freundschaft mit Israel

JERUSALEM (inn) – Der bulgarische Außenminister Nikolai Mladenow hat sich mit dem jüdischen Staat solidarisiert. Bei einem Kurzbesuch in Israel informierte er am Donnerstag führende Politiker über den Stand der Ermittlungen nach dem Anschlag von Burgas.