Peres lobt das digitale Zeitalter

Die junge Generation ist durch neue Horizonte herausgefordert, meint Israels Präsident Peres.

JERUSALEM (inn) – Etwa 100 junge Führungskräfte aus aller Welt haben am Donnerstag an einer Konferenz in Jerusalem teilgenommen. Dort ging es um die digitale Lebensgestaltung. Gastgeber Israels Staatspräsident Schimon Peres sagte den Teilnehmern, die Menschen müssten sich an eine neue Welt anpassen.

Netanjahu trifft Italiens Premier Monti

Italiens Premier Mario Monti sieht Israel als Inspiration, wenn es um die Kooperation von Staaten geht.

JERUSALEM (inn) – „Jede Drohung gegen Israel ist inakzeptabel.“ Das sagte der italienische Premierminister Mario Monti am Donnerstag bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit seinem israelischen Amtskollegen Benjamin Netanjahu in Jerusalem.

Ashton solidarisiert sich mit palästinensischen Bauern

In der palästinensischen Ortschaft Ras Karkar hat Catherine Ashton die Olivenbauern unterstützt.

RAMALLAH (inn) – Die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton hat sich am Donnerstag nahe Ramallah an der palästinensischen Olivenernte beteiligt. Zudem sprach sie mit Präsident Mahmud Abbas und dem Premierminister im Westjordanland, Salam Fajjad.

Muslime in Israel: Bevölkerungswachstum gesunken

Jerusalem: In der Stadt leben rund 281.000 Muslime.

JERUSALEM (inn) – Das Bevölkerungswachstum der in Israel lebenden Muslime ist zurückgegangen. Das gab das israelische Zentralbüro für Statistik anlässlich des muslimischen Opferfestes bekannt, das am Donnerstagabend begonnen hat. Unterdessen sandte Israels Staatspräsident Peres eine Grußbotschaft an die muslimische Gemeinschaft im Land.

Kommentar: Netanjahu und Lieberman schließen sich zusammen

Lieberman (l.) und Netanjahu (r.) haben sich verbündet. Bild: Wahlplakat aus dem Jahr 2006, Lieberman verspricht Kampf gegen Kriminalität.

JERUSALEM (inn) – Israels Premierminister Benjamin Netanjahu (Likud) und Außenminister Avigdor Lieberman (Israel Beiteinu) wollen bei den bevorstehenden Neuwahlen mit einer gemeinsamen Liste kandidieren. Am Donnerstagabend gaben sie in Jerusalem das überraschende Wahlbündnis bekannt. Der Zusammenschluss ihrer Parteien wurde live während der Nachrichtenzeit verkündet. Journalistenfragen zu dem plötzlichen Bündnis waren nicht zugelassen.

UN-Sonderberichterstatter fordert Boykott

Richard Falks Thesen zum Nahost-Konflikt sorgen immer wieder für Wirbel.

NEW YORK (inn) – Der UN-Sondergesandte für die palästinensischen Autonomiegebiete, Richard Falk, fordert den Boykott von Firmen, die in israelischen Siedlungsgebieten tätig sind. Das beträfe beispielsweise den Technologiekonzern Motorola – und auch dessen Angestellte.

Israelnetz-App installieren
und nichts mehr verpassen

So geht's:

1.  Auf „Teilen“ tippen
2. „Zum Home-Bildschirm“ wählen