Schalit: Schach und Domino mit den Entführern gespielt

Gilad Schalit (Archivbild) erzählt in einem Fernsehinterview von der Zeit seiner Geiselhaft.

JERUSALEM (inn) – Während seiner Geiselhaft habe er sich die Zeit mit Spielen, Landkarten zeichnen und Schreiben vertrieben. Das erzählte Gilad Schalit in einem Interview mit dem israelischen Fernsehsender „Kanal 10“.

Die Rückkehr des Jarkon-Fisches

Die Jarkon-Laube, die nur in Israel vorkommt, gehört wie der Bitterling zu den karpfenartigen Fischen.

TEL AVIV (inn) – Der nur in Israel lebende Fisch Jarkon-Laube ist nach rund 50 Jahren wieder im Mittellauf des Jarkon entdeckt worden. Der Fisch war aus dem Gewässer verschwunden, weil es in den 1950er Jahren stark verschmutzt wurde. Die Wiederentdeckung gilt als ein Zeichen dafür, dass der Jarkon sich wieder erhole.

89 Jahre jung

Im Kreise der über 100-Jährigen fühlte sich Staatspräsident Schimon Peres noch einmal jung.

JERUSALEM (inn) – Der israelische Staatspräsident Schimon Peres hat am Donnerstag 100 Menschen über 100 empfangen und dabei die seltene Gelegenheit gehabt, sich noch einmal jung zu fühlen. Der 89-Jährige lobte seine Gäste für ihren Anteil an dem Staat, der Israel heute ist.

Israels politische Landschaft

Wahlkampfthemen und mögliche Koalitionen für die kommende Knesset sind noch völlig offen.

JERUSALEM (inn) – Erste Umfragen nach der Ankündigung von Neuwahlen durch Premierminister Benjamin Netanjahu sehen einen Wahlsieg des „nationalen Lagers“ mit 66 Prozent der Stimmen voraus. Mit größter Wahrscheinlichkeit würde also Netanjahu die nächste Regierung nach den vorgezogenen Wahlen am 22. Januar bilden.

Netanjahu: Wahlen am 22. Januar

Premierminister Netanjahu bervorzugt den 22. Januar 2013 als Wahltermin.

JERUSALEM (inn) – Israels Premierminister Benjamin Netanjahu hat sich für den 22. Januar 2013 als Wahltermin ausgesprochen. Er hatte am Dienstagabend vorgezogene Neuwahlen für den Jahresbeginn angekündigt.

Drohne stammte von der Hisbollah

Die Hisbollah hat nach eigenen Angaben eine Drohne in den israelischen Luftraum geschickt.

BEIRUT (inn) – Die Hisbollah hat die Drohne geschickt, die am vergangenen Wochenende von der israelischen Luftwaffe abgeschossen wurde. Dies bestätigte der Führer der libanesischen Miliz, Scheich Hassan Nasrallah, am Donnerstag in einer Fernsehansprache.

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