Sicherheitskräfte rüsten sich für Jom Kippur

Israelische Sicherheitskräfte sind an Orten mit großen Menschenansammlungen in Alarmbereitschaft – hier ein Gebet an der Klagemauer vor dem Jom Kippur 2010.

JERUSALEM (inn) – Angesichts des bevorstehenden Großen Versöhnungstages sind die israelischen Sicherheitskräfte in erhöhter Alarmbereitschaft. Friedhöfe, Synagogen und andere Gebetsstätten werden am Jom Kippur in besonderer Weise bewacht.

Mursi trifft Clinton

US-Außenministerin Hillary Clinton fordert: Ägypten soll seine Beziehungen zu Israel verbessern.

NEW YORK (inn) – US-Außenministerin Hillary Clinton hat den neuen Präsidenten Ägyptens, Mohammed Mursi, dazu aufgefordert, die Beziehungen mit dem Staat Israel zu verbessern. Beide Politiker trafen sich am Montag in New York im Vorfeld der UN-Generalversammlung.

Mehrheit der Juden fastet an Jom Kippur

Am Versöhnungstag bleiben die Straßen frei – und die Kinder bevölkern sie mit Fahrrädern, Rollern und Skateboards.

JERUSALEM (inn) – Fast zwei Drittel der jüdischen Israelis wollen in diesem Jahr am Großen Versöhnungstag (Jom Kippur) fasten. Auch unter den Nichreligiösen plant eine Mehrheit, ab dem heutigen Dienstagabend einen Tag lang auf Essen und Trinken zu verzichten. Dies geht aus einer aktuellen Umfrage hervor.

Mursis Ägypten und seine Christen

Seit dem Wahlsieg der Muslimbrüder fürchten Ägyptens Christen die Einführung muslimischen Rechts in ihrem Land. Im Bild: Ägypter mit einem Tatoo des Koptischen Kreuzes.

Zehn Prozent der insgesamt 82 Millionen Ägypter sind Christen, wovon die überwältigende Mehrheit zur uralten Konfession der Kopten gehört. Für sie war der Wahlsieg der Muslimbrüder und Salafiten ein Schock. Praktisch auf Anhieb errangen die Islamisten eine Zweidrittelmehrheit im Parlament und stellen jetzt auch noch den Präsidenten mit nie zuvor gesehenen Machtbefugnissen. Die Kopten fürchten die Einführung islamischen Rechts in Ägypten.

Ahmadinedschad hetzt gegen Israel

Von der Zeitung "New York Post" wurde Ahmadinedschad mit jüdischen Spezialitäten in New York begrüßt.

GENF / NEW YORK (inn) – Die Vereinten Nationen sollen „Palästina“ als Mitgliedsstaat anerkennen. Das forderte der UN-Botschafter der Palästinensischen Befreiungsorganisation (PLO), Ibrahim Chraische, am Montag auf einer Sitzung des UN-Menschenrechtsrates in Genf. Unterdessen begann der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad im Vorfeld der UN-Generalversammlung in New York mit seiner alljährlichen Hetze gegen Israel.

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