Israel gewinnt an Gunst unter amerikanischen Wählern

WASHINGTON (inn) – Die Unterstützung für Israel unter den US-Wählern ist auf 60 Prozent gestiegen. Das ist das höchste Ergebnis seit 2009. Laut einer aktuell veröffentlichten Umfrage hängt diese Fürsprache mit dem zögerlichen palästinensischen Verhandlungswillen und dem Antrag auf UN-Vollmitgliedschaft zusammen.

Karikatur verärgert UNESCO

PARIS (inn) – Eine Karikatur in der israelischen Tageszeitung "Ha´aretz" über die UNESCO hat einen diplomatischen Disput ausgelöst. Ein ranghoher Vertreter der UN-Kulturorganisation berief deshalb den israelischen Botschafter zu einer Standpauke ein.

Nahostberater Ross verlässt US-Regierung

WASHINGTON (inn) – Der Nahostberater der US-Regierung, Dennis Ross, legt sein Amt zum Jahresende nieder. Dies teilte der 62-Jährige am Donnerstag bei einem Mittagessen mit führenden jüdischen Persönlichkeiten mit.

Papst empfängt Würdenträger unterschiedlicher Religionen aus Israel

ROM (inn) – Eine Delegation von religiösen Würdenträgern aus Israel hat sich am Donnerstag mit Papst Benedikt XVI. getroffen. Die Gruppe setzte sich aus Muslimen, Juden, Christen und Drusen zusammen. In dem Treffen ging es um die Förderung der Friedensinitiativen zwischen den Religionen.

Politikerinnen begrüßen Katzav-Urteil

JERUSALEM (inn) – Israelische Politikerinnen haben die Entscheidung des Obersten Gerichtes gelobt, das Urteil gegen Mosche Katzav zu bestätigen. Damit muss der ehemalige Staatspräsident am 7. Dezember eine siebenjährige Haftstrafe wegen Vergewaltigung und sexueller Belästigung antreten.

PA warnt vor Gewalt nach Abstimmung über UN-Beitrittsgesuch

RAMALLAH (inn) – Für den heutigen Freitag ist die Abstimmung im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen über die Aufnahme "Palästinas" angesetzt. Es wird jedoch erwartet, dass die Palästinenser nicht die neun benötigten Stimmen erhalten werden. Die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) befürchtet, dass es in diesem Zusammenhang zu Gewaltausschreitungen kommen könnte.

Soldat erschießt versehentlich israelischen Rabbi

HEBRON (inn) – Tragisches Missverständnis im Westjordanland: An einer Straßensperre bei Hebron hat ein Soldat am Freitagmorgen versehentlich einen israelischen Autofahrer erschossen. Der Rabbi hatte einer Aufforderung, sofort anzuhalten, nicht nachgegeben – deshalb befürchtete der Soldat einen Terroranschlag.

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