Ramadan statt Tag der Deutschen Einheit

RAMALLAH (inn) – Wegen des Fastenmonats Ramadan gibt das Vertretungsbüro der Bundesrepublik Deutschland in Ramallah in diesem Jahr keinen Empfang zum Tag der Deutschen Einheit. Das teilte der neue Leiter der diplomatischen Vertretung bei der Palästinensischen Autonomiebehörde, Klaus Burkhardt, in einem Brief mit.

Israelische Filme in Karlsruher Kinemathek

KARLSRUHE (inn) – Anlässlich des 60. Jubiläums der Gründung des Staates Israel präsentiert die Kinemathek Karlsruhe acht preisgekrönte Filme aus Israel. Hierbei arbeitet die israelische Botschaft mit dem Bundesverband kommunale Filmarbeit zusammen. Die Filmreihe startet am 11. September um 21:15 Uhr mit dem Film „Time of Favour“.

Firma entwickelt Rohre aus Recycling-Papier

HADERA (inn) – Das israelische Unternehmen „American Israeli Paper Mills Group Ltd.“ (AIPM) hat einen neuen Verwendungszweck für recyceltes Papier und Plastik entdeckt. Ihr ist es gelungen, aus den Materialien Rohre herzustellen. Laut dem Geschäftsführer Avi Brener seien diese fast so robust wie Stahlrohre.

Israelisch-Palästinensischer Industriepark geplant

JERUSALEM / RAMALLAH (inn) – In der Gilboa-Region im nördlichen Israel an der Grenze zum Westjordanland soll im kommenden Jahr ein israelisch-palästinensischer Industriepark entstehen. Auf dem Gelände sollen mehr als 10.000 Arbeitsplätze für Palästinenser und etwa 2.000 für Israelis geschaffen werden.

Palästinenser halten Schalit-Entführung für richtig

RAMALLAH / JERUSALEM (inn) – Wenn es um die Freilassung entführter israelischer Soldaten geht, ist rund die Hälfte der Israelis dazu bereit, nahezu jeden Preis zu zahlen. Das ergab eine aktuelle Umfrage. Laut deren Ergebnissen unterstützt unterdessen die Mehrheit der Palästinenser die Verschleppung des Israelis Gilad Schalit, um dadurch palästinensische Häftlinge freizupressen.

Israel droht Hamas wegen Schalit

JERUSALEM (inn) – Israel hat die Hamas davor gewarnt, die Verhandlungen um eine Freilassung des entführten israelischen Soldaten Gilad Schalit weiter zu verzögern. Die Regierung hat sich unterdessen dazu bereit erklärt, auch Palästinenser „mit Blut an den Händen“ im Austausch freizulassen – eine entsprechende Liste mit 450 Namen wurde bereits fertiggestellt.

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