Universität investiert für Behinderte
BE´ER SCHEVA (inn) – Die Ben-Gurion-Universität in der israelischen Wüstenhauptstadt Be´er Scheva soll behindertenfreundlicher werden. Dafür will die Hochschule etwa 200.000 Euro investieren, schreibt das Nachrichtenportal „Arutz Scheva“.
Rice glaubt an Abkommen bis Ende 2008
JERUSALEM (inn) – US-Außenministerin Condoleezza Rice hat bei ihrem Nahost-Besuch Israel für die Freilassung der palästinensischen Häftlinge gelobt. Gleichzeitig kritisierte sie den Ausbau der israelischen Siedlungen im Westjordanland.
Libanesisch-syrische Grenze ist Schmugglerparadies
BEIRUT / DAMASKUS (inn) – Libanons Grenze zu Syrien bietet noch immer ungehinderte Zugänge für Schmuggler. Das geht aus einem Bericht einer Einheit der Vereinten Nationen hervor, der dem UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon vorgelegt wurde. Durch den Schmuggel konnte die schiitische Hisbollah ihr Waffenarsenal in den vergangenen Monaten enorm aufstocken.
Trotz Uneinigkeit: PA-Führung teilt Budget mit Gazastreifen
RAMALLAH (inn) – Mehr als die Hälfte des Budgets der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) wird für den von der Hamas kontrollierten Gazastreifen verwendet. Man wolle versuchen, keine Region zu benachteiligen, heißt es in einer am Montag herausgegebenen Erklärung des palästinensischen Kabinetts im Westjordanland.
Entführungsvorwürfe gegen PA-Polizisten
JERUSALEM (inn) – Die israelische Polizei in Jerusalem hat sieben Palästinenser verhaftet, die im Ostteil der Stadt illegal als Polizisten auftraten. Den Männern wird unter anderem vorgeworfen, israelische Araber bedroht und in das Westjordanland entführt zu haben.
Schulen in Sderot größtenteils raketensicher
SDEROT (inn) – Fast alle Schüler in Sderot und Umgebung können nun bei einem Raketenalarm in ihren Klassenzimmern bleiben. Am Montag weihte Israels Vizeverteidigungsminister Matan Vilnai eine Schutzvorrichtung in einer Schule der Wüstenstadt ein.
Palästinenser machen Schalit zur Witzfigur
GAZA (inn) – Palästinenser aus dem Gazastreifen haben offenbar verschiedene E-Mails und Videoclips erstellt, in denen sie den entführten Soldaten Gilad Schalit zum Gespött machen. In einem Fall wurde ein Telefonat zwischen dem Israeli und seiner Mutter gefälscht – den Clip haben sich bereits Tausende Palästinenser auf ihre Handys geladen.