Noch bis Ende April: deutsch-israelischer Videoblog im Internet
MAINZ (inn) – Das Online-Projekt des ZDF zwischen israelischen und deutschen Jugendlichen läuft noch bis Ende des Monats. Zum 60-jährigen Bestehen Israels zeigen sich die jungen Menschen in Videotagebüchern gegenseitig ihr Land.
Israelische Software bewertet Attraktivität
TEL AVIV (inn) – Ein israelischer Informatik-Student hat ein Programm entwickelt, das die Attraktivität von Gesichtern beurteilt. Die Ergebnisse der Software decken sich größtenteils mit menschlicher Bewertung. Allerdings kann sie nur Frauenbilder beurteilen – bei Männern funktioniert sie nicht.
Gericht: Gesäuerte Produkte auch an Pessach
JERUSALEM (inn) – Israelische Läden dürfen während der Pessach-Woche gesäuerte Produkte (Hametz) verkaufen. Das entschied jetzt ein Gericht in Jerusalem. Religiöse jüdische Vertreter reagieren mit Empörung.
Günther Jauch stellt Buch von israelischer Holocaust-Überlebenden vor
HAMBURG (inn) – Günther Jauch hat in Hamburg das Buch „Mich hat man vergessen“ der Israelin Eva Erben vorgestellt. Die Holocaust-Überlebende erzählt in dem Kinderbuch ihre Geschichte aus dem Zweiten Weltkrieg.
Oberrabbiner plädiert für interreligiöse Konferenz
JERUSALEM (inn) – Der israelische Oberrabbiner Jonah Metzger hat sich für eine interreligiöse Konferenz mit Muslimen und Christen ausgesprochen. „Alles, was zur Verständigung und Aussöhnung zwischen religiösen Strömungen beitragen kann, ist begrüßenswert“, sagte er gegenüber der Wochenzeitung „Jüdische Allgemeine“.
Drei Terroristen sterben bei Armee-Einsatz
CHAN JUNIS (inn) – Israelische Truppen haben am Donnerstag bei einem Einsatz im Gazastreifen drei bewaffnete Palästinenser getötet. Nach palästinensischen Angaben waren sie Mitglieder des Islamischen Dschihad.
Tunesier spricht bei Holocaust-Konferenz
JERUSALEM (inn) – Erstmals wird ein tunesischer Gesandter bei einer Holocaust-Konferenz sprechen. Der Vertreter Tunesiens vor der Palästinensischen Autonomiebehörde, Ahmed el-Abassi, wird bei der Eröffnung der Veranstaltung am 28. April eine Rede halten. Dies teilte das Holocaust-Museum der Gedenkstätte Yad Vashem am Mittwoch mit.
„Drogenkonsum nützt den Feinden Israels“
JERUSALEM (inn) – Israelischer Drogenkonsum unterstützt die Hisbollah im Libanon. Solche und ähnliche Aussagen sind Grundlage einer neuen Kampagne der Anti-Drogen-Behörde. Ihre Begründung: Schmuggel sei an der Nordgrenze Israels nicht möglich, ohne dass die Verantwortlichen mit der Miliz zu tun hätten.